Befestigungssysteme
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Befestigungssysteme

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Die verschiedenen Befestigungssysteme mit Vor- und Nachteilen

Bei einem empfehlenswerten (USB/Bluetooth-)Plattenspieler ist der Tonabnehmer mit einer Halterung am Tonarm befestigt, sodass die Einheit mit der Plattennadel gewechselt oder gegen ein noch besser klingendes Modell ausgetauscht werden kann. Insgesamt gibt es drei unterschiedliche Befestigungssysteme, mit denen ein Tonabnehmer am Tonarm montiert wird. Einerseits kann er mithilfe eines separaten Trägersystems, der sogenannten "Headshell" am Tonarm angebracht werden. Andererseits wird er über das von der Firma Ortofon entwickelte Concorde-System oder die ältere P-Mount-Befestigung (T4P) direkt am Tonarm befestigt. Diese drei Befestigungsweisen haben die folgenden Vor- und Nachteile:

Es gibt drei verschiedene Befestigungsweisen für Tonabnehmer: Das Headshell-, Concorde- und P-Mount-System. Für das Ortofon-Headshell-System im Bild gibt es sogar einen <a href='www.amazon.de/Thakker-Adapter-f%C3%BCr-Tonabnehmer-Zoll/dp/B076LDP1CX?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=2EQYXO7CUORTQ&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.PQloXx_LzyqTJmjHmJCUvlhRm0rzzaw-bNMQzmATjN7qOVpIFE2IrzxuI4nQr9x_vU9XJSnMIzG2SIls0jYwEiOn1sFlve2GazjH0IE142TdrAdBR7FbVz7KQYhqcLKXgPHvJ6B9U4iiv78nvpUFgdGMVj6OxNgErfYjlEBessa1oyVMB6_O3UkN9zKYQ0XqziG1tKTeyw-vByxJN5tt1PpRUzLBBkW21As88quTzyAIxHxamPBxK553DmIAis_5U2Vex6lT5NxCx4D9t5vPYZr3jAYXmJD4n5gcmc3HnGg.NeS6dg6FBNR5SmcogLgTTUSUyvA_0ZSXWNF0rgFYkI4&amp;dib_tag=se&amp;keywords=P-Mount-adapter+tonabnehmer+ortofon&amp;qid=1755688928&amp;sprefix=p-mount-adapter+tonabnehmer+ortofon%2Caps%2C69&amp;sr=8-3&amp;linkCode=ll1&amp;tag=sftmagdiglifu-21&amp;linkId=10e9cb8aee5747540c77bac7f5cbfbab&amp;language=de_DE&amp;ref_=as_li_ss_tl'>Adapter</a>, mit dessen Hilfe Sie dort einen P-Mount-Tonabnehmer montieren können. Quelle: Ortofon, Thakker Es gibt drei verschiedene Befestigungsweisen für Tonabnehmer: Das Headshell-, Concorde- und P-Mount-System. Für das Ortofon-Headshell-System im Bild gibt es sogar einen Adapter, mit dessen Hilfe Sie dort einen P-Mount-Tonabnehmer montieren können.

Das Headshell-System

Ein Headshell-System ist besonders flexibel und Sie können es sowohl an geraden als auch an s-förmigen Tonarmen nutzen. Für diese Befestigungsweise steht die größte Auswahl an Tonabnehmern bereit und Hersteller wie Ortofon bieten sogar Adapter an, mit denen Sie einen Tonabnehmer mit P-Mount-Befestigung an der 0,5-Zoll-Headshell anbringen können. Ebenfalls von Vorteil ist, dass Headshell-Systeme mit (USB/Bluetooth-)Plattenspielern ohne SME-Bajonettanschluss kompatibel sind. Der größte Nachteil dieses Befestigungssystems: Sie müssen den Tonabnehmer immer mithilfe einer Schablone aufwendig ausrichten.

Audio-Technica AT-VMN 95 SH: Headshell-System (0,5 Zoll) Quelle: Audio-Technica Audio-Technica AT-VMN 95 SH: Headshell-System (0,5 Zoll)

Das Concorde-System

Reloop Concord Black: Concord-System Quelle: Reloop Reloop Concord Black: Concord-System Dank ihres SME-Bajonettverschlusses sind Concord-Systeme, die gerade DJs bevorzugen, sehr einfach zu installieren. Bei der Verwendung an einem S-Tonarm ist die Nadel nämlich schon korrekt ausgerichtet. Der Nadelwechsel fällt ebenfalls leicht, weil Sie diese nur auf das Ende des Nadelträgers stecken. Mit geraden Tonarmen sind Concorde-Systeme allerdings nicht kompatibel. Kommen Sie nicht an einen bei DJ-Plattenspielern generell zu findenden S-Tonarm zum Einsatz, leidet die Klangqualität hörbar.

Das P-Mount-System (T4P)

Das auch als T4P bezeichnete P-Mount-System ist ein japanischer Standard, dessen Spezifikationen sehr klar definiert sind. Die T4P-Befestigungsweise bietet die einfachste Installation, da Sie hier den Tonabnehmer einfach auf den Tonarm stecken.

P-Mount-System (T4P) Quelle: Audio-Technica P-Mount-System (T4P) Außerdem ist nach dem Tonabnehmerwechsel keine Neujustierung des Auflagegewichts erforderlich. Dieser Anschluss ist allerdings gerade in Europa nicht sehr weitverbreitet. Daher gibt es auf dem Markt einige Adapter, mit denen Sie einen T4P-Tonabnehmer auch am europäischen SME-Bajonettanschluss nutzen können.

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    • Kommentare (37)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von LastManStanding Volt-Modder(in)
        Zitat von Majima
        Das alles hat nichts mit meiner Meinung zu tun; das ist einfach Physik, und gegen die kommt kein Placeboeffekt der Welt an.
        Nein du vertust dich, Weil du alles in einen Topf schmeißt!
        Die Technischen Möglichkeiten einer Abspielkette haben einen Direkten Einfluss darauf wie die vorhandene Musik real gehört werden kann.
        Nach deiner Logik würde
        Ein und das selbe Stück einmal im 5€ Tschibo Küchenradio, und einer geplanten Abspielkette keine Nennenswerten Unterschiede hörbar machen.

        Ich glaube auch nicht an Kabel Voodoo, und Wunder-Enkoppelungs Regale und Füße vor allem für Geräte ohne Mechanisch bewegliche teile. Klangunterschiede bei Verstärkern ähnlicher oder Selber Bauart.

        Aber muss man schon Differenzieren. Ich kann nur hören was da ist korrekt. Alle Abspielgeräte müssen vorhandenes aber auch darstellen können! Und ein Sonorerer Wärmerer Ton spielt ganz offensichtlich weniger Höhen und Mitten als würde er Neutraler klingen. Somit sind die sehr hohen Töne wesentlich schwerer zu hören. Auch dann wenn sie eigentlich da sind. Weil ein entsprechendes Abspielgerät und /oder Lautsprecher dann gar nicht dafür geeignet ist!

        z.B.
        Ein Teufel oder Bose System, kann sicher guten Klang liefern. Dennoch sind sie nicht Für Neutralen klang entwickelt, sondern Tiefton. Ginge ich zu Monitor Audio oder Canton über bleibts zwar Satt aber es wird viel offener nach oben!

        Mag ich es eher Neutral aber "noch Warm" ist unter vielen anderen z.B. Dali ne gute Wahl. ider die B&W 600´er

        Ichs mags Kühl Neutral und Analytisch mit gleichbleibend unaufälligem Tiefton wo der Bass bei besonders tiefen tönen mehr einem "kick"-Bass ähnelt. Und die Höhen drohen zu zischlauten zu werden was bei Internet Radio oder den alten MP3´s bis so um die 192 fast ausschließlich auch ist---> B&W 700

        Aber du sagst klingt alles gleich egal Physik und Placeboeffekt....
        Ich kann mir einfach nicht Vorstellen das du jemals irgendwelche vergleiche mit verschiedenen Konstellationen (Gerätearten) und Medien-Qualitäten gemacht hast. Gerne als Blind test!
        Damit meine ich nicht verschiede Geräte gleicher Bauart. Ich habe Sechs verschiede Class AB Verstärker verschiedenster Leistungsklassen, sie klingen bei normaler Lautstärke Alle gleich. Aber nicht mehr wenn ein; anderer Lautsprecher, ein anderes Medium, eine andere Qualität, oder ein ander Zuspieler verwendet werden!.
      • Von LastManStanding Volt-Modder(in)
        Zitat von Majima
        Das alles hat nichts mit meiner Meinung zu tun; das ist einfach Physik, und gegen die kommt kein Placeboeffekt der Welt an.
        Nein du vertust dich, Weil du alles in einen Topf schmeißt!
        Die Technischen Möglichkeiten einer Abspielkette haben einen Direkten Einfluss darauf wie die vorhandene Musik real gehört werden kann.
        Nach deiner Logik würde
        Ein und das selbe Stück einmal im 5€ Tschibo Küchenradio, und einer geplanten Abspielkette keine Nennenswerten Unterschiede hörbar machen.

        Ich glaube auch nicht an Kabel Voodoo, und Wunder-Enkoppelungs Regale und Füße vor allem für Geräte ohne Mechanisch bewegliche teile. Klangunterschiede bei Verstärkern ähnlicher oder Selber Bauart.

        Aber muss man schon Differenzieren. Ich kann nur hören was da ist korrekt. Alle Abspielgeräte müssen vorhandenes aber auch darstellen können! Und ein Sonorerer Wärmerer Ton spielt ganz offensichtlich weniger Höhen und Mitten als würde er Neutraler klingen. Somit sind die sehr hohen Töne wesentlich schwerer zu hören. Auch dann wenn sie eigentlich da sind. Weil ein entsprechendes Abspielgerät und /oder Lautsprecher dann gar nicht dafür geeignet ist!

        z.B.
        Ein Teufel oder Bose System, kann sicher guten Klang liefern. Dennoch sind sie nicht Für Neutralen klang entwickelt, sondern Tiefton. Ginge ich zu Monitor Audio oder Canton über bleibts zwar Satt aber es wird viel offener nach oben!

        Mag ich es eher Neutral aber "noch Warm" ist unter vielen anderen z.B. Dali ne gute Wahl. ider die B&W 600´er

        Ichs mags Kühl Neutral und Analytisch mit gleichbleibend unaufälligem Tiefton wo der Bass bei besonders tiefen tönen mehr einem "kick"-Bass ähnelt. Und die Höhen drohen zu zischlauten zu werden was bei Internet Radio oder den alten MP3´s bis so um die 192 fast ausschließlich auch ist---> B&W 700

        Aber du sagst klingt alles gleich egal Physik und Placeboeffekt....
        Ich kann mir einfach nicht Vorstellen das du jemals irgendwelche vergleiche mit verschiedenen Konstellationen (Gerätearten) und Medien-Qualitäten gemacht hast. Gerne als Blind test!
        Damit meine ich nicht verschiede Geräte gleicher Bauart. Ich habe Sechs verschiede Class AB Verstärker verschiedenster Leistungsklassen, sie klingen bei normaler Lautstärke Alle gleich. Aber nicht mehr wenn ein; anderer Lautsprecher, ein anderes Medium, eine andere Qualität, oder ein ander Zuspieler verwendet werden!.
      • Von pietcux Software-Overclocker(in)
        Mein erster Dual Plattenspieler hatte übrigens einen piezoelktrischen Tonabnehmer und die Nadel konnte man umdrehen, sie hatte zwei Spitzen.
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Nur echt, wenn die Rillen soweit in die Mitte gehen, dass Spieler mit automatischer Nadelanhebung einen automatisch vor dem übelsten Abschnitt schützen.^^
      • Von pietcux Software-Overclocker(in)
        Ich hatte mal 40 K-tel Super Hits.. Das war glaub ich die unterste Qualitätsstufe. War aber halt ne Menge verschiedenes Zeug drauf.
      • Von SXFreak PC-Selbstbauer(in)
        Das Gegenteil sind dann die Sampler, wo gerne über 30 Minuten auf eine Seite gequetscht werden. Darunter leiden dann die Dynamik und Details.
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