Günstig wie am Prime Day? Microsoft Surface mit 16h-Akkulaufzeit im Black-Friday-Angebot
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Bei Amazon ist der Black Friday gestartet. Passend dazu gibt es das Surface Pro sowie das Surface Laptop zu Jahresbestpreisen. Dabei ist der Lagervorrat begrenzt.
Als Microsoft im Jahre 2012 das erste Microsoft Surface präsentierte, war das Erstaunen groß. Denn statt nur Maus, Tastatur oder die Xbox als Hardware zu gestalten, gab es nun tragbare PCs vom Windows-Hersteller. Mit den verbauten Intel-Prozessoren konnte man zwar für vergleichsweise viel Leistung sorgen, aber die Akkulaufzeit fällt kürzer als bei manchen Laptops aus. Doch mit der aktuellen, 11. Generation des Surface Pro zeigt Microsoft, wie viel Akkulaufzeit möglich ist. Denn dank Qualcomm-Chips statt Intel, steht nun eine Akkulaufzeit von 16 Stunden zu Buche und damit doppelt so viel wie zuvor. Zum Black Friday gibt es bei Amazon etliche Jahresbestpreise beim Microsoft Surface Pro 13 Zoll sowie dem Surface Laptop.
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Das Wichtigste in Kürze
- Mit der 11. Generation des Surface Pro 13 Zoll setzt Microsoft auf Qualcomm-, statt Intel-Prozessoren. Das sorgt für bedeutend längere Akkulaufzeiten.
- Wenn man die Version mit Snapdragon X Plus kauft, erhält man einen LCD-IPS-Touchscreen, der bis zu 600 cd/m² hell strahlt.
- Zum Black Friday wird dieser Bestpreis unterboten und Amazon bietet die aktuelle, 11. Iteration des Surface Pro für nur 749 Euro an. Doch der Lagerbestand ist nur begrenzt.
- Es gibt aber auch eine Version mit noch hellerem OLED-Touchscreen und Snapdragon X Elite. Diese Version wird in der Black-Friday-Woche zum Jahresbestpreis von nur 899 Euro verkauft.
- Alternativ zum Surface Pro 13 Zoll (11. Gen) gibt es auch Angebote zum Surface Laptop (7. Gen), die ebenfalls auf den Qualcomm Snapdragon X setzt.
- Mit 13,8 Zoll kostet das Surface Laptop 7 nur 899 Euro, was den Jahresbestpreis darstellt.
Was hat das Surface Pro 13 (11. Gen) zu bieten?
Das Surface Pro 11. Generation bringt frischen Schwung in Microsofts erfolgreiche 2-in-1-Serie und setzt erstmals auf die Snapdragon X Plattform. Das Premium-Tablet kommt mit einem 13-Zoll-Display, das wahlweise als LCD-Touchscreen oder als OLED-Panel mit 120 Hz erhältlich ist. Beide Bildschirmvarianten bieten eine scharfe Auflösung von 2.880 × 1.920 Pixeln im modernen 3:2-Format, wodurch besonders viel Arbeitsfläche entsteht.
Im Inneren arbeitet wahlweise der Snapdragon X Plus oder der deutlich leistungsstärkere Snapdragon X Elite. Die Elite-Version bietet:
- 12 CPU-Kerne
- 8 Performance-Kerne (bis zu 4,2 GHz)
- 4 Effizienz-Kerne (bis zu 3,8 GHz)
- Immer in Kombination mit einem OLED-Display
Microsoft verspricht, dass das Surface Pro 11 mit Snapdragon X Elite bis zu 90 % schneller ist als das Surface Pro 10 mit Intel Core i7-1255U. Tests, darunter von Notebookcheck.com, zeigen, dass der Snapdragon X Elite im Cinebench 2024 Multi-Core-Test sogar den Apple M3 übertrifft:
- Surface Pro 11 (Snapdragon X Elite): 893 Punkte
- MacBook Air 13 (M3): 576 Punkte
Damit erreicht das Surface Pro 11 nahezu das Level eines Apple M3 Pro (11-Core). Auch Intels Meteor Lake, z. B. der Core Ultra 5, und frühere Core i7-Gen-12-Modelle werden klar überholt. Einzig die GPU fällt etwas schwächer aus. Im Alltag überzeugt das System dennoch mit einer flüssigen Performance. Der verbaute Lüfter bleibt die meiste Zeit leise und springt nur unter Dauerlast an.
OLED- oder LCD-IPS-Touchscreen?
Microsoft bietet die 11. Generation des Surface Pro 13 Zoll mit zwei verschiedenen Display-Technologien an. Im Modell mit Snapdragon-X-Plus-Chip ist ein LCD-IPS-Panel verbaut, während im leistungsstärkeren Modell mit Elite-Chip ein OLED-Panel von Samsung als Anzeige dient. Laut Notebookcheck-Test unterscheiden sich die beiden Panels im Test wie folgt:
- LCD-IPS: Maximal stehen hier 600 cd/m² an Helligkeit parat. Zudem wird ein Kontrastverhältnis von 1.000:1 geboten. Das 120-Hz-Display hat kein PWM-Flimmern bei automatischer Helligkeitssteuerung. Zudem werden Texte scharf dargestellt.
- OLED-Panel: Das OLED-Panel von Samsung bietet 600 cd/m² an Helligkeit im SDR-Farbraum. Wenn man im erweiterten Farbraum HDR umschaltet, stehen 770 cd/m² parat. OLED-typisch sind der unendlich hohe Kontrast und das echte Schwarz. Manche Nutzer können jedoch ein PWM-Flackern bei automatischer Helligkeitssteuerung feststellen.
Beide Panel-Technologie eint jedoch, dass Microsoft beim Surface Pro (11. Gen) ein spiegelndes Display verbaut. Dadurch wirkt zwar die Farbdarstellung subjektiv besser und das Display ist heller, aber unter direkter Sonneneinstrahlung treten störende Spiegelungen auf.
Bis zu 16h Akkulaufzeit
Einer der größten Vorteile des Snapdragon X ist die exzellente Energieeffizienz, die etwa Notebookcheck im Test bestätigt:
- bis zu 16 Stunden Videowiedergabe (Full HD)
- über 11 Stunden Web-Browsing
- 80 % Ladestand nach 85 Minuten (Surface-Netzteil oder USB-C)
Damit schafft das Surface Pro 11 problemlos einen ganzen Arbeitstag, womit man deutlich länger durchhält als die Vorgängergeneration mit Intel-Prozessor.
Anschlussausstattung
Neben dem proprietären Surface-Connector stehen 2x USB4-40 Ports zur Verfügung. Damit lassen sich nicht nur Daten mit bis zu 40 Gbit/s übertragen, sondern auch externe Monitore per DisplayPort Alt-Mode verbinden oder das Surface Pro 13 Zoll selbst aufladen.
Für maximale Geschwindigkeit im Netz sorgt Wi-Fi 7, das Übertragungsraten von über 1.200 Mbit/s ermöglicht, wie Tester bestätigen. Wer möchte, kann die kompakte M.2-2230-SSD einfach auswechseln, da eine Serviceklappe unter dem Standfuß zugänglich ist. Mit Transferraten von rund 3.500 MByte/s handelt es sich bei der verbauten Samsung-SSD um ein Mittelklasse-Modell mit PCI-Express-4.0-Anbindung.
Für kurze Zeit im Angebot
Zuletzt kostete das Surface Pro (11. Gen.) bei Amazon noch 1.039,99 Euro, wobei man die Version mit 16 GByte RAM und 256 GByte austauschbarer SSD erhält. Laut Keepa-Preishistorie lag der niedrigste Preis für diese Version des 13 Zoll großen Surface Pro (11. Gen) bei 779 Euro. Zum Black Friday wird dieser Bestpreis unterboten und Amazon bietet die aktuelle, 11. Iteration des Surface Pro für nur 749 Euro an. Doch dieses Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht.
Es gibt aber auch noch andere Speichergrößen beim Microsoft Surface Pro. Neben den unterschiedlichen Speichervarianten unterscheiden sich auch der verbaute Prozessor sowie das Display. Wenn der Snapdragon X Plus verbaut ist, dann ist ein LCD-IPS-Panel integriert. Falls der schnellere Snapdragon X Elite verbaut ist, wird ein OLED-Touchscreen eingebaut.
Mit LCD-IPS-Touchscreen:
- Snapdragon X Plus mit 16 GByte RAM und 256 GByte SSD
- Snapdragon X Plus mit 16 GByte RAM und 512 GByte SSD
Mit OLED-Touchscreen:
- Snapdragon X Elite mit 16 GByte RAM und 256 GByte SSD
- Snapdragon X Elite mit 16 GByte RAM und 512 GByte SSD
- Snapdragon X Elite mit 32 GByte RAM und 1 TByte SSD
Surface gibt's auch als Laptop
Unter dem Markennamen Surface sind jedoch nicht nur 2-in-1-Tablets zu verstehen, sondern auch Laptops mit Touchscreen. Die aktuelle 7. Generation nutzt ebenfalls den Snapdragon X. Statt auf OLED setzt Microsoft jedoch auf LCD-IPS-Touchscreens, die wahlweise 13,8 Zoll messen oder 15 Zoll groß sind. Laut Keepa-Preishistorie wird das Surface Laptop 7 (13,8 Zoll) mit 16 GByte RAM und 512 GByte SSD zum Jahresbestpreis für nur 899 Euro verkauft. Bislang lag der niedrigste Preis bei 999 Euro. Die auf 15 Zoll vergrößerte Version nutzt den Platz, um einen microSD-Kartenleser zu integrieren. Mit 16 GByte RAM und 512 GByte SSD kostet das Surface Laptop 7 (15 Zoll) nur 1.099 Euro, womit man 100 Euro unter dem bisher niedrigsten Jahrespreis liegt.
Mit 13,8 Zoll:
Mit 15 Zoll:
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