Teufel Concept E: Neuauflage des 5.1-Systems mit umfangreicher Ausstattung
Das deutsche Unternehmen Teufel hat die Produktbezeichnung Concept E wiederauferstehen lassen. Die Neuauflage des Klassikers bietet eine umfangreiche Ausstattung. Darunter Bluetooth, USB, eine Funkfernbedienung und Anschlüsse für digitale wie analoge Geräte.
Teufel lässt mit seinem neuen 5.1-System eine erfolgreiche Marke wiederauferstehen. Technisch ist das neue Concept E allerdings auf dem aktuellen Stand der Technik, auch wenn der Name inzwischen in die Jahre gekommen sein mag. Auf Seiten der Anschlüsse biete das Soundsystem drei Stereo-Miniklinke-Eingänge, einen optischen und einen koaxialen Eingang und Stereo-Chinch. Geräte ohne entsprechende Anschlüsse lassen sich aber auch via USB mit dem Concept E verbinden - oder mittels Bluetooth, das insbesondere bei mobilen Geräten interessant sein dürfte.
Der Subwoofer setzt auf eine 200-mm-Zellulose-Membran in einem Bass-Reflex-Gehäuse. Darin befinden sich abgesehen von der Verstärkereinheit alle relevanten Anschlüsse und die Kontrollelemente der Anlage. Während im Center-Lautsprecher zwei 80-mm-Zellulose-Mitteltöner zum Einsatz kommen, benutzen die Satelliten jeweils einen und paaren diesen mit einem 19-mm-Seidenhochtöner.
Teufel gibt die Ausgangsleistung des verbauten Klasse-D-Verstärkers mit 375 Watt an. Diese Signalverarbeitung übernimmt ein integrierter Dekoder, zu dessen Repertoire neben Dolby Digital und DTS auch Pro Logic 2 zählt. So lassen sich Stereosignale auf Wunsch als 6-Kanal-Upmix ausgeben. Auf den ersten Blick etwas merkwürdig mutet die Funkfernbedienung in Form eines Pucks an, mit der das System laut Teufel von überall aus im Raum angesprochen werden kann.
Dem Hersteller zufolge ist das Concept E innerhalb der nächsten fünf bis acht Wochen versandbereit. Der Verkauf erfolgt dabei einmal mehr im Direktvertrieb. Wer sich für das Gerät interessiert, sollte knapp 450 Euro auf der hohen Kante haben. Probehören ist bis zu acht Wochen lang möglich.
Quelle: Teufel



Auch Filme und Spiele haben mehr zu bieten, als eine einzelne Frequenz im Bereich um die 60-100 Hz, die man möglichst laut mit einem möglichst großen Subwoofer in die Decke des Untermieters wummern muss. Mehrkanal ist zwar ggf. (je nach Aufstellungsmöglichkeiten und Geschmack) deutlich wichtiger, als die feinsten Details. Aber wenn die Brüllwürfel das Format (und die Wertigkeit) von Brühwürfeln haben und kaum Höhen, geschweige denn Mitten, wiedergeben können, dann sind die geschätzt 300 €, die man hier für den Subwoofer bezahlt, auch rausgeschmissen.
Leider sehen das weder Logitech noch Teufel ein, Creative macht nichts neues mehr, Edifier sieht sich eher als Elektronikhersteller...
Ich hatte ja gehofft, dass die neue PCGH da ein paar Informationen liefert (vor allem nachdem die 01 bei den Stereosystemen einen Schwerpunkt auf <60 € pro Kanal gelegt und durchaus angemessene Profukte gefunden hat), aber die hilft bei der Suche auch kein bißchen weiter.
Afaik müssten auch divere neuere UE3 Titel EAX nutzen. (wenn auch nur sehr, sehr eingeschränkt
Und wieso muss man krampfhaft am PC Schrott als Lautsprecher haben.
Darf man nichts gutes an den PC stellen und muss sich Teufel, Logitech oder Creative Müll kaufen
Deshalb die Frage Wohnzimmer?
Eine Soundkarte ist im übrigen immer vorzuziehen, alleine schon für EAX-Effekte oder sonstige Haschereien. Außer Wohnzimmer und Film gucken. Da soll sich der DD-Receiver kümmern.