Steam-Hardware-Umfrage: AMDs Ryzen-CPUs legen nur wenig zu, Nvidia Turing neu dabei
Valve hat seine Soft- und Hardware-Umfrage von Steam pünktlich zum Januar-Beginn mit den Daten vom Dezember 2018 aktualisiert. AMDs Ryzen-Prozessoren konnten erneut zulegen, allerdings nur noch um wenige Prozent. Komplett neu dabei sind Nvidias Geforce RTX 2080 und Geforce RTX 2070 - das Ti-Topmodell hingegen macht sich rar.
Valves Daten der Steam-Umfragen sind zwar nicht 100-prozentig aussagekräftig, weil nie alle Nutzer gleichzeitig gefragt werden, einen Einblick in aktuelle Entwicklungen geben die Statistiken nichtsdestotrotz. Im November legten AMDs Ryzen-Prozessoren noch mit einem Sprung von 15,65 auf 17,21 Prozent (+ 10 %) einen größeren Sprung hin. Bei den aktuellen Dezember-Zahlen konnte AMD Intel erneut Marktanteile abnehmen, mit 17,58 Prozent (+ 2,1 %) aber bei Weitem nicht so viele. Achtung ist beim Vergleich geboten: Valve listet aktuell keine November-Zahlen, was die Relationen verfälscht. Zu finden sind diese noch über den Google-Cache.
Geforce RTX 2080/2070 neu dabei
Zum ersten Mal im Hardware-Teil der Steam-Umfrage sind Nvidias Turing-Grafikkarten vertreten. Während sich das Gaming-Topmodell, die Geforce RTX 2080 Ti, noch rarmacht, sind die Geforce RTX 2080 und Geforce RTX 2070 mit Anteilen von 0,21 und 0,16 Prozent mittlerweile mit von der Partie. Zum Vergleich: Das alte Pascal-Flaggschiff in Form der Geforce GTX 1080 Ti liegt aktuell bei 1,62 Prozent - ein minimales Minus von 0,01 Prozent (vergleichen Sie die Zahlen nicht in der aktuellen Januar-Version, sondern mit jenen aus dem Google-Cache). Die beliebtesten Grafikkarten nehmen alle Verluste hin: Die GTX 1060, GTX 1050 Ti, GTX 1050, GTX 1070, GTX 960 und GTX 970. Möglich, dass schlichtweg ein auffällig abweichender Nutzerkreis gefragt wurde.
Die Zahlen vom letzten Monat: Steam-Hardware-Umfrage: AMDs Ryzen-CPUs legen deutlich zu
Weiterhin stetig bergauf, wenn auch nur langsam, geht es für Windows 10. Das Betriebssystem schafft es in der 64-Bit-Version inzwischen auf einen Anteil von 63,79 Prozent. Vor einem Monat waren es auf Steam noch 63,5 Prozent. Die 32-Bit-Variante spielt so gut wie keine Rolle mit Zahlen von weit unter einem Prozent.

Man muß selbst Angaben zu CPU, Graphikkarte, Board und Ram machen. Es gibt KEINEN Systemscan.
Und ja, es werden sicher zahlreiche falsche Angaben gemacht, aus Unwissenheit. Ich selbst habe einmal mein Mainboard falsch angegeben, weil ich mich geirrt habe.
Das System schluckt die falsche Angabe.
Und es kommt lediglich ein Pop-Up, das man ausgewählt wurde und ob man teilnehmen möchte. Wenn man zustimmt, erfolgt das auslesen der Hard- und Software automatisch. Da wird nix manuell eingegeben oder ausgewählt!
Die Steam Statistik zeigt zwar immer nur einen Ausschnit der User, aber ich halte sie durchaus für repräsentativ. Sie läuft regelmäßig und über viele Jahre, Tendenzen und Verläufe lassen sich daher gut erkennen.
Viele wissen gar nicht was sie für Hardware in ihrer Kiste haben, andere würden dann angeben sie hätten ne RTX2080ti obwohl ne 970 drin werkelt und ähnliches.
Man muß selbst Angaben zu CPU, Graphikkarte, Board und Ram machen. Es gibt KEINEN Systemscan.
Und ja, es werden sicher zahlreiche falsche Angaben gemacht, aus Unwissenheit. Ich selbst habe einmal mein Mainboard falsch angegeben, weil ich mich geirrt habe.
Das System schluckt die falsche Angabe.