Eingestellter Romero-Shooter kehrt zurück: Comeback mit Elden-Ring-Inspiration
Der eingestellte Shooter von Doom-Schöpfer John Romero wurde offenbar gerettet und dabei gleich grundlegend neu erfunden. Das Projekt soll laut Romero eine Erfahrung bieten, die er selbst so noch nie gespielt haben will.
Das eingestellte Shooter-Projekt von John Romero hat überraschend eine zweite Chance erhalten. Nachdem im Sommer im Rahmen der Massenentlassungen bei Microsoft die Finanzierung gestrichen wurde, stand das Vorhaben von Romero Games praktisch vor dem Aus.
Nun bestätigt der Studio-Mitgründer, dass das Spiel nicht nur weiterlebt, sondern mit einer völlig neuen konzeptionellen Ausrichtung zurückkehrt. Rund 110 Entwickler arbeiten wieder aktiv daran, wenn auch unter deutlich veränderten Bedingungen.
John Romeros Projekt: Neustarts mit Redesign
Romero erklärte auf der Videospielmesse Madrid, das Projekt sei "im Grunde komplett neu gestaltet" worden. Zwar existieren weiterhin Komponenten aus der früheren Version, doch das Team habe große Teile verworfen und das Spiel deutlich verkleinert. Der Kern bleibe aber erhalten: Aus dem ursprünglichen Material sollen ausgewählte Elemente in das neue Konzept überführt werden. Romero betont, dass der Neustart der Motivation eher geholfen habe, weil nun viele erfahrene Entwickler direkt Verantwortung übernehmen, statt sich auf große, fragmentierte Produktionsstrukturen zu stützen.
Inhaltlich bleibt das Projekt ein Shooter, doch Romero spricht bewusst von einem ungewöhnlichen Ansatz. Er spricht von Gameplay-Mechaniken, die er selbst so noch nie erlebt haben will - und zieht einen Vergleich zu Elden Ring. Nicht in Bezug auf Schwierigkeitsgrad oder Struktur, sondern im Hinblick auf die Art, wie Spieler auf unerwartete Szenarien treffen, die Neugier erzeugen und das Erkunden in den Mittelpunkt rücken. Die Welt des neuen Romero-Spiels soll ein Ort sein, der Fragen aufwirft, statt klare Antworten zu liefern. Elemente aus dem ursprünglichen Projekt werden zwar übernommen, aber in einen völlig neuen Kontext gesetzt.
Romero verweist auch darauf, dass die verkleinerte Teamgröße und der stärkere kreative Fokus der Produktion zugutekommen. Kleinere Strukturen erlaubten es dem Team, Ideen schneller umzusetzen und individuelle Stärken einzubringen. Über Publisher-Details schweigt er sich jedoch aus; klar ist aber, dass das Projekt neue finanzielle Unterstützung gefunden haben muss, um nach der Einstellung weitergeführt zu werden.
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Quelle: John Romero auf Youtube

Das zeigt das wieder bwler nicht die Kunst sehen sondern nur die angst haben das es teuer und sein geld nicht reinspielt.
Anthem hatte auch viele tolle Ideen, aber da kam nur halbgares nach langer Entwicklungszeit raus.
Das zeigt das wieder bwler nicht die Kunst sehen sondern nur die angst haben das es teuer und sein geld nicht reinspielt.