Star Citizen: Warum Squadron 42 keinen Auftritt auf der CitizenCon haben wird
Cloud Imperium Games bestätigt, dass Squadron 42 nicht auf der CitizenCon 2025 gezeigt wird. Das Team konzentriert sich auf den geplanten Release 2026, während Diskussionen in der Community Zweifel an der Einhaltung des Zeitplans aufwerfen.
Cloud Imperium Games hat bestätigt, dass Squadron 42 in diesem Jahr nicht Teil der Präsentation auf der CitizenCon sein wird. Stattdessen konzentriert sich das Entwicklerteam vollständig auf die Arbeit an der Einzelspielerkampagne, deren Veröffentlichung weiterhin für 2026 vorgesehen ist. Content Director Jared Huckaby erklärte in einem Livestream auf Twitch, dass man sich bewusst gegen eine Teilnahme entschieden habe, da jede Ablenkung die Fortschritte verlangsamen würde.
Verzögerung befürchtet
Die Ankündigung hat innerhalb der Community für Diskussionen gesorgt. Hintergrund ist die Unsicherheit, ob der angepeilte Zeitraum tatsächlich eingehalten werden kann. Huckaby selbst betonte, er könne keine Garantien abgeben, da dies bei komplexen Spieleentwicklungen grundsätzlich nicht möglich sei. Seine Aussage, man werde alles daransetzen, den geplanten Termin einzuhalten, wurde von Teilen der Spielerschaft dennoch als Hinweis auf mögliche Verzögerungen interpretiert.
Passend zum Thema: Star Citizen: Das sagt die Community zu Squadron 42
Bereits im vergangenen Jahr hatte CIG den Veröffentlichungshorizont 2026 sowohl während der CitizenCon als auch in einem Interview von Chris Roberts mit der französischen Zeitung La Presse genannt. Das wiederholte Verschieben von Terminen gehört jedoch seit Jahren zu den kritischen Punkten, die Fans und Beobachter regelmäßig ansprechen. Viele Spieler kommentierten die jüngste Diskussion mit dem Hinweis, dass sich ein Start um weitere zwei Jahre verschieben könnte, wie es in der Vergangenheit mehrfach der Fall war.
Huckaby bemüht sich, die Wogen zu glätten
Huckaby bemühte sich anschließend in Foren und auf Reddit, seine Aussagen einzuordnen. Er stellte klar, dass seine Bemerkungen nicht als Andeutung eines konkreten Problems zu verstehen seien, sondern als Ausdruck von Vorsicht im Hinblick auf die Planbarkeit von Spieleentwicklung im Allgemeinen. Dabei verwies er darauf, dass dies nicht nur für die eigenen Projekte, sondern für die gesamte Branche gelte.
Unabhängig von diesen Diskussionen bleibe der Fokus auf der technischen Weiterentwicklung des Hauptprojekts Star Citizen, wo Themen wie Server-Meshing und Backend-Optimierungen weiterhin im Mittelpunkt stehen. Ob Squadron 42 tatsächlich 2026 erscheint, hängt letztlich davon ab, ob CIG die ambitionierten Entwicklungsziele ohne weitere Verzögerungen realisieren kann. Die CitizenCon ist für den 26. Oktober 2025 um 20 Uhr CET angesetzt und kann sowohl über Twitch als auch via Youtube verfolgt werden.
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Quellen: via Massively Overpowered, via Star Citizen (Youtube)

Viele Grüße,
stolpi
Fazit: Die Mole macht Solo bemannt inzw. kaum noch Spaß und "wirtschaftlichen Sinn", weil die Kosten (Ausrüstung, Verbrauchsmaterial, Reparaturen, Treibstoff) sehr schnell den zu erwartenden Ertrag selbst bei Raffinierung (Timesink) übersteigen. Dazu kommt, dass sich selbst älteste Bugs in der Mole nach wie vor hartnäckig erhalten (oder immer wiederkehren). z.B. der luftleere "Spalt" beim Übergang in die an sich geschlossene Bergbaugondel unter dem "Führerhaus" oder die unzuverlässig-erratische Funktion der Betten beim Ausloggen: Gerade wer wie ich, gerne in der Einsamkeit des Aaron-Belt allein und ungestört edle ERze aus Asteroiden abbauen will und nach "RL-bedingten" Pausen dann gerne dort weitermachen will, wo man seine Ingame-BErgbauaktivitäten durch "zu Bett gehen" zuvor unterbrochen hatte, drückt dann doch gleich wieder frustriert "Exit-To Desktop", wenn beim Relogin-Aufwachen im "Verse" statt der zuletzt genutzten Koje in der Mole wieder die generische Standard-Aufwachkammer des gewählten Default-Startplaneten sichtbar wird....
Ich habe echt keine Bock mehr auf Zug- und Fahrstuhlfahrsimulation)...
Dann noch der ganze Zirkus mit Nahrungsmitteln mitnehmen und vorher Essen und Trinken...das zuvor Gekaufte an Vorräten ist natürlich alles mit dem Schiff im Aaron-Belt "desintegriert", das nackte Schiff bekommt man von der Versicherung, dessen nötige Neuausrüstung mit o.g. Spezialausrüstung, wie auch den Einkauf von Lebensmitteln und Getränken muss man alles von Vorne beginnen meist auch erst durch einiges HErumfliegen, weil man MMO-timesinkmäßig natürlich nicht alles Nötige an einem Ort bekommt. So dödelt man ingame eine gute Stunde und länger umeinander, bis man endlich wieder Aufbruchbereit für eine erneute Bergabuexpedition ist, man fliegt in den BElt, spätestens nach den ersten drei-vier Asteroiden holt einen dann das RL aber wieder ein, man muss ingame pausieren und sich in die Koje hauen...und das "Spielchen" beginnt beim nächsten Login wieder von Vorne im Default-Bett...
Die MSR hatte ich bisher mangels Gameplay zum "Datarunning" immer nur in meinem Asteroiden-Bergbau-Gameplay als Erz-Frachter "missbraucht", um die raffinnierten Erzeugnisse zu den wiederum fernab der Raffinerien gelegenen Handelsplätzen zu kutschieren, doch dazu kommt es jetzt gar nicht mehr, weil das Mining selber kaum noch wirtschaftlich mit Gewinn machbar ist.
Aktuell liegt in der SC-Alpha anscheinend der "Schwerpunkt" derzeit stark auf "Pew Pew"-Gameplay (vermutlich weil es dazu zuletzt die meisten neuen Schiffe zum "Spenden" gab),, da ist die MSR jetzt auch nicht unbedingt das geeignetste Vehikel, evtl. sind reine Transportation-Aufträge oder "Hol- und Bringe-Dienste" damit noch machbar, ich habs ehrlich gesagt, aber nicht mehr probiert im Frühjahr...
Viele Grüße,
stolpi
Dann hätte er erst mal ein Remake von WC1 gemacht und danach darauf Aufbauent an ein Multiplayer getraut.
Dann hätte man Erfahrung gehabt und ein fertiges Grundgerüst.
So aber wollte er wieder zu viel und am Ende steht die Pleite.