Ryzen 7000 ohne X: AMD bestätigt Starttermin, Preise und technische Daten
Nun ist es offiziell: Der Ryzen 9 7900, Ryzen 7 7700 und Ryzen 5 7600 mit 65 W TDP sind bestätigt und gehen kommende Woche in den Handel. Alle im Vorfeld durch Leaks hervorgebrachten Informationen stellten sich als wahrheitsgemäß heraus und wurden nun von AMD noch einmal abgesegnet.
AMD nutzte das jüngste Keynote zur CES 2023, um reichlich neue Chips vorzustellen. Neben den ersten drei Zen-4-CPUs mit 3D-V-Cache und Laptop-Prozessoren sowie -GPUs der nächsten Generation, bestätigte AMD auch die neuen 65-W-CPUs der Ryzen-7000-Serie, deren Spezifikationen und Preise schon seit Längerem kein Geheimnis mehr sind.
Laut AMD sind diese Prozessoren sowohl für Effizienz als auch Performance optimiert und kommen zusammen mit einem Wraith-Kühler des Herstellers in den Handel. Bei den drei neuen CPUs handelt es sich um den Ryzen 9 7900, den Ryzen 7 7700 sowie den Ryzen 5 7600. Was die Gaming-Performance angeht, sollen diese Prozessoren den jeweiligen Zen-3-Vorgängern mit X-Suffix überlegen sein (Abbildungen mit Vergleichswerten können Sie der Bildergalerie entnehmen).
Technische Daten und Preise
Die leistungsstärkste CPU der neuen 65-W-Garde ist der Ryzen 9 7900, der über 12 Kerne und 24 Threads verfügt. Der Prozessor soll einen Basistakt von 3,7 GHz aufweisen und auf einen Turbotakt von bis zu 5,4 GHz kommen. An Gesamtcache soll der Ryzen 9 7900 mit 76 MiByte zu überzeugen wissen. AMD verspricht derweil, dass ein wassergekühltes Modell über das One-Click-OC mit Precision Boost Overdrive einen sofortigen Performance-Anstieg von bis zu 39 Prozent liefern können soll. Eine konkretere Einordnung dieser Daten gibt es dabei nicht. Der Ryzen 9 7900 ist mit dem Wraith-Prism-RGB-Kühler ab dem 10. Januar (auf der Produktseite ab dem 14. Januar) für eine UVP von 429 US-Dollar erhältlich.
Quelle: AMD
Nun ist es offiziell: Der Ryzen 9 7900, Ryzen 7 7700 und Ryzen 5 7600 mit 65 W TDP sind bestätigt und gehen kommende Woche in den Handel. (2)
Bildergalerie
Als nächster an der Reihe ist der Ryzen 7 7700 mit 8 Kernen und 16 Threads. Der Basistakt beläuft sich hierbei auf 3,8 GHz, der Turbotakt auf bis zu 5,3 GHz. 40 MiByte an Cache weist der Ryzen 7 7700 auf, während ebenfalls der Wraith-Prism-RGB-Kühler gebündelt bereitsteht. AMD spricht der CPU neben der Übertaktungsfähigkeit einen "außerordentlichen Wert" zu. Den Ryzen 7 700 gibt es ab dem 10./14. Januar für eine UVP von 329 US-Dollar zu erwerben.
Passend dazu: AMD Ryzen 7000: Fast alle Modelle zum Tiefstpreis erhältlich
Bleibt noch die kleinste 65-W-CPU im Bunde, der Ryzen 5 7600, übrig. Diesee hat noch 6 Kerne und 12 Threads sowie Gesamtcache von 38 MiByte im Petto. Der Basistakt wird mit 3,8 GHz ausgegeben und der Turbotakt mit bis zu 5,1 GHz. Im Vergleich zum Ryzen 9 7900 und Ryzen 7 7700 gibt es den Ryzen 5 7600 "nur" mit einem low-profile Wraith-Stealth-Kühler ohne RGB-Beleuchtung. Auch diese CPU lässt sich übertakten und ist, so AMD, für "intensives Gaming" hergestellt worden. Der Listenpreis lautet 229 US-Dollar, ebenfalls erhältlich am 10. beziehungsweise 14. Januar.
Quelle: AMD

Wenn der irgendwann preislich zwischen 150-200 Euro kostet.
Als Einsteiger-Gaming CPU.
check ich nicht.
check ich nicht.