Assassin's Creed, Far Cry und Ghost Recon: Ubisoft wird zu neuen Spielen konkreter
Im neuesten Finanzbericht von Ubisoft schneidet das Unternehmen die Release-Zeiträume anstehender Spieleprojekte an und wird zu Assassin's Creed, Ghost Recon und Far Cry konkreter.
Das Fiskaljahr 2025/26 hat sich bei Ubisoft dem Ende zugeneigt. Im Zeitraum vom 1. April 2025 bis zum 31. März 2026 skizzierte der Videospielkonzern die Unternehmenszahlen und gab dabei einen Ausblick auf kommende Projekte, darunter Assassin's Creed, Ghost Recon und Far Cry.
Es geht bald mit Assassin's Creed und Far Cry weiter
Im neuen Geschäftsjahr ist die Content-Pipeline recht dünn, die "stärkeren" Veröffentlichungen sollen ab dem darauffolgenden Geschäftsjahr folgen. Im Juli dieses Jahres erscheint etwa Assassin's Creed Black Flag Resynced. Damit möchte Ubisoft dem Bericht nach die Geschäftsentwicklung positiv beeinflussen. Gleichzeitig warnt das Unternehmen seine Investoren, dass das Fiskaljahr 2026/27 aufgrund des besagten schwächeren Veröffentlichungsplans und der Kosten für die Umstrukturierung im Zuge der Bemühungen um einen deutlich stärkeren und nachhaltigeren Content-Zyklus einen Tiefpunkt im Free-Cashflow-Bereich darstellen dürfte.
Bis April 2029 sollen dann neue Titel für die großen Marken Assassin's Creed, Far Cry und Ghost Recon nach und nach auf dem Plan stehen. Schon im nächsten Jahr soll mit Assassin's Creed Hexe zu rechnen sein, welches im mittelalterlichen Heiligen Römischen Reich angesiedelt sein dürfte und die Hexenverfolgung aus der Zeit thematisiert. Allerdings machte das Projekt bereits mit personeller Umstrukturierung (negativ) auf sich aufmerksam.
Im vergangenen Sommer kam auf einer Aktionärsversammlung in Paris ein neuer Ghost-Recon-Ableger zur Sprache, der diesmal vollständig aus der Ego-Perspektive gespielt werden soll. Bei der Stärkung der Far-Cry-Marke könnte Ubisoft wiederum auf Far Cry 7 anspielen. Seit der Veröffentlichung von Far Cry 6 im Jahr 2021 ist wieder einiges an Zeit ins Land gegangen. Bislang lagen nie fünf oder mehr Jahre zwischen der Veröffentlichung zweier Far-Cry-Einträge. Neuigkeiten hierzu gab es vor ein paar Monaten, als Ubisofts CEO Yves Guillemot gegenüber Variety bestätigte, dass sich "zwei sehr vielversprechende Projekte" innerhalb des Far-Cry-Franchises in Entwicklung befinden.
Shooter mit generativer KI schreitet voran
Letztlich darf ein Finanzbericht eines namhaften Unternehmens in der Technologie- und Unterhaltungsbranche nicht ohne das Reizwort "KI" auskommen. So gibt Ubisoft bekannt, die Investitionen in Teammates, einem Ego-Shooter, der auf generativer KI basiert, zu beschleunigen. Generell komme man bei Ubisoft im Bereich künstliche Intelligenz gut voran, wie der Bericht außerdem verrät:
"[...] Die Teams erzielen organisch greifbare Fortschritte bei KI-Anwendungen, die dabei helfen können, die wachsende Komplexität moderner Spielentwicklungs-Pipelines zu bewältigen. Das reicht von intelligenteren Bots, die unsere QC-Teams unterstützen, bis hin zu smarteren NPCs und Spielwelten, die sich an das Verhalten der Spieler anpassen und in Echtzeit dynamischer reagieren können."
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Quelle: Ubisoft


Allerdings dürfen sie gern eine bessere Story als in Breakpoint erzählen und die Munition sollte realistische Unterschiede in Distanz usw. machen.. vielleicht subsonic noch mit rein .300 und 8.6 Blackout. Spezialeinheiten Feeling halt.