Steam Machine: Preis orientiert sich an aktuellem PC-Markt
Wie teuer wird Valves Steam Machine? Laut dem Entwickler Pierre-Loup Griffais will sich das Unternehmen an gleichwertigen PCs orientieren.
Am 12. November kündigte Valve eine neue Version der Steam Machine an. Während das Unternehmen schon einige Details, wie etwa Spezifikationen, Maße und Features, angab, bleibt bei den Spielern eine große Frage. Denn wie teuer das Gerät wird, wurde bislang noch nicht verraten. Im Friends-Per-Second-Podcast äußerte sich dazu nun der Valve-Entwickler Pierre-Loup Griffais.
Valve will ein gutes Angebot bieten
In dem Interview verriet Griffais, dass der Preis der Steam Machine im Rahmen eines PCs liegen wird, der das "gleiche Maß an Leistung" bietet. "Ich denke, wenn man sich einen PC aus Teilen zusammenbaut und im Grunde das gleiche Leistungsniveau erreicht, ist das das allgemeine Preisfenster, in dem wir uns bewegen wollen", so der Entwickler. "Idealerweise wären wir damit ziemlich konkurrenzfähig und hätten ein ziemlich gutes Angebot. Aber wir arbeiten gerade daran, das zu verfeinern. Im Moment ist es einfach schwierig, eine wirklich gute Vorstellung davon zu haben, wie der Preis sein wird, weil es eine Menge verschiedener Dinge gibt, die schwanken."
In dem Podcast wurde weiter gefragt, ob der Preis der Steam Machine subventioniert wird. "Nein, er entspricht eher dem, was man auf dem aktuellen PC-Markt erwarten kann", gab Pierre-Loup Griffais an. "Unser Ziel ist es natürlich, auf diesem Leistungsniveau einen guten Deal zu bieten. Und dann gibt es noch Funktionen, die wirklich schwer zu bauen sind, wenn man seinen eigenen Gaming-PC aus Teilen zusammenstellt. Dinge wie der kleine Formfaktor und der Geräuschpegel, den wir erreicht haben, sind wirklich beeindruckend. Wir freuen uns, wenn die Leute herausfinden werden, wie leise dieses Ding ist."
Einen Preis um die 500 US-Dollar sollten die Fans jedoch nicht erwarten. Wie Linus von "Linus Tech Tips" kürzlich angab, habe er diesen Preis bei dem Unternehmen ins Gespräch gebracht. Die Stimmung soll danach "nicht toll" gewesen sein. Währenddessen nennt ein Analyst die kommende Steam Machine "Microsofts schlimmsten Alptraum".
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Du kannst es den Leuten nicht verdenken, dass in Zeiten von KI-Chats diese Art Struktur und Ausdrucks-Weise sehr auffällig und argwöhnisch beäugt wird, zumal sie in selbstgeschriebenen Forenantworten ausgesprochen selten anzufinden ist.
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Und das nicht einmal, sondern als Regel.
... "ungewöhnlich" ...
"Proton, DXVK, Vulkan = Fortschritt"
Das ist kein Ersatz für native Unterstützung. Proton ist ein Übersetzungslayer, der ständig nachgepatcht werden muss. Wer ernsthaft zocken will, will keine Kompatibilitätsschicht, sondern native Treiber, DirectX und volle Performance. Genau das liefert Windows – ohne Basteln, ohne Workarounds.
"Linux läuft auf mehr Hardware als Windows"
Das klingt beeindruckend, ist aber Augenwischerei. Ja, Linux läuft auf Routern, Fernsehern, Autos – aber dort als hochspezialisierte Embedded-Version (die man von Windows übrigens auch haben kann), nicht als universelles Desktop- oder Gaming-OS. Windows dagegen läuft auf Millionen PC-Konfigurationen mit unterschiedlichster Hardware und Treibern – und das seit Jahrzehnten. Das ist eine ganz andere Liga.
"Android, Tesla, Switch = Linux"
Das sind alles stark angepasste Systeme, die mit einem Desktop-Linux nichts zu tun haben. Android ist Google-Ökosystem, Tesla ist proprietär, Switch ist ein geschlossenes Konsolen-OS. Das als Beweis für Linux auf dem Desktop oder im Gaming zu verkaufen, ist schlicht irreführend.
"Steam Deck = Erfolg"
Das Steam Deck ist ein Nischenprodukt für Enthusiasten. Millionen Verkäufe sind nett, aber im Vergleich zu Windows-PCs oder Konsolen ein Tropfen auf den heißen Stein. Und selbst dort läuft die Mehrheit der Spiele über Proton – also wieder ein Kompatibilitätslayer, nicht native Linux-Support.
"30 Jahre Windows-Erfahrung = alte Annahmen"
Nein, das ist gelebte Praxis. Windows ist seit Jahrzehnten die Plattform, auf der Gaming, Office und professionelle Software laufen. Linux hat sich trotz aller Versuche nie als Desktop- oder Gaming-Standard durchgesetzt. Das ist kein Nostalgie-Argument, sondern Fakt.
Fazit:
Linux mag Fortschritte gemacht haben, aber es bleibt ein Flickenteppich aus Workarounds und Kompatibilitätsschichten. Windows liefert die native Plattform, die Gaming, Produktivität und universelle Hardwareunterstützung vereint – und das seit über 30 Jahren.
Ob Proton ein Layer ist oder nicht, spielt in der Praxis keine Rolle mehr, wenn
die Performance äquivalent oder teils besser ist und
keine manuellen Workarounds nötig sind.
Die Aussage „DirectX ist grundsätzlich überlegen“ ist so pauschal schlicht falsch.
Vulkan bietet moderneres Shader-Management, geringere Treiber-Overhead und Konsistenz über Plattformen hinweg. Dass DirectX auf Windows traditionell besser lief, liegt an Marktposition und Priorisierung, nicht an technischer Überlegenheit.
„Linux auf Routern/Autos hat nichts mit Desktop zu tun“
Der Punkt dieses Arguments ist nicht, dass Router- oder Automotive-Linux 1:1 Desktop-Linux seien, sondern dass derselbe Kernel auf völlig unterschiedlichen Hardwarelandschaften stabil funktioniert.
Das widerlegt das ursprüngliche Argument: Windows müsse viel mehr Hardwarevarianten stemmen.
Faktisch ist es umgekehrt:
der Linux-Kernel unterstützt mehr Architekturen,
er erfordert weniger fundamentale Anpassungen,
und die Treiberentwicklung ist offener.
Windows muss für jede neue Plattform tiefgreifend angepasst werden. Linux nicht.
„Android, Tesla, Switch = irreführend“
Nein, denn das ursprüngliche Argument war „Windows hat besseren Hardware-Support“.
Das ist messbar falsch — Windows 11 schließt Hardware aktiv aus, selbst wenn sie problemlos lauffähig wäre.
Linux hält alte Hardware am Leben, läuft auf ARM, RISC-V, POWER, Embedded und x86 – und das alles gleichzeitig.
Dass Android & Co. angepasste Varianten sind, ändert am eigentlichen Punkt nichts:
Linux ist das vielseitigste OS, was Hardwareunterstützung betrifft.
Windows ist oft das Gegenteil: künstlich eingeschränkt.
Da Linux-Embedded in Aufbau und Kernelbasis kaum vom herkömmlichen Desktop-Linux abweicht, liegt das eigentlich auf der Hand. Das würden Sie auch erkennen, wenn Sie in dem Bereich gearbeitet hätten.
„Steam Deck = Nischenprodukt“
Wettbewerb im Gaming-Markt ist etwas Positives — da sind wir vermutlich einer Meinung.
Das Steam Deck ist aber kein „Nischenprodukt“, wenn es Millionen Geräte verkauft, Valve Milliarden in Proton investiert und Entwickler aktiv Zieloptimierungen einbauen.
Für den Durchschnittsnutzer ist es egal, ob ein Spiel nativ läuft oder über Proton, solange die Performance stimmt.
Und die stimmt — sonst wäre das Deck nie so erfolgreich geworden.
„30 Jahre Windows-Erfahrung = Autoritätsargument“
Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass „Ich nutze Windows seit 30 Jahren“ kein technisches Argument ist.
Ich arbeite seit über einem Jahrzehnt in der IT — und dort hat Windows in vielen Bereichen keine Rolle mehr.
Cloud, DevOps, HPC, Container, Server, Forschung, Automatisierung, Automotive – überall dominiert Linux.
Deshalb: Es steht nicht „Mein Gefühl gegen dein Gefühl“, sondern deine private Nutzungserfahrung gegen aktuelle Branchentrends.
„Ihr Fazit"
Linux ist 2025 keine Sammlung aus Workarounds – die moderne Grafikpipeline (Vulkan, DXVK, Proton, Mesa) ist technisch stabiler und oft performanter als das DirectX-Patching, das Windows intern betreibt.
Und Windows als „universelle Hardwareplattform“ darzustellen, während Windows 11 aktiv funktionsfähige Hardware ausschließt, ist einfach nicht haltbar.
Dass Windows seit 30 Jahren existiert, sagt nichts über seine aktuelle Qualität aus. Der Zustand von Windows 10/11 ist heute geprägt von Telemetrie, Zwangs-Updates, gebrochenen Treibern und ständigen Hotfixes – also genau den „Workarounds“, die Sie Linux vorwerfen.
Fazit
Ja, Windows hält den DAU-Markt, keine Frage.
Aber Linux pauschal abzuschreiben, obwohl Entwicklung, Hardware-Support, Gaming-Ökosystem und Marktanteile rapide wachsen, ist kurzsichtig.
Die Realität heute ist nicht mehr die Realität vor zehn Jahren — und genau darauf wollte ich hinweisen.
Ich verstehe nicht warum Sie das so vehement ablehnen. Denn für Sie als Windowsnutzer ändert sich kurzfristig nichts.
Ich denke, wir haben unsere Standpunkte klar ausgetauscht und werden keinen gemeinsamen Nenner finden
Edit: Tippfehler
"Proton, DXVK, Vulkan = Fortschritt"
Das ist kein Ersatz für native Unterstützung. Proton ist ein Übersetzungslayer, der ständig nachgepatcht werden muss. Wer ernsthaft zocken will, will keine Kompatibilitätsschicht, sondern native Treiber, DirectX und volle Performance. Genau das liefert Windows – ohne Basteln, ohne Workarounds.
"Linux läuft auf mehr Hardware als Windows"
Das klingt beeindruckend, ist aber Augenwischerei. Ja, Linux läuft auf Routern, Fernsehern, Autos – aber dort als hochspezialisierte Embedded-Version (die man von Windows übrigens auch haben kann), nicht als universelles Desktop- oder Gaming-OS. Windows dagegen läuft auf Millionen PC-Konfigurationen mit unterschiedlichster Hardware und Treibern – und das seit Jahrzehnten. Das ist eine ganz andere Liga.
"Android, Tesla, Switch = Linux"
Das sind alles stark angepasste Systeme, die mit einem Desktop-Linux nichts zu tun haben. Android ist Google-Ökosystem, Tesla ist proprietär, Switch ist ein geschlossenes Konsolen-OS. Das als Beweis für Linux auf dem Desktop oder im Gaming zu verkaufen, ist schlicht irreführend.
"Steam Deck = Erfolg"
Das Steam Deck ist ein Nischenprodukt für Enthusiasten. Millionen Verkäufe sind nett, aber im Vergleich zu Windows-PCs oder Konsolen ein Tropfen auf den heißen Stein. Und selbst dort läuft die Mehrheit der Spiele über Proton – also wieder ein Kompatibilitätslayer, nicht native Linux-Support.
"30 Jahre Windows-Erfahrung = alte Annahmen"
Nein, das ist gelebte Praxis. Windows ist seit Jahrzehnten die Plattform, auf der Gaming, Office und professionelle Software laufen. Linux hat sich trotz aller Versuche nie als Desktop- oder Gaming-Standard durchgesetzt. Das ist kein Nostalgie-Argument, sondern Fakt.
Fazit:
Linux mag Fortschritte gemacht haben, aber es bleibt ein Flickenteppich aus Workarounds und Kompatibilitätsschichten. Windows liefert die native Plattform, die Gaming, Produktivität und universelle Hardwareunterstützung vereint – und das seit über 30 Jahren.
Ob Proton ein Layer ist oder nicht, spielt in der Praxis keine Rolle mehr, wenn
die Performance äquivalent oder teils besser ist und
keine manuellen Workarounds nötig sind.
Die Aussage „DirectX ist grundsätzlich überlegen“ ist so pauschal schlicht falsch.
Vulkan bietet moderneres Shader-Management, geringere Treiber-Overhead und Konsistenz über Plattformen hinweg. Dass DirectX auf Windows traditionell besser lief, liegt an Marktposition und Priorisierung, nicht an technischer Überlegenheit.
„Linux auf Routern/Autos hat nichts mit Desktop zu tun“
Der Punkt dieses Arguments ist nicht, dass Router- oder Automotive-Linux 1:1 Desktop-Linux seien, sondern dass derselbe Kernel auf völlig unterschiedlichen Hardwarelandschaften stabil funktioniert.
Das widerlegt das ursprüngliche Argument: Windows müsse viel mehr Hardwarevarianten stemmen.
Faktisch ist es umgekehrt:
der Linux-Kernel unterstützt mehr Architekturen,
er erfordert weniger fundamentale Anpassungen,
und die Treiberentwicklung ist offener.
Windows muss für jede neue Plattform tiefgreifend angepasst werden. Linux nicht.
„Android, Tesla, Switch = irreführend“
Nein, denn das ursprüngliche Argument war „Windows hat besseren Hardware-Support“.
Das ist messbar falsch — Windows 11 schließt Hardware aktiv aus, selbst wenn sie problemlos lauffähig wäre.
Linux hält alte Hardware am Leben, läuft auf ARM, RISC-V, POWER, Embedded und x86 – und das alles gleichzeitig.
Dass Android & Co. angepasste Varianten sind, ändert am eigentlichen Punkt nichts:
Linux ist das vielseitigste OS, was Hardwareunterstützung betrifft.
Windows ist oft das Gegenteil: künstlich eingeschränkt.
Da Linux-Embedded in Aufbau und Kernelbasis kaum vom herkömmlichen Desktop-Linux abweicht, liegt das eigentlich auf der Hand. Das würden Sie auch erkennen, wenn Sie in dem Bereich gearbeitet hätten.
„Steam Deck = Nischenprodukt“
Wettbewerb im Gaming-Markt ist etwas Positives — da sind wir vermutlich einer Meinung.
Das Steam Deck ist aber kein „Nischenprodukt“, wenn es Millionen Geräte verkauft, Valve Milliarden in Proton investiert und Entwickler aktiv Zieloptimierungen einbauen.
Für den Durchschnittsnutzer ist es egal, ob ein Spiel nativ läuft oder über Proton, solange die Performance stimmt.
Und die stimmt — sonst wäre das Deck nie so erfolgreich geworden.
„30 Jahre Windows-Erfahrung = Autoritätsargument“
Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass „Ich nutze Windows seit 30 Jahren“ kein technisches Argument ist.
Ich arbeite seit über einem Jahrzehnt in der IT — und dort hat Windows in vielen Bereichen keine Rolle mehr.
Cloud, DevOps, HPC, Container, Server, Forschung, Automatisierung, Automotive – überall dominiert Linux.
Deshalb: Es steht nicht „Mein Gefühl gegen dein Gefühl“, sondern deine private Nutzungserfahrung gegen aktuelle Branchentrends.
„Ihr Fazit"
Linux ist 2025 keine Sammlung aus Workarounds – die moderne Grafikpipeline (Vulkan, DXVK, Proton, Mesa) ist technisch stabiler und oft performanter als das DirectX-Patching, das Windows intern betreibt.
Und Windows als „universelle Hardwareplattform“ darzustellen, während Windows 11 aktiv funktionsfähige Hardware ausschließt, ist einfach nicht haltbar.
Dass Windows seit 30 Jahren existiert, sagt nichts über seine aktuelle Qualität aus. Der Zustand von Windows 10/11 ist heute geprägt von Telemetrie, Zwangs-Updates, gebrochenen Treibern und ständigen Hotfixes – also genau den „Workarounds“, die Sie Linux vorwerfen.
Fazit
Ja, Windows hält den DAU-Markt, keine Frage.
Aber Linux pauschal abzuschreiben, obwohl Entwicklung, Hardware-Support, Gaming-Ökosystem und Marktanteile rapide wachsen, ist kurzsichtig.
Die Realität heute ist nicht mehr die Realität vor zehn Jahren — und genau darauf wollte ich hinweisen.
Ich verstehe nicht warum Sie das so vehement ablehnen. Denn für Sie als Windowsnutzer ändert sich kurzfristig nichts.
Ich denke, wir haben unsere Standpunkte klar ausgetauscht und werden keinen gemeinsamen Nenner finden
Edit: Tippfehler
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