Spotify: Streaming-Dienst zeigt Porno-Videos in der Suche an
Der schwedische Audio-Streaming- und Mediendienstanbieter Spotify hat aktuell mit pornografischen Inhalten zu kämpfen und musste jetzt Porno-Videos und pornografisches Audiomaterial entfernen, das in der Suche des Streaming-Dienst auffiel.
Der schwedische Audio-Streaming- und Mediendienstanbieter Spotify hat momentan vermehrt mit pornografischen Inhalten zu kämpfen und musste gerade erst zahlreiche Porno-Videos und pornografisches Audiomaterial entfernen, welche von einem in der Zwischenzeit gesperrten Benutzerkonto hochgeladen wurden und in der Suche des Streaming-Dienst negativ aufgefallen waren. Wie die Website The Verge jetzt berichtet hat, wurden von einem Account, der seit einigen Jahren erotische Audioinhalte veröffentlicht, auch Videos für Erwachsene hochgeladen.
Bereits vor einigen Tagen machten entsprechende Hinweise im Subreddit r/spotify die Runde und besagten, dass bei der Suche nach dem Komponisten und Pianisten Sakamoto Ryūichi überraschenderweise explizite "Inhalte für Erwachsene" in den Suchergebnissen angezeigt wurden. Im Subreddit r/truespotify hieß es dann gestern "Bro what the actual Fuck", nachdem eine Suche nach der britischen Songwriterin und Rapperin M.I.A. ein Porno-Video zutage gefördert hatte.
Die Spotify-Pressesprecherin Laura Batey sagte in einer E-Mail gegenüber The Verge, dass diese gemeldeten pornografischen Inhalte "wegen einer Verletzung unserer Richtlinien entfernt wurden". Zu diesen Richtlinien gehört es unter anderem, sexuell eindeutiges Material zu verbieten und sofort zu löschen.
The Verge betont, dass eine Anfrage dazu, wie es die Videos überhaupt durch die Prüfung der Moderation geschafft haben, blieb bislang unbeantwortet. Inhalte, die sich ausschließlich an Erwachsene richten, werden in Spotify ausschließlich mit einem kleien "E" gekennzeichnet, einen Mechanismus, welcher Kinder oder Jugendliche vor solchen Inhalten schützt, existiert hier bislang nicht.
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Das dachte ich mir auch.Würde zu Spotify passen. Aggressives Marketing und miese Qualität. Die Masse steht halt darauf
Pornos sind gut für Herz!
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