Arctic Drive: Koop-Survival als Offroad-Abenteuer im ewigen Eis
Mit Arctic Drive könnte bald ein neues Koop-Survival in die Reifenspuren von Snowrunner fahren und Auto-Simulation mit Survival-Elementen verknüpfen. Der Fokus des Titels liegt dabei auf dem Spiel mit bis zu drei Freunden.
Snowrunner begründete seinerzeit den Startschuss für eine besondere Gaming-Nische, nämlich die der Offroad-Fahrzeug-Simulation. Während der neueste Titel der Snowrunner-Macher, nämlich Roadcraft, bei den Hardcore-Fans wegen vereinfachtem Gameplay auf wenig Gegenliebe stößt, könnte jetzt ein neues Spiel die Lücke zumindest ein bisschen stopfen.
Eine arktische Wildnis lädt zum Erkunden - und Überleben - ein
Denn Arctic Drive, ein neu angekündigtes Koop-Survival-Spiel, erinnert direkt an Snowrunner, allerdings mit ein paar besonderen Twists. In Arctic Drive befahren wir aus der Ego-Perspektive zusammen mit bis zu drei weiteren Mitspielern eine prozedural generierte arktische Einöde, um unser Überleben in der gnadenlosen Kälte zu sichern.
Dazu plündern wir Ressourcen wie Treibstoff, Nahrung und Autoteile, die wir zur Verbesserung unseres Fahrzeugs benutzen können. Der Clou dabei: Unser Gefährt nimmt Schaden und verbraucht Benzin. Wir müssen es also wie in Snowrunner entsprechend warten. Außerdem werden alle Gegenstände, die wir einsammeln, physisch simuliert. Das bedeutet: Wir müssen unsere Beute auf der Ladefläche unseres Fahrzeugs oder einem Anhänger verstauen und sichern.
Unser eigenes Überleben garantieren wir, indem wir Hunger, Durst und Körpertemperatur im Blick behalten. Für mehr Komfort sorgen Möglichkeiten, unsere Behausung auf Rädern mit Betten, Stauraum, Energieversorgung und mehr zu verbessern. Wer möchte, kann einen Ressourcen- oder einen Sturmscanner bauen, um effizient benötigte Items zu farmen oder sich vor Umwelteinflüssen zu schützen. Apropos Umwelteinflüsse: Artic Drive bietet einen Tag-Nacht-Zyklus sowie dynamisches Wetter, das sich direkt auf das Spielgeschehen auswirkt.
Bislang gibt es noch keinen konkreten Release-Termin für Arctic Drive, aber das Spiel soll auf Steam "bald verfügbar" werden. Das Spiel erscheint übrigens für Windows, macOS und Linux und erlaubt plattformübergreifendes Spielen.
Ihre Meinung ist gefragt!
Was ist Ihr Eindruck von Arctic Drive? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln. Folgen Sie uns außerdem für Neuigkeiten in der Hardware-Welt oder unsere exklusiven Inhalte gern auf Whatsapp und X. Unsere Video-Inhalte (oftmals gewürzt mit einer Prise Humor) finden Sie bei Youtube, Instagram und Tiktok.

Ich spiele sehr gerne mit meinem Junior Koop-Survial-Spiele und deshalb werde ich es mal auf die Wishlist packen und im Auge behalten.
Aspekte, die es sich mit Snowrunner teilt:
- eigentlich keine. Zumindest nicht im Detail. In Snowrunner fährt man gar nicht wirklich Offroad. Zumindest sehr viel weniger, als Onroad. Die Straßen sind halt nur schlecht in Schuss.
- man fährt ein Fahrzeug. Ja wow, das gilt auch für Forza, Mario Kart, usw.
- es gibt Anhänger, deren Transport aber vermutlich nicht das Kern-Gameplay-Element sein wird. Vermutlich sind die sogar komplett optional.
Aspekte, die es sich mit Drive Beyond Horizon teilt (teils vermutet, teils sicher):
- Coop Fokus, wobei zusammen Blödsinn anstellen der Kern des Coop-Gameplays ist
- Survival Mechaniken mit Hunger, Durst und Schlafbedürfnis
- Suche nach Benzin als Kern-Element
- das eigene Auto mit Teilen anderer Autos aufmotzen
- (vermutlich) fahren von POI zu POI, wobei es kein wirkliches Endziel gibt
- physikalische Simulation der Items im Fahrzeug und auf / in den Anhängern
- arcadige Fahrphysik. Man ist sehr schnell unterwegs, egal ob On- oder Offroad
- (vermutlich) durch einen Crash kann der Spielcharakter ableben und das Auto sich in tausend Teile zerlegen.
- Anhänger, die hauptsächlich dazu dienen, noch mehr Loot in Form von Autoteilen und Verpflegung mit sich zu führen. Wobei hier das Gameplay offenbar weit über jenes in Drive Beyond Horizon hinaus geht (Anhänger, um Akkus zu laden oder Mikrowellen zu benutzen)
- man ist ein Character, der sich frei und unabhängig von Fahrzeugen bewegen kann. Z.B. um POIs zu looten
Anstatt wie in den Drive-Games endlos in eine Richtung zu fahren, scheint man hier allerdings eine Basis zu haben, von der aus man zu Beutezügen aufbricht. Grundlegend scheint das Gameplay aber sehr ähnlich zu bleiben.
I am Clement, co-creator of Arctic Drive. I'll reply in English, sorry I don't speak German.
Thank you so much for your detailed argumentation. You are indeed right, we only have the driving and customization parts that are also in Snowrunners but the comparaison stops there, oh well, we both have snow
About the rest, you speculated quite well, and I can also clarify some of them:
- The car physics simulation is deep and quite modular, we will keep on working on it even after release
- Survival is one the main aspect of the game, so you will have to take care of your character's body temperature, nutrition and thirst, but also fuel, engine oil, and battery.
- Trailers are a major part of the game, from the simple flat bed to carry objects, to the fully equipped camping trailer, it will help you to survive with advanced equipment such as microwave, or snowstorm detector for example.
- You have a home where you start but when you leave, you car + trailer act like your "moving base".
Feel free to ask more questions if you want, Ill try my best to answer! (I will keep some things secret though hehe
Aspekte, die es sich mit Snowrunner teilt:
- eigentlich keine. Zumindest nicht im Detail. In Snowrunner fährt man gar nicht wirklich Offroad. Zumindest sehr viel weniger, als Onroad. Die Straßen sind halt nur schlecht in Schuss.
- man fährt ein Fahrzeug. Ja wow, das gilt auch für Forza, Mario Kart, usw.
- es gibt Anhänger, deren Transport aber vermutlich nicht das Kern-Gameplay-Element sein wird. Vermutlich sind die sogar komplett optional.
Aspekte, die es sich mit Drive Beyond Horizon teilt (teils vermutet, teils sicher):
- Coop Fokus, wobei zusammen Blödsinn anstellen der Kern des Coop-Gameplays ist
- Survival Mechaniken mit Hunger, Durst und Schlafbedürfnis
- Suche nach Benzin als Kern-Element
- das eigene Auto mit Teilen anderer Autos aufmotzen
- (vermutlich) fahren von POI zu POI, wobei es kein wirkliches Endziel gibt
- physikalische Simulation der Items im Fahrzeug und auf / in den Anhängern
- arcadige Fahrphysik. Man ist sehr schnell unterwegs, egal ob On- oder Offroad
- (vermutlich) durch einen Crash kann der Spielcharakter ableben und das Auto sich in tausend Teile zerlegen.
- Anhänger, die hauptsächlich dazu dienen, noch mehr Loot in Form von Autoteilen und Verpflegung mit sich zu führen. Wobei hier das Gameplay offenbar weit über jenes in Drive Beyond Horizon hinaus geht (Anhänger, um Akkus zu laden oder Mikrowellen zu benutzen)
- man ist ein Character, der sich frei und unabhängig von Fahrzeugen bewegen kann. Z.B. um POIs zu looten
Anstatt wie in den Drive-Games endlos in eine Richtung zu fahren, scheint man hier allerdings eine Basis zu haben, von der aus man zu Beutezügen aufbricht. Grundlegend scheint das Gameplay aber sehr ähnlich zu bleiben.