Steam: Beta-Update mit neuem Menü, liefert bessere Suche und Empfehlungen
Das neue Beta-Update für den Steam-Client liefert ein überarbeitetes Menü, eine bessere Suche und personalisierte Empfehlungen.
Steam krempelt seinen Store wieder um - zumindest für Beta-Nutzer. In der neuen Beta-Version des Steam-Clients spendiert Valve seiner Spieleplattform ein umfassendes Design-Update, das vor allem Übersicht, Suchfunktion und Personalisierung verbessern soll.
Steams Beta-Update: Mehr Übersicht, weniger Klicks
Das neue Store-Menü vereint die bisher getrennten Navigationsleisten in einer einzigen, übersichtlichen Struktur. Diese bleibt beim Scrollen im Hintergrund, taucht aber wieder auf, sobald man leicht nach oben scrollt. So soll das Menü stets zugänglich bleiben, ohne das UI zu überladen.
Auch die Steam-Suche wurde beim neuen Beta-Update kräftig überarbeitet: Neben verbesserten Filtern und Kategorien zeigt das neue Suchfeld nun auch aktuelle Trends an. Und wer sich nicht mehr an den Namen eines Spiels erinnern kann, profitiert vom neuen Bereich für zuletzt angesehene Titel. Dazu kommen Publisher-Tags, Themenfilter und eine prominent platzierte erweiterte Suche.
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Beim Stöbern hilft die neue "Durchsuchen"-Registerkarte, die Spiele nicht nur nach Beliebtheit und Veröffentlichungsdatum sortiert, sondern auch nach aktiven Rabatten. Das macht es deutlich einfacher, Schnäppchen und neue Favoriten zu entdecken, ohne sich durch zahlreiche Unterseiten klicken zu müssen.
Steams Beta-Update: Neue Personalisierungen
Ein weiterer Fokus des Steam-Updates liegt auf personalisierten Empfehlungen. Die Empfehlungen wurden nun zentralisiert und zeigen jetzt gebündelt Spielevorschläge, die sich direkt aus dem persönlichen Spielverlauf, den Käufen und der Aktivität in der Community ableiten sollen. Auch Tags und Kategorien sollen sich stärker an individuelle Vorlieben anpassen: Wer oft Roguelikes spielt, bekommt entsprechende Titel bevorzugt zu sehen. Noch ist der neue Store nur in der Beta verfügbar, doch wenn das Feedback positiv ausfällt, könnte es schon bald für alle freigegeben werden.
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Quelle: Valve via Steam

Also dafür das Valve nur so wenig Mitarbeiter hat und dafür ein Gewinn von mehreren Millionen pro Mitarbeiter einfährt kann man sagen das bei Valve 360 Tage im Jahr alle Entwickler nur ihre Eier(stöcke) schaukeln.