Starfield: Intel bringt weiteren Arc-Treiber - aber Probleme gibt es immer noch
Intel hat ein weiteres Update für den Arc-Grafiktreiber herausgebracht und damit einige Probleme in Starfield behoben. Angeblich kann es aber immer noch zu Abstürzen, fehlerhaft dargestellten Texturen und Problemen mit der dynamischen Auflösung kommen.
Intels neue Arc-Grafikkarten sind bislang zwar nur bei wenigen Spielern im Einsatz, das Unternehmen bemüht sich aber natürlich dennoch um einen möglichst guten Software-Support. Aktuell steht dabei insbesondere Bethesdas neues Rollenspiel Starfield im Fokus. Nachdem Anfang der Woche endlich ein erster Treiber für das Spiel veröffentlicht wurde, hat Intel inzwischen sogar schon das nächste Update parat.
Besser, aber noch nicht perfekt
Nachdem schon mit dem letzten Arc-Treiber diverse Stabilitätsverbesserungen implementiert wurden, baut Intel den Starfield-Support mit dem neuen Beta-Treiber (Version 31.0.101.4676) weiter aus. Demnach soll die Stabilität in einigen Regionen weiter verbessert worden sein. Zudem wurden Rendering-Fehler bei Oberflächen und Gegenständen aus Glas behoben, und zukünftig sollen Charakteren nicht mehr sporadisch die Augenbrauen fehlen.
Mit den nun gelösten Problemen ist Intel wohl immer noch nicht am Ende, denn das Changelog des aktuellen Treibers listet noch vier weitere Bugs auf, die das Unternehmen wohl bald beheben will. Demnach kann es auch künftig in einigen Bereichen in Starfield zu Abstürzen kommen, und die dynamische Auflösung funktioniert noch nicht reibungslos. Außerdem ist die Texturdarstellung laut Intel weiterhin fehlerbehaftet: Es kann noch immer zu einer verwaschenen Optik oder einem Flackern kommen.
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Angesichts der geringen Zeit zwischen den letzten Treiber-Updates - beide sind in derselben Woche erschienenen - dürfte es aber vermutlich nicht lange dauern, bis Intel eine weitere Aktualisierung veröffentlicht. Womöglich ist der Software-Support dann gut genug, dass Starfield auf den Arc-GPUs auch in längeren Sessions weitgehend problemfrei oder zumindest nur mit harmlosen Darstellungsfehlern läuft.

eine der besten Nebenquests überhaupt in meiner langen Spielhistorie.