Steam Machine: Valve äußert sich zu den Verschiebungs-Meldungen
Jüngst von Valve veröffentlichte Blogposts sprachen für eine weitere Verschiebung der Steam Machine. Jetzt hat eine PR-Mitarbeiterin des Unternehmens für Klarheit gesorgt.
Als Valve im November die Rückkehr der Steam Machine ankündigte, war eigentlich von einem Release Anfang 2026 die Rede. Dann machte dem Unternehmen aber die Speicherkrise einen Strich durch die Rechnung. Als neuer Zeitraum wurde das erste Halbjahr 2026 angepeilt. Und jüngst schien es so, als würde auch diese Prognose wackeln: Im Steam-Jahresrückblick 2025 sprach Valve zunächst davon, dass das Unternehmen nur noch hofft, die angekündigte Hardware noch 2026 auf den Markt zu bringen.
(Noch) keine Verschiebung
Während diese Aussage im deutschsprachigen Text weiterhin enthalten ist, gab es in der englischen Fassung eine Änderung. Dort wird seitdem explizit klargestellt, dass alle neuen Valve-Geräte - die Steam Machine, ein neuer Steam Controller und das VR-Headset Steam Frame - noch 2026 auf den Markt kommen werden. Auch dadurch war eine weitere Verschiebung der Steam Machine aber nicht vom Tisch, schließlich könnte diese damit auch erst im zweiten Halbjahr erscheinen.
Valves PR-Mitarbeiterin Kaci Aitchison Boyle hat gegenüber The Verge inzwischen aber für Klarheit gesorgt. Demnach hat es seitens Valve keine Änderungen an dem aktuellen Plan gegeben. Das Unternehmen versucht also wohl weiterhin, die Steam Machine noch im ersten Halbjahr und damit in den kommenden vier Monaten auf den Markt zu bringen. Eine weitere Verschiebung lässt sich natürlich nie ganz ausschließen, zumindest vorerst darf man daher aber von einer nur moderaten Wartezeit ausgehen.
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Fraglich ist hingegen, wie es am Ende mit dem Preis der Steam Machine aussehen wird. Bei der anhaltenden Speicherkrise ist schließlich kein Ende in Sicht, und das dürfte die ursprünglichen Kalkulationen von Valve deutlich durcheinandergebracht haben. Auf ein gewaltiges Schnäppchen sollten sich Spieler daher leider nicht einstellen. Hier bleibt schlicht abzuwarten, wann sich das Unternehmen endlich in die Karten blicken lässt.
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Quelle: The Verge

Die Steam Machine würde mich zwar mit der Größe und den Standby-Features auch reizen, aber ich hatte keine Lust zu Warten.
Den neuen Steam-Controller werde ich mir aber noch holen, Eingaben wie auf dem Steam-Deck wären schon chick.
Hoffe aber dennoch, das die Steam-Machine ein Erfolg wird, dann sind die Entwickler gezwungen auch für schwächere Hardware zu optimieren.
der NUC mit 358H wird wohl auch nicht preiswert
(selbst wenn man mit nur 16GB Ram und 512GB NVMe rangeht vermutlich immer noch >1k€)
Ich würde sagen: nein, nicht ohne großen Aufwand.
Ich hab ein Fractal Design Ridge, das hat ziemlich genau PS5 Größe, passt für mich gut.
Im Netz sieht man auch Eigenbaulösungen, die in Richtung der Steambox Größe kommen, wenn man mehr Eigenleistung investieren will.