Netflix-Update mit positiven Zahlen: Werbefrei wird teurer, Basis-Abo immer mehr vor dem Aus
Im ausgelaufenen Quartal kann Netflix wieder Steigerungen der Abonnentenzahlen verzeichnen. Davon hat sich ein erheblicher Teil für ein Werbe-Abo entschieden, während das Basis-Abo immer weiter abgebaut wird.
Beim Streaming-Dienst Netflix knallen aktuell wieder die Korken, denn das Unternehmen hat den Geschäftsbericht für das ausgelaufene zweite Quartal 2024 veröffentlicht. So komme Netflix durch einen Anstieg von 8,05 Millionen Abonnenten der Marke von 300 Millionen einen großen Schritt näher. Derzeit soll der Wert bei über 277 Millionen Abonnenten liegen, eventuell könnte es also dazu kommen, dass Netflix mindestens 300 Millionen Abonnenten verkündet, bevor der Streaminganbieter ab dem ersten Quartal 2025 keine Abonnentenzahlen mehr veröffentlichen wird.
Netflix hat nicht zu klagen - werbefreie Neukunden schon
Interessant hierbei ist die Zahl der neuen Abonnenten für ein werbefinanziertes Netflix-Abo. Mit 3,62 Millionen entschied sich fast die Hälfte der Neuzugänge für diese Form des Abonnements in den Regionen, in denen es erhältlich ist. Anfang des Jahres soll der Anteil der abgeschlossenen werbefinanzierten Abos an der Gesamtzahl aller abgeschlossenen Abonnements nur bei 8,5 Prozent gelegen haben.
Während Netflix-Kunden scheinbar häufiger bereit dazu sind, Werbeunterbrechungen zu schauen, müssen solche, die dies nicht möchten, wohl künftig tiefer in die Tasche greifen. In mehr und mehr Ländern wird das Basis-Abo bei Netflix auf das Abstellgleis gestellt. Diesen Monat sollen Großbritannien und Kanada an der Reihe sein.
Laut dem Handelsblatt ist das werbefreie Basis-Abo in Deutschland für Neukunden nicht mehr buchbar. Dieses war das günstigste der vorhandenen Abonnements und hatte monatlich 10 Euro gekostet. Die nächste Option wäre somit das Standard-Abo, das 4 Euro mehr im Monat kostet. Das Basis-Abo für Bestandskunden soll in den USA und Frankreich demnächst abgeschaltet werden. Wann dies hierzulande geschieht, ist noch ungewiss.
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Was den wirtschaftlichen Zuwachs angeht, kann Netflix darüber hinaus nicht klagen. Im Vorjahresvergleich ist der Gesamtumsatz laut Quartalsbericht um 17 Prozent auf 9,56 Milliarden US-Dollar gestiegen. Beim Gewinn soll es sogar eine Steigerung von 44,28 Prozent auf 2,14 Milliarden US-Dollar gewesen sein. Interessant sind all diese Zahlen letztlich auch vor dem Hintergrund, dass dem Teilen von Netflix-Konten schon seit über einem Jahr ein Riegel vorgeschoben worden ist.
Quelle: Netflix

Bei Prime gab es allgemein selten Filme, die nicht uralt sind oder extra kosten.
Bei WoW hatte ich bereits innerhalb weniger als 6 Monaten (kostenlose Probe, daher der Zeitraum) alles für mich interessante an Filmen und Game of Thrones angeschaut.
Bei Netflix bin ich jetzt länger als 6 Monate und finde immer noch interessante Filme und schaue ab und zu eine Serie.
Disney+ könnte noch interessant sein zu testen irgendwann mal.
Ich schaue aber nicht jeden Tag was...
Nachtrag: Der Artikel führt aber etwas in die Irre mit der Überschrift. In Deutschland ändert sich doch gar nichts an den Preisen.
Nö. Nicht in DE.
Oder wo liest du was davon?
Das Basisabo ist doch schon länger in der Abkündigung und nicht mehr buchbar. An den anderen Abos ändert sich nichts.
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Dann bitte niemals Amazon nicht bezahlen, wenn du rausfliegst, dann sind auch alle Filme etc weg.