Emotionales Design scheitert: Bethesda reagiert mit Gameplay-Anpassungen bei Starfield
Ein emotionaler Neustart sollte Starfield frischen Wind einhauchen, doch stattdessen sorgte das Feature für viel Frust unter den Spielern. Nun lenkt Bethesda ein und überarbeitet das Gameplay grundlegend.
Laut Game Director Todd Howard sollte das New Game Plus von Starfield weit mehr sein als ein klassischer Neustart. Stattdessen wollte Bethesda eine tiefere, fast philosophische Entscheidung erzwingen: Spieler sollten bewusst alles zurücklassen, um stärker zu werden. Doch genau dieser Ansatz ging für viele Spieler nicht auf. Statt einer emotionalen Entscheidung, wie es von den Entwicklern selbst bezeichnet wurde, sahen sie im NG+ vor allem einen Gameplay-Loop. Howard räumt selbst ein, dass die ursprüngliche Idee bei vielen verloren ging.
Kehrtwende beim Gameplay
Mit dem aktuellen Update reagiert Bethesda auf das Feedback der Community: Das bisher radikale System, bei dem Spieler bis auf ihre Kräfte alles verlieren, soll nun etwas entschärft werden. Künftig können ausgewählte Ausrüstungsgegenstände in den nächsten Durchlauf übernommen werden. Mit einem neuen System innerhalb des Spiels sollen somit Teile vom Fortschritt bewahrt werden können. Man wolle sich damit von seiner ursprünglichen Vision entfernen und ein weniger frustrierendes Spielerlebnis für User ermöglichen.
Mehr Langzeitmotivation für Spieler
Howard verteidigt diesen Schritt dennoch als Weiterentwicklung, nicht als Rückschritt. Ziel sei es, Updates zu liefern, die die Spieler langfristig binden sollen. Gleichzeitig wolle man von Bethesda die Bewertung bewusst den Spielern überlassen: Ob das neue System funktioniert, sollen letztendlich die Spieler entscheiden. Trotzdem bleibt der Spagat zwischen kreativer Idee und praktischer Spielbarkeit eine momentane Herausforderung für das Studio.
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Quelle: Todd Howard via Gamesradar

Wenn man jeden Weg gegangen ist, die Hauptstory gesuchtet und einverleibt hat, "sein Weg" erfolgreich gegangen ist, ... macht NG+1 einfach keinen Sinn.
Habe aber das Argument bekommen, man kann "andere Entscheidungen treffen". Hab ich gemacht, ... statt mich "Zwangsverheiraten" mit Sarah Morgan, und Andreja sterben lassen, hab ich beim +1 Andreja gewählt, und Sarah sterben lassen. Der Rest war bis ins Detail gleich. Und dementsprechend verdammt langweilig, da schon gesehen, das gequassel sekundengenau schon gehört, ... ich hab sogar das Raumschiff Frontier 1:1 wieder vom ersten Run nachgebaut, weil ... das hab ich im Schiffbuilder gerade so irgendwie auf Kette bekommen es so auszubauen dass es mir passt.
Und seien wir ehrlich ... das Raumschiff des Sternenblut ist nicht nur abartig hässlich, sondern im Innern auch ziemlich "leer". Jede Raufasertapete bringt optisch mehr.
Aber spätestens NG+2 ... ich hab alles geskippt, die komplette Story geskippt, nur um am Ende zu merken, dass das für Leveln, und Skillen nahezu kaum was bringt, als ein kompletter run.
wer re9 durch hat weiß was ich mein. slop ist slop. egal ob bethesda, capcom, activision, blizzard, infinity ward, treyarch, ea, ubisoft, die sind alle komplett durchgebrannt und brauchen nen reset.
wer auch immer das team bei pragmata ist, dies scheinen die paar bei capcom zurzeit zu sein die versuchen sich geistig am wasser zu halten, so ein nebenteam muss es auch bei bethesda geben, aber die scheinen wegen todd howards schlechter führung zurzeit komplett im slopbrei wegen elder scrolls und starfield zu ersticken. bei bethesda seh ich nur wandel durch zwei wechsel.
todd howard muss gehen, und so auch der "keep it simple stupid" emil pagliarulo. alleine schon damit das team entfesselt wird vom mikromanagement und schlechten inspirationen und designern. im grunde genommen, das gesamte studio von grund auf durchrütteln.
Mich erstaunt eher, dass überhaupt Kapazitäten vorhanden waren, nochmal Mitarbeiter an dieses völlig zurecht gescheiterte Produkt zu setzen.