Star Wars: Jedi Knight: Fan baut Szene mit Unreal Engine 4 nach

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Der Spielentwickler Acke Hallgreen hat die ersten Szenen von Star Wars: Jedi Knight mit der Unreal Engine 4 neu aufgelegt.
Quelle: LucasArts

Der Spielentwickler und Jedi Knight-Fan Acke Hallgren hat die Anfangsszene aus dem ersten Teil der Jedi Knight-Reihe, dem Klassiker aus dem Jahr 1997, mit der Unreal Engine 4 neu aufgelegt. Das kurze Remake ist als Demo auf der Webseite des Projekts zum Download verfügbar.

Der Ego-Shooter-Klassiker Star Wars Jedi Knight: Dark Forces 2, der in Deutschland unter dem Titel Star Wars: Jedi Knight herauskam, wurde nun zum Teil in ein modernes Gewand gepackt. Dafür verantwortlich ist der schwedische Entwickler und Jedi Knight-Fan Acke Hallgren. Er nahm sich den Klassiker von 1997 zur Brust und veröffentlichte ein kurzes Remake mit der Unreal Engine 4.

In diesem Remake schlüpft der Spieler wie im Original in die Rolle des Kyle Katarn. Das Geschehen beginnt in der Bar Rimmer's Rest, in der sich lediglich die ersten beiden Räume erkunden lassen. In einem eigens veröffentlichten Video zeigt Acke Hallgren die Unterschiede zwischen dem Original und seiner Neuauflage. Dabei ließ er seiner Fantasie freien Lauf und tauschte den Barkeeper, der im Original noch von einem Menschen verkörpert wurde, mit einem Roboter aus.

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Die Demo lässt sich auf der Webseite des Projekts herunterladen. Acke Hallgren warnt jedoch Interessenten davor, nicht allzu viele Erwartungen an das Remake zu haben, denn es gebe kaum Gameplay, da nur zwei Räume vorhanden sind, nicht viel zu erkunden ist und auch keine Gegner anzutreffen sind. Beim Erstellen des Projekts machte er sich die Hoffnung, Rimmer's Rest so darzustellen, wie es wohl in aktuellen Zeiten mit einer modernen Engine aussehen könnte.

Wissenswertes zum Entwickler Acke Hallgren

Schon als 16-Jähriger hatte der noch junge Entwickler Acke Hallgren eine große Leidenschaft für Star Wars Jedi Knight: Dark Forces 2 vorzuweisen. Er besitzt sogar eine eigene Fanseite, auf der er diese Leidenschaft auslebt und woraus schließlich das Remake entstanden ist.

Als Erwachsener war er u.a. als Level- und Narrative Designer für Titel wie The Divison und Rage 2 tätig. Er veröffentlichte zudem vor zwei Jahren ein eigenes Spiel mit dem Namen "What never was" auf Steam, ein Indie-Abenteuer, welches auf der Plattform äußerst positiv bewertet ist.

Quelle: via gamestar

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    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von deady1000 Volt-Modder(in)
        Unreal Engine 4? Cool, hat er dann wenigstens auch Raytracing und DLSS aktiviert? Wenn schon, denn schon.
      • Von deady1000 Volt-Modder(in)
        Unreal Engine 4? Cool, hat er dann wenigstens auch Raytracing und DLSS aktiviert? Wenn schon, denn schon.
      • Von GamingX Freizeitschrauber(in)
      • Von Ohnry Komplett-PC-Aufrüster(in)
        schön wäre es gewesen, wenn Ihr einfach mal ein kurzes Video von den Räumen Online gestellt hättet.
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