Gerüchte zu Assassin's Creed Hexe: Insider berichtet vom Release-Fenster
Das nächste Assassin's Creed in der Reihe trägt den Codenamen Hexe und hat einen Release-Zeitraum erhalten, wie ein Insider berichtet. Außerdem sollen rund 50 Entwickler vom Projekt abgezogen worden sein.
Während alles derzeit auf das frisch angekündigte Remake von Assassin's Creed 4: Black Flag schaut, gibt es neue Gerüchte zum nächsten Haupteintrag der Reihe. Assassin's Creed Hexe, so bislang der Codename zum Spiel, hat den Angaben des Brancheninsiders Tom Henderson zufolge einen Release-Zeitraum erhalten. Außerdem soll das Projekt personelle Umstrukturierungen durch Ubisoft erfahren haben.
Assassin's Creed Hexe - Release-Zeitraum und personelle Einschnitte
Tom Henderson zufolge ist vergangene Woche die Entscheidung bei Ubisoft gefallen, rund 50 Entwickler von Assassin's Creed Hexe, dessen Entwicklung seit Beginn des Jahres Jean Guesdon unterliegt, abzuziehen. Diese sollen nun Teil des Interproject-Teams von Ubisoft sein, welches dem Namen nach Entwickler auffängt, die aktuell keinem Projekt zugewiesen sind. Diese müssen allerdings innerhalb von drei Monaten ein Projekt bei Ubisoft finden, sonst drohe ihnen die Kündigung, heißt es.
Den Angaben von Tom Henderson zufolge soll weiterhin der Release-Zeitraum von Assassin's Creed Hexe auf den Juni 2027 fallen. Allerdings könnte die Reduzierung des Personals ein Versuch sein, das Budget für das Projekt einzuhalten, sodass das Spiel erst gegen Ende des Jahres, zum Weihnachtsgeschäft 2027, erscheint.
Vieles ist noch nicht zu Assassin's Creed Hexe bekannt. Bereits vor zwei Jahren berichtete PCGH (via Tom Henderson) darüber, dass Spieler die Rolle einer weiblichen Protagonistin namens Elsa einnehmen könnten. Die ist dem Projektnamen nach eine Hexe und muss sich vor den andauernden Hexenverfolgungen in Sicherheit bringen, da das Spiel im Europa des 16. Jahrhunderts angesiedelt sein soll. Genauer gesagt im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation, was bedeuten würde, dass Assassin's Creed Hexe teils ein "Heimspiel" für deutsche Spieler werden könnte.
Zum Inhalt wird außerdem vom französischen Leaker j0nathan gemutmaßt, dass Jean Guesdon einen realistischeren Ansatz in Bezug auf die Hexerei in Assassin's Creed Hexe gewählt habe. So soll die Protagonistin etwa nur chemische Waffen bauen können, statt echte Magie beherrschen und eine Katze steuern zu können, wie das vom vorherigen Projektleiter einst angedacht gewesen sei.
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Quelle: via Insider Gaming

siehe dazu auch die Signalwirkung und Überlegung in meinem Beitrag rund um "Black Flag Resynced" und Skull and Bones.
Und so bleibt es dann in Erinnerung: als das Ding, dass man bis zum letzten Groschen gequält und ausgeschlachtet hat
obwohl die schon nur noch so oberflächlich und repetitiv sind?
Im Grunde ist es doch nur noch das gleiche Grundgerüst in anderen Gewändern.
Jetzt hatten sie für dieses Jahr nicht in Petto, also muss schnell ein Remake herhalten.
Im Grunde sind die AC's auch keine wirklichen Assassin Creed's mehr mit der Hintergrundgeschichte, sondern nur noch Epochen-Simulationen.
Will man mal im alten Griechenland oder Ägypten unterwegs sein? Odyssey und Origins.
Einmal als Vikinger rumlaufen? Valhalla.
Samurai in Feudalen Japan? Shadows
Doch lieber als Indianer-Junge währen den Amerikanischen Unabhängigkeitskriegen? AC 3.
Paris zur Zeit der Französischen Revolution erkunden? AC Unity.
usw.
Und obwohl ich dem durchaus auch bisweilen etwas abgewinnen kann (je nach Epoche, die meinen Geschmack trifft oder nicht), wird es doch sonst schnell trocken, wenn nicht die Innovative Gesamtstory das Konzept weiterträgt.
Es wird langsam langweilig.
Und das, obwohl es noch viele interessante Epochen und Regionen gäbe: Hexen, 100-Jähriger Krieg, Indien, Azteken/Maya/Inka, Zulu, Polynesien, China, Mongolei ...