Star Wars Jedi: Survivor - Im AMD-Bundle mit den neuen Ryzen-7000-CPUs [Update: Startschuss und Details]

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AMDs CEO kündigte an, den neuen Star-Wars-Titel „Jedi: Survivor“ zusammen mit den neu vorgestellten Ryzen-7000-CPUs als Bundles in den Handel zu bringen. 
Quelle: AMD

Jetzt aktualisiert: AMDs CEO Dr. Lisa Su kündigte im Rahmen der CES an, den neuen Star-Wars-Titel "Jedi: Survivor" zusammen mit den neu vorgestellten Ryzen-7000-CPUs als Bundles in den Handel zu bringen. Das Spiel wird nebenbei auch AMDs Technologien FidelityFX Super Resolution sowie Freesync Premium Pro unterstützen.

Original-Artikel vom 5. Januar 2023: Auf der CES-Veranstaltung in Las Vegas präsentierte AMD unter der Führung der CEO Dr. Lisa Su einige Hardwareneuheiten, die in nächster Zeit auf den Markt kommen werden, darunter neue Desktop-CPUs mit 3D-V-Cache und 65-W-Spezifikationen. Wie Lisa Su beiläufig erwähnte, brauche man großartige Spiele, wenn man an Prozessoren denkt. Hier kommt Star Wars Jedi: Survivor ins Spiel, welches am 17. März veröffentlicht wird. Diesen Titel erwähnt Dr. Lisa Su deshalb, da zwischen AMD und den Entwicklern von Respawn eine Freundschaft bestehe und das Spiel für Ryzen-CPUs optimiert und entwickelt worden sei.

Daher wird es Star Wars Jedi: Survivor als Bundle mit den neu vorgestellten Ryzen-7000-Prozessoren zu kaufen geben, sobald es veröffentlicht worden ist. Die Aktion wird voraussichtlich wie andere zuvor mit ausgewählten Einzelhändlern in bestimmten Ländern umgesetzt werden. Auf der Webseite von AMD erfährt man darüber hinaus, dass Star Wars Jedi: Survivor AMDs Technologien FidelityFX Resolution (FSR 2?) und Freesnyc Premium Pro unterstützen wird.

Star Wars Jedi: Survivor - Ein kurzer Ausblick

Der neue Titel aus dem Star-Wars-Universum, welches von George Lucas ins Leben gerufen wurde, führt die Geschichte des Protagonisten Cal Kestis fort, welche in Star Wars Jedi: Fallen Order von 2019 ihren Lauf genommen hatte. Beide Teile wurden unter der Regie von Respawn Entertainment entwickelt; Letzterer davon konnte allgemein bei den Star-Wars-Fans überzeugen.

Die Fortsetzung Survivor wird es zum einen in der Standard-Version für 70 Euro - auf Steam etwa - zu kaufen geben sowie für 90 Euro in der Deluxe Edition. Derweil lässt sich das Spiel bereits vorbestellen. Die minimalen und empfohlenen Systemanforderungen sind mittlerweile auch bekannt:

Minimum

  • Betriebssystem: Windows 10 64-Bit
  • Prozessor: 4 Kerne / 8 Threads | Core i7-7700 | Ryzen 5 1400
  • RAM: 8 GiB
  • Grafik: 8 GiB VRAM | GTX 1070 | Radeon RX 580
  • DirectX: Version 12
  • Speicher: 130 GB verfügbarer Speicherplatz

Auch interessant: AMD startet mit Navi 33: Neue mobile Versionen von Radeon RX 7000 angekündigt

Empfohlen

  • Betriebssystem: Windows 10 64-Bit
  • Prozessor: 4 Kerne / 8 Threads | Core i5-11600K | Ryzen 5 5600X
  • RAM: 16 GiB
  • Grafik: 8 GiB VRAM | RTX 2070 | RX 6700 XT
  • DirectX: Version 12
  • Speicher: 130 GB verfügbarer Speicherplatz

Falls Sie am Gameplay von Star Wars Jedi: Survivor interessiert sind, können Sie sich die Ausführungen des Game Directors dazu durchlesen. Dieser sprach unter anderem über die Fortbewegung in der Spielwelt des Action-Abenteuers sowie über die Charaktere, die dem Spieler dort begegnen werden.


AMD mit neuen Details zur Bundleaktion

Update vom 24. Januar 2023: Der Chiphersteller wurde nun konkret, was das zur CES angekündigte Ryzen-7000-Bundle mit Star Wars Jedi: Survivor angeht. So beginnt heute der Angebotszeitraum und endet am 1. April 2023. Bis dahin können Interessenten einen ausgewählten Ryzen-7000-Prozessor - alle bislang sieben veröffentlichten Desktop-CPUs stehen zur Auswahl - bei teilnehmenden Händlern kaufen und einen Zugangscode für Star Wars Jedi: Survivor erhalten. Hierzulande nehmen beispielsweise Caseking und Mindfactory an der Bundleaktion teil. Der nach Abschluss des Kaufs eines Ryzen-7000-Prozessors erhaltene Code für Star Wars Jedi: Survivor muss bis zum 6. Mai 2023 bei AMDs Spiele-Einlösungsportal eingelöst werden.

Quelle: AMD (1), AMD (2) via Wccftech

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    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Mydgard Freizeitschrauber(in)
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Dir ist aber schon klar das AMD quasi keinerlei Handlungsmöglichkeit hat bei den Board-Preisen, außer sie würden selbst Mainboards anbieten? Die hohen Mainboardpreise liegen ja nicht am Chipsatz an sich sondern an all den Zusatzfunktionen usw.! Der Chipsatz ans sich ist nur ein geringer Anteil am Mainboardpreis.

        Und ich denke schon,d as solche Bundles manche Käufer auf AMDs Seite ziehen können, wenn Sie halt überlegen ob Intel oder AMD die ähnliche Kosten/Leistung haben und dann bietet AMD noch ein Spiel dazu ... warum dann nicht zu AMD greifen.
      • Von Mydgard Freizeitschrauber(in)
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Dir ist aber schon klar das AMD quasi keinerlei Handlungsmöglichkeit hat bei den Board-Preisen, außer sie würden selbst Mainboards anbieten? Die hohen Mainboardpreise liegen ja nicht am Chipsatz an sich sondern an all den Zusatzfunktionen usw.! Der Chipsatz ans sich ist nur ein geringer Anteil am Mainboardpreis.

        Und ich denke schon,d as solche Bundles manche Käufer auf AMDs Seite ziehen können, wenn Sie halt überlegen ob Intel oder AMD die ähnliche Kosten/Leistung haben und dann bietet AMD noch ein Spiel dazu ... warum dann nicht zu AMD greifen.
      • Von Gast1678576202
        Wow, jetzt kaufe ich mir einen AMD Prozessor nur wegen dem einem Spiel. Ich glaube dass denkt sich AMD.

        AMD ihr solltet lieber die Bord preise senken und nicht spiele dazu geben.

        Leute kaufen Prozessoren nicht ,nur weil es kein Bundel gibt ,sondern eure überteuerten bords halten sie davon ab.

        Jemand sollte AMD mal draufhinweisen ^^
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