Nach Twitch-Bann: Dr. Disrespect mit erster Stellungnahme
Nachdem der Twitch-Account des bekannten Streamers Dr Disrespect vor zwei Tagen offenbar permanent gesperrt wurde, hat sich dieser nun erstmals zu Wort gemeldet. Auch er selbst wurde demnach nicht über den Grund für die Sperre informiert. Eine brauchbare Stellungnahme von Twitch fehlt weiterhin.
Wir berichteten bereits gestern, dass Twitch kürzlich den bekannten Streamer "Dr Disrespect" gesperrt hat - und das zum zweiten Mal. Nun soll die Sperre aber angeblich endgültig sein, sodass die gut vier Millionen Abonnenten des Streamers vor einem toten Kanal stehen. Wirklich klar ist die Sachlage bislang aber noch nicht, denn von Twitch selbst gibt es keine eindeutige Stellungnahme. Heute hat sich aber zumindest Dr Disrespect selbst zu Wort gemeldet.
Ein Bann ohne Begründung
Über Twitter verkündete der Streamer, dass er von Twitch bislang nicht erfahren hat, warum sein Account gesperrt wurde. Wie es mit seiner Streaming-Karriere weitergeht erklärte er nicht, aber er dürfte nur zwei Optionen haben: Entweder Dr Disrespect kann mit Twitch eine Lösung für das Problem finden, oder er muss zu einer anderen Plattform wechseln. Mit dem kürzlichen Wegfall des Streaming-Diensts Mixer bleiben hier aber nicht mehr viele Möglichkeiten - vor allem Youtube wäre da wohl ein potentieller Kandidat.
"Twitch hat mich nicht über den genauen Grund für ihre Entscheidung informiert... Ein fester Händedruck an alle für die Unterstützung in dieser schwierigen Zeit."
Die Vorgeschichte zum Artikel: Twitch sperrt populären Streamer Dr Disrespect
Unabhängig vom Grund für die Sperre von Dr Disrespect weist die Aktion erneut auf das Problem hin, dass Plattformanbieter manchmal willkürlich mit ihren Teilnehmern umgehen. Eine Sperre wie diese, die zudem ohne genannten Grund erfolgt, stellt nicht nur den gesperrten Kanalbetreiber vor potentielle Existenznöte, sondern sie versichert auch andere große Streamer, die auf ihre Arbeit angewiesen sind. Doch auch für Twitch ist die Situation schwierig, beispielsweise hat das Unternehmen derzeit mit der Recording Industry Association of America, kurz RIAA, zu kämpfen.
Quelle: via Play Central

Helden des InternetStreamern und solchen Themen stellt sich mir mal wieder die Frage, ob Axel Stoll mit seinem "Internet ist scheis*e, da geh ich nicht rein", nicht doch recht hatte.Du meinst, wenn ich mich auf maximal zwei einfache Sätze pro Beitrag beschränke, würdest du mir eher beipflichten?
Muss ich gleich mal ausprobieren:
Ich halte Streamer für dumm, wenn sie ihr Fahrwasser verlassen und/oder trotz mehrfacher (!) Warnungen nicht einlenken. Selbst schuld, wenn sie dann rausgeschmissen werden.
So besser?
Ich kann's bestimmt noch weiter verkürzen, aber dann heißt es wieder, ich wäre zynisch ...
Ich liebe dich Mahoy - total genderunabhängig, ok den Lichtspieler auch (etwas) denn so einen Schlagabtausch hat man nur noch selten.
Und das um das es hier geht interessiert in ein paar Wochen ... Monaten ... Jahren keine Sau mehr
Dr. Disrespect und all die anderen ... wer brauch die denn wirklich ...