Kinobetreiber gegen Streamingdienste: Konflikt eskaliert
Die Kinobetreiber haben durch die Schließungen aufgrund der COVID-19-Pandemie noch mehr Konkurrenz durch Streaming-Dienste wie Netflix und Disney Plus bekommen und schlagen nun Alarm. Ist die Kinopremiere ein Auslaufmodell?
Bei Filmen gilt eine Verwertungskette, die die Filmverwerter im Zusammenspiel mit den Kinobetreibern vereinbart haben. Zuerst feiert ein Film seine Kino-Premiere, um dort Kasse zu machen. In Zeiten der Coronavirus-Pandemie haben jedoch in vielen Ländern dieser Welt die Kinos geschlossen. Die Menschen müssen zuhause bleiben, um die Ausbreitung des Sars-Cov-2-Virus zu verringern. Erst langsam gibt es erste Lockerungen.
Um dennoch auch neue Filme zu den Zuschauern zu bringen, hat sich NBCUniversal entschlossen, Filme bei mehreren Streamingdiensten zum Ausleihen anzubieten. Beim Animationsfilm "Trolls World Tour" hat dies gut funktioniert, wie die New York Times berichtet. Der zweite Teil spielte in den drei Wochen seit Veröffentlichung bisher mehr Umsatz in die Kassen, als der erste Trolls-Teil in den US-Kinos in fünf Monaten eingespielt hat. Aus diesem Grund sieht sich NBCUniversal in ihrer Strategie bestätigt und will auch nach der Coronakrise parallel zum Kinostart neue Filme auch auf verschiedenen kostenpflichtigen Streamingdiensten wie etwa bei Amazon Prime Video anbieten. Aktuell gibt es "Trolls World Tour" in Deutschland bei verschiedenen Online-Anbietern wie Sky Store, Google Play oder Amazon Prime Video zum Preis von rund 15 Euro zum Ausleihen. Der Kinobetreiber AMC Theaters schlägt nach der Ankündigung von NBCUniversal Alarm.
Weltgrößter Kinobetreiber zeigt keine Universal-Filme mehr - Verwertungskette soll geschützt bleiben
AMC Theaters kündigte an, keine neuen Filme der Universal Studios in den eigenen Kinos mehr zeigen zu wollen. So soll es beim größten amerikanischen Kinobetreiber künftig keine Filme aus bekannten Reihen wie "Jurassic World", "The Fast and Furious" und "Ich, einfach unverbesserlich" geben. Bereits in der Vergangenheit konnten sich die Kinobetreiber das Exklusivrecht zur Erstausstrahlung von Filmen sichern. Für 90 Tage soll demnach ein neuer Film exklusiv im Kino zu sehen sein. Erst danach darf dieser auch etwa im Pay-TV oder bei einem Online-Dienst gezeigt werden. Auch in Deutschland gilt die Verwertungskette bei Filmen.
"Mit dieser vorgeschlagenen Aktion, gleichzeitig ins Zuhause und ins Kino zu gehen, bricht Universal das Geschäftsmodell und die Geschäfte zwischen unseren beiden Unternehmen. Es setzt voraus, dass wir sanftmütig eine umgestaltete Auffassung darüber akzeptieren, wie Studios und Aussteller interagieren sollten, ohne dass Universal sich Gedanken darüber macht, wie sich seine Aktionen auf uns auswirken. Universals Plan ist kategorisch inakzeptabel. AMC würde auch andere Filmstudios boykottieren, wenn diese eine umfassende Änderung des Status quo in Betracht ziehen". - Adam Aron, Chef des größten Kinobetreiber der USA, AMC Theaters, in einem Brief an Universal Studios.
Nach Ablauf von mindestens einem halben Jahr nach der Kinopremiere folgt die Veröffentlichung auf DVD bzw. Blu-Ray. Parallel dazu können einzelne Pay-TV-Sender oder VoD-Dienste gegen Bezahlung ebenfalls den Streifen für ihre Nutzer zeigen, vorausgesetzt sie haben entsprechende Lizenzgebühren an das Filmstudio gezahlt. Frühestens 30 Monate nach dem Kinostart dürfen dann die Free-TV-Sender und die Streaming-Dienste wie Netflix einen Film zeigen. Diese müssen natürlich ebenfalls Lizenzgebühren bei der Ausstrahlung an das Filmstudio bezahlen. Nur im Rahmen einer Ausnahmegenehmigung ist es in Deutschland zulässig, einen Film parallel oder gar ausschließlich auf einem anderen Medium als dem Kino zuerst zu zeigen.
Streaming via Netflix und Online-Ausleihe als Alternative zum Kinobesuch
Für Filmstudios können Streamingdienste aber durchaus lukrativer sein, als der Verkauf von Kinokarten, wie die New York Times berichtet. Wenn ein Film bei einem Streaming-Anbieter angesehen wird, können Filmstudios 80 Prozent der Gebühren einbehalten. So konnte Universal etwa 77 Millionen US-Dollar mit "Trolls World Tour" einnehmen, der aktuell nur bei verschiedenen Streamingdiensten zum Ausleihen abrufbar ist. Mehr als fünf Millionen Nutzer haben sich "Trolls World Tour" für 20 US-Dollar digital ausgeliehen. Bei einem Kinoticket in den USA erhalten Filmstudios nur 50 Prozent des Ticketpreises. Beim ersten Teil von Troll haben die amerikanischen Kinos insgesamt in fünf Monaten 95 Millionen US-Dollar eingenommen. Comcast, als Eigentümer von Sky und den Universal Studios, hat also beim ersten Trolls-Film an den amerikanischen Kinokassen einen Umsatz von etwa 47,5 Millionen US-Dollar erzielt.
"Die Ergebnisse der "Trolls World Tour" haben unsere Erwartungen übertroffen und die Rentabilität von Premium-VoD-Services unter Beweis gestellt. Sobald die Kinos wiedereröffnet werden, planen wir, Filme auf beiden Formaten (im Kino und bei VoD-Diensten) zu veröffentlichen."- Jeff Shell, Vorstandsvorsitzender von NBCUniversal.
Neben der Nutzung von digitalen Plattformen zum Einzelkauf beziehungsweise für die Ausleihe eines Films, steigt vor allem die Nutzung von Video-Streamingdiensten. Dieser Trend war auch schon vor der Coronakrise zu beobachten, nun wird der Eindruck nochmals verstärkt. In Deutschland etwa nutzten im Jahr 2019 82 Prozent der 14 bis 29-Jährigen Bundesbürger einen Video-Streamingdienst, wie die Onlinestudie 2019 von ARD und ZDF ermittelt hat. 67 Prozent der Nutzer dieser Altersgruppe schauen wöchentlich bevorzugt bei Plattformen ausländischer Anbieter wie Netflix. Für einen monatlichen Betrag erhält der Kunde Zugriff auf eine Bibliothek mit mehreren tausend Filmen, die er sich jederzeit ansehen kann. Allerdings wird die Auswahl der Filme immer wieder verändert, da vor allem lizenzrechtliche Vereinbarungen einzuhalten sind, wie lange ein Inhalt bei einem Streamingdienst abrufbar ist. Beim Kino ist dies aber nicht anders, da dort auch Filme nur eine begrenzte Zeit ausgestrahlt werden. Allerdings ist - in aller Regel - ein Kinobesuch deutlich teurer, da man sich für jeden Film einzeln eine Karte kaufen muss und so mehr Geld investieren muss, als bei einem Streamingdienst. Durchschnittlich hat im Jahr 2019 in den USA ein einzelnes Kinoticket für einen Film 9,16 US-Dollar gekostet. Weltweit zahlen mittlerweile mehr als 180 Millionen Nutzer eine monatliche Gebühr an Netflix. Zudem gibt es noch weitere kostenpflichtige VoD-Services wie Amazon Prime Video oder Disney Plus.
Auch die Oscars tragen dem Trend hin zu Video-Streaming-Plattformen Rechnung. Im kommenden Jahr sind erstmals auch Filme zugelassen, welche nicht für mindestens sieben aufeinanderfolgende Tage in einem Kino in Los Angeles gelaufen sind. Immer mal wieder kritisieren bekannte Regisseure und Persönlichkeiten wie Steven Spielberg die Nominierung von Netflix-Filmen für Filmpreise.
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Fakten zur bevorzugten Veröffentlichung von neuen Universal-Filmen bei VoD-Diensten statt nur im Kino:
- Nach Plänen des Vorstandsvorsitzenden von NBCUniversal, Jeff Shell, sollen künftig alle neuen Universal-Filme sowohl im Kino, als auch bei verschiedenen VoD-Diensten zeitgleich veröffentlicht werden.
- Die reine Online-Premiere von "Trolls World Tour" hat Universal Studios mit 77 Millionen US-Dollar in drei Wochen mehr Umsatz eingebracht, als beim ersten Trolls-Film in fünf Monaten in den US-Kinos erzielt wurden.
- Aufgrund der Coronavirus-Pandemie ist "Trolls World Tour" nur bei verschiedenen Streamingdiensten wie Amazon Prime Video zum Ausleihen abrufbar, da viele Kinos aktuell geschlossen bleiben müssen. Mehr als fünf Millionen Kunden haben sich den neuesten Animationsfilm digital ausgeliehen und dafür 20 US-Dollar bezahlt.
- Der Chef der größten amerikanischen Kinokette AMC Theaters, Adam Aron, will künftig alle neuen Universal-Filme boykottieren und pocht darauf, neue Filme 90 Tage exklusiv ausstrahlen zu dürfen.
- Auch in Deutschland gilt eine Film-Verwertungskette, sodass neue Filme zuerst im Kino laufen müssen, ehe sie dann mit einiger Verspätung auch im Pay-TV und bei VoD-Diensten gezeigt werden dürfen.
Quellen: New York Times, BAFA, Filmförderungsgesetz, Wikipedia, ARD, Statista, Werstreamtes, Oscars

-> Folge: Auch wenn ich die VR-Technik spannend finde, kommt mir keine VR-Brille ins Haus, weil mir bei der Benutzung schlecht wird.
Oder du schaust dir 360° Videos an, in denen sich die Kamera bewegt, da wird jedem komisch.
Das, was du beschreibst ist eher ein Anwenderproblem.
Mir wird auch bei jedem Mist schlecht (Busfahren usw), bei VR richtig genutzt aber gar nicht.
Trotzdem finde ich es berechtigt dass sich ein Filmproduzent an die aktuelle Nachfrage anpasst und sehe nicht wie da ein auch noch so großer Kinobetreiber effektiv Druck gegen aufbauen könnte.
Tiny Room, autonome Flugdrohne und möglichst keinen Kontakt zu anderen. Als Bildschirm gibt es Brillen, die ein Bild auf die Netzhaut werfen, und dazu komplett offene Daten, die uns vor jedem Kontakt mit Menschen informieren. "5m vor Dir steht Claus, Redakteuer bei PCGH, bisher drei Beziehungen im Streit beendet, vorbestraft wegen x.y.! Kontakt ist zu meiden!!!". Oder so: "Vor Dir steht Claus, 68 Jahre, liebeswerter und hilfsbereiter Mensch mit Level 5. Kontakt sinnvoll. " Software wird uns Kontakte und Beziehungen vorschlagen oder gar verhindern.
Gerade in der IT-Branche gibt es immer wieder Hardware und Software, die sich auf dem Markt nicht durchsetzen kann.
Jüngste Beispiele sind etwa "Smartwatches". Was wurde Werbung gemacht, dass die Apple Watch und Co. die klassischen Armbanduhren komplett verdrängen werden. Und was ist in der Praxis passiert? Ein paar Early Adopters haben sich die Smartwatches gekauft, die Mehrheit hat sich jedoch dagegen entschieden. Warum? Weil für einige Leute der Mehrwert nicht klar genug ist. Zudem ist die Akkulaufzeit im Vergleich zu einer klassischen Armbanduhr sehr kurz. Das hat sich auch mit jahrelanger Entwicklung nicht wesentlich verbessert.
-> Folge: Smartwatches haben sich eine Nische gesucht, aber nie den Durchbruch auf dem Markt geschafft. Jetzt gibt es die smarten Armbanduhren fast nur noch mit Fokus auf (Hobby-) Sportler.
Anderes Beispiel: VR. Auch hier gab es sehr viel Euphorie. Letztendlich hat es sich am Markt auch nicht so durchgesetzt, wie man das anfangs gedacht hat. Inzwischen ist es so, dass sich VR zwei spezifische "Marktsegmente" ausgesucht hat. Einmal die Gaming-Branche und einmal bei Unternehmen. Es ist aber so, dass nicht nur der Preis abschrecken kann, sondern auch es einen anderen Faktor gibt, der abschrecken kann. Motion sikness betrifft manche Nutzer von VR-Brillen und das lässt sich nicht ändern. Ich muss gestehen, dass ich auch unter Motion sikness leide.
-> Folge: Auch wenn ich die VR-Technik spannend finde, kommt mir keine VR-Brille ins Haus, weil mir bei der Benutzung schlecht wird.
Das sind nur zwei Beispiele für ein Phänomen, was sich immer wieder beobachten lässt. Neue Technik wird großartig entwickelt, aber kommt nicht immer so auf dem Markt an, wie man es sich bei den Herstellern gedacht hat. Und so ist es auch bei der Datenbrille.
-> Insofern lass uns positiv denken! Der Konsument hat doch eine gewisse Macht, was sich am Markt durchsetzt und was nicht. Und soziale Kontakte zu anderen Menschen sind wichtig und werden es immer bleiben, da bin ich mir ziemlich sicher.
Und zum Thema "Sterben der Kultur" sei gesagt:
Das Kino ist - wie das Theater auch - eine Bühne für "Unterhaltungsshows". Es ändert sich "nur" die Zielgruppe, es wird in beiden Formen das gleiche "Kundenbedürfnis" nach Unterhaltung befriedigt. Es gab immer schon eine gewisse Konkurrenz bei den "Unterhaltungsshows" und immer, wenn eine neue Form aufkommt, muss sich die etablierte Form anpassen oder einen einzigartigen Mehrwert schaffen, um weiterhin Kunden zu bekommen.
-> Wenn die Anpassung nicht gut genug ist für die Nutzer, dann stirbt eine Form wie das Kino oder Theater tatsächlich aus.
-> ABER: Bislang haben es beide Formen geschafft zu überleben, trotz deutlich mehr Möglichkeiten für die Kunden, ihr Bedürfnis nach Unterhaltung zu befriedigen. Schließlich gibt es ja mittlerweile DVDs, Blu-rays und natürlich Sendungen, die im Internet ausgestrahlt und zum Nutzer gestreamt werden.
Ein Vergleich zum Medium "Buch":
-> Auch dem gedruckten Buch wurde in den letzten Jahrzehnten regelmäßig der Untergang prophezeit. Dazu ist es bis heute nicht gekommen! Den Verkaufszahlen zufolge wird das gedruckte Buch immer noch mehr verkauft, als E-Books.
-> Klar ist aber auch, dass sich der Stellenwert des gedruckten Buches in den letzten Jahrhunderten massiv gewandelt hat. Heutzutage ist das gedruckte Buch einerseits Unterhaltungslektüre und andererseits eine Art Statussymbol (ich bin gebildet, intellektuell). Es gibt aber - auch in Deutschland - immer weniger sogenannte "Vielleser", die mehrere Buchtitel in einer Woche oder einem Monat komplett durchlesen. Von diesen Personen gibt es hier nur sehr wenige und viele frühere "Vielleser" sterben langsam weg. Vielmehr kauft man sich ab und zu mal ein Buch. Die Buchverlage hierzulande haben darauf reagiert und die Preise für die Bücher deutlich angehoben. Da es eine gesetzliche Buchpreisbindung in Deutschland gibt, dürfen neu auf dem Markt erscheinende Titel eine gewisse Zeitlang nur zum vom Verlag festgelegten Preis im Handel verkauft werden. Nur bei sogenannten "Mängelexemplaren" (eine Seite ist mit einem Stift verschmiert worden o. Ä.) darf der Handel einen Rabatt gewähren. Oder man ist Großkunde, dann kann man auch einen festgelegten Rabatt auf die Bücher bekommen. So haben es die Buchverlage in Deutschland - bis zur Coronakrise - geschafft, zu überleben. Klar, es gab auch etliche Fusionen, sodass riesige Verlagsgruppen mit Buchverlagen wie etwa dem größten Publikumsbuchverlag der Welt namens "Penguin Random House" mit u.a. dem deutschen C. Bertelsmann Verlag (gehört übrigens zum TV-Sender RTL/Vox/N-TV) entstanden sind.
-> Auch wenn der Jahresumsatz der gesamten Buchbranche in Deutschland - also von allen Buchverlagen (keine Zeitschriftenverlage, wie es etwa Computec auch ist. Wobei Computec noch viel mehr ist und auch Events veranstaltet uvm. macht), allen Einzelhändlern die vorrangig Bücher verkaufen und Zwischenhändlern (diese beliefern die Buchhändler aus Zentrallagern mit Büchern) - nur ungefähr so hoch ist, wie der Jahresumsatz des Automobilkonzerns BMW aus dem Jahr 2016.
-> Übrigens: Von der Coronakrise konnte die Buchbranche in Deutschland bisher nicht profitieren! Im März 2020 gab es gar einen deutlichen Rückgang bei der Zahl der verkauften Bücher in Deutschland. Ich vermute, weil viele Buchhändler in der Vergangenheit nie großartig für den Verkauf im Internet geworben haben, sondern immer die persönliche Beratung vor Ort im Geschäft als einzigartigen Vorteil verkauft haben. Der "Lockdown" jedoch hat bis Ende April dazu geführt, dass auch alle Buchhändler ihre Geschäfte in Deutschland geschlossen hatten und gezwungen waren, über das Internet zu verkaufen.
Wollte meiner Tochter ein Highlight bieten da sie bis dato nie im Kino war und sie war ganz angetan davon Aladin gucken zu wollen wie auch später Eiskönigin 2.
Ich war hier im Filmpalast Iserlohn
Filmpalast Iserlohn: Home
Zum relativ schlechten Bild gesellte sich auch ein nicht gut abgemischter Ton hinzu der schlecht ausgepegelt war und dazu oft dröhnte und schrebbelte.
Und zu Eiskönigin 2 war ich hier , zugegeben einem sehr kleinen aber dafür günstigen Kino:
Kino in Menden: Palast-Theater mit Kinoprogramm, Infos rund ums Kino und die Filme, Filmtrailern und vielem mehr.
Dort war das Erlebnis kaum schlechter aber ungleich günstiger.
Aber davon ab, wenn ich erst etliche Kilometer fahren muss um überhaupt ein Anständiges Kino zu finden rechnet sich das gleich noch weniger besonders wenn man eben, zum Beispiel, zu dritt geht und noch jeder sein Popcorn und Getränk haben möchte.