Valve Fremont: Steam Machine 2.0 mit neuem Steam Controller?
Arbeiten Valve und AMD unter den Codenamen "Fremont" und "Lilac" an einem Geheimprojekt, welches als Steam Machine 2.0 die Nachfolge der ersten Steam Machines aus dem Jahre 2015 antreten soll? Neue Hinweise deuten jetzt in diese Richtung.
Wichtiges Update:
Arbeiten Valve und AMD unter dem Codenamen Fremont und Lilac an einem Geheimprojekt, welches als Steam Machine 2.0 oder SteamOS-Box die Nachfolge der gescheiterten ersten Steam Machines aus dem Jahre 2015 antreten soll? Nachdem im Dezember 2024 die ersten Einträge auf der Entwicklerplattform GitLab und im Geekbench 6 die Runde gemacht hatten, sickerten im August abermals neue Benchmark-Ergebnisse zu Fremont durch, die Brad Lynch geteilt hatte.
Quelle: Geekbench via Brad Lynch
Die Einträge im Geekbench wurden daraufhin mit dem Steam Deck ("Jupiter") und Steam Deck OLED ("Galileo") verglichen, welche mit "Aerith" und "Sephiroth" über ein Custom-SoC auf Basis von AMD Van Gogh verfügen. Hierbei kommen die bereits älteren Architekturen Zen 2 und RDNA 2 zum Einsatz, während "Fremont" im Direktvergleich mit deutlich aktuellerer Hardware daherkommen soll.
- 6 Zen-3-Prozessorkeren mit SMT
- 3,2 Basistakt und 4,8 GHz Boosttakt
- 16 MiByte L3-Cache + 6 MiByte L2-Cache
- RDNA-3-Grafikeinheit mit 28 bis 32 CUs
*) nicht offiziell bestätigt.
Die Website Wccftech hat die Geekbench-Ergebnisse eines Steam Deck OLED mit denen von Valve Fremont verglichen und geht davon aus, dass die Leistung in etwa auf dem Niveau einer AMD Radeon RX 7600 mit Navi 33 liegen dürfte.
Quelle: Wccftech
Die neuesten Hinweise auf ein mögliches baldiges Release einer Steam Machnine 2.0 oder einer SteamOS-Box liefert abermals Brad Lynch. Dieser hat eigenen Angaben zufolge das Foto eines neuen Steam Controllers vorliegen und daraufhin ein sogenanntes "Mocked-up" des kommenden Eingabegerätes angefertigt.
Quelle: Brad Lynch
Weder Valve noch AMD haben sich bislang offiziell zu "Fremont" und "Lilac" geäußert, obwohl deren Hardware seit Monaten auf den Entwicklerplattformen und in den Benchmark-Datenbanken kursiert. Es bleibt also auch weiterhin spannend.
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Quelle: Brad Lynch via Eurogamer

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Bei ner neuen Konsole hat man ja erstmal keine Spiele und hier fast alle 🤓
Du kannst rudimentär den Edge benutzen, aber alles weitere wird nur gegen Abo verfügbar gemacht.
Wahrscheinlich wird es nicht ganz so krass, aber ich rechne damit. Deswegen ist ein Umstieg auf Linux auch passiert und da kann ich bis auf meine Quest 1 auch alles benutzen.
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Wahrscheinlich wird es nicht ganz so krass, aber ich rechne damit. Deswegen ist ein Umstieg auf Linux auch passiert und da kann ich bis auf meine Quest 1 auch alles benutzen.
Nur sehe ich hier keinen langfristigen Erfolg. Handheld klar, gab es außer der Switch nichts. Hier auf einmal viele eigentlich reine Desktop Spiele mobil zu machen war ein Erfolg mit Ansage. Aber die Leute die Bock auf eine Art Konsole haben, haben bereits eine. Und das die nächste Xbox eine Art Windows wird wo man auch Steam drauf starten kann... wozu bedarf es hier wieder eines widerlichen ArchLinux OS was dann ausschließlich auf die Gnade der Proton Kompatiblität angewiesen ist, ob ein Spiel jetzt fehlerfrei funktioniert oder nicht? Dann hole ich mir doch lieber die neue Xbox oder ein Mini PC mit Windows drauf und 100% der Spiele laufen. Auch die mit Anticheats.
a) Diktiert welche Applikation noch laufen dürfen
b) Beliebige Gebühren für x oder y erhebt
c) ihr System so ändert dass Inkompatibilitäten entstehen
Klar, jetzt sagen viele dass das nicht kommt. Ich sage: Dann schaut doch mal wie es bei Android und iOS läuft...
Wegen eigener Konsole: Das ist "nur" um es den Nutzern einfacher zu machen und höchste Kompatibilität mit Steam OS gewährleisten zu können. Ich hab auch einen Linux PC hinter der Couch/am Beamer gehabt der direkt den Steam Big Screen Modus startet. Kein gefühlter Unterschied zu einer Konsole