Raytracing-Zwang in Star Wars Outlaws ... - Das sagt das PCGH-Team dazu

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Raytracing-Zwang in Star Wars Outlaws ... - Das sagt das PCGH-Team dazu
Quelle: PCGH

PCGH kommentiert aktuelle Ereignisse aus der Welt der PC-Hardware, IT-Branche, Spiele und Technik. Lesen Sie die persönlichen Meinungen des PCGH-Teams, heute zum Thema "Raytracing-Zwang in Star Wars Outlaws ..."

Das Format "Redaktion intern" gibt Ihnen Einblicke in die Redaktion fernab einer Webcam, Heft-Kolumne oder Videos. Jeder PCGH-Redakteur gibt hier seinen persönlichen Kommentar zu einem aktuellen Thema ab. Dabei behandeln wir nicht nur die ganze Welt der PC-Hardware, sondern auch Spiele inklusive aktueller Konsolentitel, Filme und ganz allgemein der Technik - welche in mannigfaltiger Art und Weise unser tägliches Leben beeinflusst. Redaktion intern erscheint regelmäßig am Wochenende. Das Thema diesmal:

Raytracing-Zwang in Star Wars Outlaws ...

Hintergrund: Raytracing-Zwang in Star Wars Outlaws & Co.

Mit Star Wars Outlaws erschien diese Woche ein mit Spannung erwartetes Spiel. Selbstverständlich ist auch oder gerade ein Titel mit Sternenkriegsszenario nicht vor Kontroversen gefeit. Eine davon betrifft die technische Darbietung, welche sich je nach System und Konsument deutlich unterscheidet. Dabei könnte alles so schön sein: Wie wir in zwei Artikeln (Technik-Test & Extrem-Benchmarks) ausführlich darlegen, basiert Star Wars Outlaws auf der mächtigen Snowdrop-Engine, die bereits Avatar: Frontiers of Pandora zu seiner Pracht verhalf. Dabei ist ein Baustein essenziell: Raytracing ist fest für die Beleuchtung vorgesehen und nicht abschaltbar. Damit ist Star Wars Outlaws zwar längst nicht das erste Spiel, diese für die erzielten Bildraten nicht ganz günstige Entscheidung sorgt dennoch für reichlich Gesprächsstoff. Wir haben uns anlässlich des jüngsten Raytracing-Vorstoßes PCGH-intern umgehört und ein Stimmungsbild erstellt: Was hält das Team von "Zwangs-Raytracing"? Die spannenden, wie immer sehr unterschiedlichen Meinungen lesen Sie unverblümt in der Bildergalerie. Und was meinen Sie zum Thema, werte Leser?

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    • Kommentare (147)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von TriadFish Software-Overclocker(in)
        Zitat von Gemar
        Daher schrieb ich ja:
        "...jeder konnte sich ein CD Laufwerk leisten als es Zeit dafür war..."
        Ich habe also keinerlei kühne Behauptungen aufgestellt.

        Ende der 80er konnte sich jeder eine Kompaktanlage mit CD-Laufwerk leisten um Musik zu hören.
        Und Mitte der 90er wurde die CD für den PC ja auch erst interessant.
        Woher weist Du was sich "Jeder leisten kann"? Es gibt Leute, die kaum genug Geld für Nahrungsmittel haben. Ende der 80er war eine Hifi-Anlage mit CD-Laufwerk teuer, sowas hat man sich zusammen gespart oder von besser betuchten Eltern zum Geburtstag geschenkt bekommen. Eine halbwegs anständige Anlage kostete selbst Mitte der 90er noch mindestens 500DM, habe damals eine besessen.

        Zitat von Gemar
        Nunja, sie es mal so. Wer brauchte denn die CD im Jahre 1979? Da wurde nicht einmal mit Disketten, sondern mit Bändern und Kassetten herunhantiert.
        Ja, weil es nichts besseres gab, dass bezahlbar war. Speichermedien mit hoher, billiger Kapazität werden immer gebraucht, das war damals nicht anders. Wäre sicherlich eine riesen Erleichterung gewesen seinen ganzen Kram auf nur eine CD packen zu können anstatt hunderte Bänder oder später Disketten rumfliegen zu haben.

        Zitat von Gemar
        Das erste Bild mit Raytracing wurde übrigends 1963 ausgegeben.
        Und das erste bekannte Spiel war Quake 3 Arena vor ganzen 20 Jahren, wo jemand mit Raytracing Techniken experimentierte. So viel zum Blitztempo.
        Wir reden hier aber von Marktreifer Hardware, die Raytracing auch Hardwareseitig berechnen kann und nicht von irgendwelchen Experimenten. Die CD-Rom war Anfang der 80er schon fertig entwickelt, nur eben viel zu teuer für den Massenmarkt.

        Zitat von Gemar
        Der Vorteil der Module war ja auch deren "Ladegeschwindigkeit" zur trägen CD-Rom.
        unter Anderem ja... War aber zur damaligen Zeit aufgrund der eh lächerlich geringen Datenmengen noch relativ irrelevant. Die Lesegeschwindigkeit und Zugriffszeit einer CD-Rom war vollkommen ausreichend.

        Zitat von Gemar
        Ich finde es erstaunlich, wie gut Spiele überhaupt noch auf meiner GTX 1060 laufen.
        Diese Grafikkarte ist ein Meilenstein und sie war nach dem Release für unter 300€ zu haben.
        Ein eben feiner Unterschied zu heute.
        2016 sah die Welt auch noch ein wenig anders aus, die Zeiten billiger Gaming-GPUs sind leider vorbei.
      • Von TriadFish Software-Overclocker(in)
        Zitat von Gemar
        Daher schrieb ich ja:
        "...jeder konnte sich ein CD Laufwerk leisten als es Zeit dafür war..."
        Ich habe also keinerlei kühne Behauptungen aufgestellt.

        Ende der 80er konnte sich jeder eine Kompaktanlage mit CD-Laufwerk leisten um Musik zu hören.
        Und Mitte der 90er wurde die CD für den PC ja auch erst interessant.
        Woher weist Du was sich "Jeder leisten kann"? Es gibt Leute, die kaum genug Geld für Nahrungsmittel haben. Ende der 80er war eine Hifi-Anlage mit CD-Laufwerk teuer, sowas hat man sich zusammen gespart oder von besser betuchten Eltern zum Geburtstag geschenkt bekommen. Eine halbwegs anständige Anlage kostete selbst Mitte der 90er noch mindestens 500DM, habe damals eine besessen.

        Zitat von Gemar
        Nunja, sie es mal so. Wer brauchte denn die CD im Jahre 1979? Da wurde nicht einmal mit Disketten, sondern mit Bändern und Kassetten herunhantiert.
        Ja, weil es nichts besseres gab, dass bezahlbar war. Speichermedien mit hoher, billiger Kapazität werden immer gebraucht, das war damals nicht anders. Wäre sicherlich eine riesen Erleichterung gewesen seinen ganzen Kram auf nur eine CD packen zu können anstatt hunderte Bänder oder später Disketten rumfliegen zu haben.

        Zitat von Gemar
        Das erste Bild mit Raytracing wurde übrigends 1963 ausgegeben.
        Und das erste bekannte Spiel war Quake 3 Arena vor ganzen 20 Jahren, wo jemand mit Raytracing Techniken experimentierte. So viel zum Blitztempo.
        Wir reden hier aber von Marktreifer Hardware, die Raytracing auch Hardwareseitig berechnen kann und nicht von irgendwelchen Experimenten. Die CD-Rom war Anfang der 80er schon fertig entwickelt, nur eben viel zu teuer für den Massenmarkt.

        Zitat von Gemar
        Der Vorteil der Module war ja auch deren "Ladegeschwindigkeit" zur trägen CD-Rom.
        unter Anderem ja... War aber zur damaligen Zeit aufgrund der eh lächerlich geringen Datenmengen noch relativ irrelevant. Die Lesegeschwindigkeit und Zugriffszeit einer CD-Rom war vollkommen ausreichend.

        Zitat von Gemar
        Ich finde es erstaunlich, wie gut Spiele überhaupt noch auf meiner GTX 1060 laufen.
        Diese Grafikkarte ist ein Meilenstein und sie war nach dem Release für unter 300€ zu haben.
        Ein eben feiner Unterschied zu heute.
        2016 sah die Welt auch noch ein wenig anders aus, die Zeiten billiger Gaming-GPUs sind leider vorbei.
      • Von Gemar PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von TriadFish
        CD-ROM Laufwerke waren Anfang der 90er teuer, an einen Brenner war erst garnicht zu denken. Ich weis nicht woher Du diese kühnen Behauptungen nimmst...
        Daher schrieb ich ja:
        "...jeder konnte sich ein CD Laufwerk leisten als es Zeit dafür war..."
        Ich habe also keinerlei kühne Behauptungen aufgestellt.

        Zitat von TriadFish
        Erst Mitte der 90er wurden die Dinger erschwinglicher, wie ich bereits gesagt habe.
        Ende der 80er konnte sich jeder eine Kompaktanlage mit CD-Laufwerk leisten um Musik zu hören.
        Und Mitte der 90er wurde die CD für den PC ja auch erst interessant.

        Zitat von TriadFish
        Zum ersten mal vorgestellt wurde die CD-Rom übrigens 1979, so viel zum Theme die Technik wurde sehr schnell Standard und günstig... Dagegen hat sich Raytracing im Blitztempo als gut nutzbar etabliert, selbst die 1. Generation von NVidias RT-Karten ist heute noch gut dafür nutzbar, auch für Star Wars Outlaws.
        Nunja, sie es mal so. Wer brauchte denn die CD im Jahre 1979? Da wurde nicht einmal mit Disketten, sondern mit Bändern und Kassetten herunhantiert.

        Das erste Bild mit Raytracing wurde übrigends 1963 ausgegeben.
        Und das erste bekannte Spiel war Quake 3 Arena vor ganzen 20 Jahren, wo jemand mit Raytracing Techniken experimentierte. So viel zum Blitztempo.

        Zitat von TriadFish
        Das ist leider auch bestenfalls eine Halbwahrheit. CD-ROMs ermöglichten v.A. vorgerenderte Videos und die Vollvertonung/Sprachausgabe aufgrund des enorm größeren Speicherplatzes.
        Die ersten Spiele nutzten die CD-Rom anders. Das stimmt. Ist ja auch logisch, weil der Rest der Technik noch nicht so weit war. Der Weg war aber geebnet.

        Zitat von TriadFish
        An den Texruren hat sich dadurch (erst einmal) nicht wirklich was getan. Was nützt es Dir, wenn zwar in der Theorie massig Speicherplatz für hochauflösende Texturen vorhanden ist, diese aber nicht in den winzigen VRam der damaligen Grafikkarten passen.

        Daher war es damals auch durchaus üblich, dass Spiele parallel auf Diskette und auf CD-Rom erschienen sind. Bessere Texuren hatte man aber bei der CD-Version in aller Regel nicht.
        Anfangs hat man, wegen der geringen Verbreitung natürlich keinen Unterschied zur Disk-Version gemacht. Der Aufwand dafür war natürlich viel zu hoch. Aber schnell benötigten Spiele über 30 MB an reinen Spieldaten, die für die Diskette nicht mehr zu bewältigen war.

        Zitat von TriadFish
        Die Module des N64 konnten übrigens Daten um bis zu Faktor 5 komprimieren und trotzdem mit einer für damalige Verhältnisse extrem niedrigen Zugriffszeit bereit halten. Goldeneye hatte z.B. nur ein 96MBit Modul, war aber eiegntlich 390MBit groß und entsprechend komprimiert worden. Der Speichermangel der Module wr also garnicht mal so gravierend, wie man denken mag.
        Der Vorteil der Module war ja auch deren "Ladegeschwindigkeit" zur trägen CD-Rom.

        Zitat von TriadFish
        Wer vor über 5 Jahren eine RTX2060 gekauft hat, kann aber auch nicht mehr erwarten. Es ist erstaunlich, dass es überhaupt so gut läuft. Wenn das Spiel DLSS-Support hätte, wäre es so aber mit DLSS Quality auch in 1080p sehr gut spielbar ohne fiese Darstellungsfehler.
        Ich finde es erstaunlich, wie gut Spiele überhaupt noch auf meiner GTX 1060 laufen.
        Diese Grafikkarte ist ein Meilenstein und sie war nach dem Release für unter 300€ zu haben.
        Ein eben feiner Unterschied zu heute.
      • Von Nathenhale Volt-Modder(in)
        Zitat von RawMangoJuli
        So ein Quatsch. Da gibts nichts zu "wissen wie" oder "nicht zu wissen wie".

        Man macht RT an und die FpS brechen ein.

        Dann muss man entweder die Auflösung stark reduzieren oder mit viel zu niedrigen FpS spielen.
        Oder man passt andere Settings an und lebt mit, einer etwas geringern Auflösung.
        Aber wie gesagt manchen ist es das Wert, und manchen nicht.
        Zum Glück hat man ja meist die Freiheit.
      • Von Gast1747127402
        Da bin ich raus!!
        Hab doch nur eine 4090 und nutze da nur DLSS aber doch kein Raytracing 🚫
      • Von RawMangoJuli Lötkolbengott/-göttin
        So ein Quatsch. Da gibts nichts zu "wissen wie" oder "nicht zu wissen wie".

        Man macht RT an und die FpS brechen ein.

        Dann muss man entweder die Auflösung stark reduzieren oder mit viel zu niedrigen FpS spielen.
      Direkt zum Diskussionsende
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