Diablo-3-Headset im Hands-on-Test: angepasste Version des Steel Series V2 auf der Gamescom ausprobiert

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News Daniel Möllendorf Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Diablo 3 ist eines der am sehnlichsten erwarteten PC-Spiele. Eingabegeräte-Spezialist Steel Series will rechtzeitig zum Release des Spiels ein Diablo-3-Headset anbieten. Als Vorlage dient das Steel-Series-Modell Siberia V2, welches optisch und technisch für Diablo 3 angepasst wurde. Wir konnten das Diablo-3-Headset ausprobieren.

Diablo-3-Headset ausprobiert (6) Quelle: PCGH Diablo-3-Headset ausprobiert (6) Das Diablo-3-Headset hat Steel Series bereits vor einigen Wochen angekündigt. Auf der Gamescom konnten wir einen Prototypen ausprobieren. Auffälligste Besonderheit gegenüber dem Standard-Modell des Steel Series Siberia V2 ist natürlich die rote Beleuchtung. Per Software können Sie diese anpassen, sodass die Lichter auf In-Game-Ereignisse reagieren. Dabei handelt es sich natürlich eher um eine optische Spielerei und nicht um einen praktischen Vorteil. Allerdings verspricht Steel Series, dass die Klangeigenschaften des Headsets auf Diablo 3 angepasst sind. Zudem lassen sich in der Software Wiedergabe- und Mikrolautstärke beeinflussen. Bei Bedarf kann die Beleuchtung auch komplett abgeschaltet werden. Wegen der LEDs ist aber auf jeden Fall ein USB-Anschluss nötig, während das gewöhnliche Siberia V2 auch mit Mini-Klinke-Steckern angeschlossen werden kann.

Auf einen ausführlichen Klangtest vor Ort in Köln haben wir verzichtet, da wir das Siberia V2 bereits in der Redaktion getestet haben: Die beiden 50-mm-Lautsprechereinheiten liefern klare Höhen und einen dezenten aber treffenden Bass. Der Kopfbügel passt sich dynamisch an - Stufen, wie bei vielen anderen Headsets, gibt es hier nicht. Zudem ist das Siberia V2 angenehm leicht. Auch relativ große Ohren werden umschlossen, die Kunstlederbeschichtung ist allerdings nicht besonders tief, weshalb leicht abstehende Ohren auf dem Plastik dahinter aufliegen können.

Das Diablo-3-Headset soll rechtzeitig vor Release des Spiels verfügbar sein und rund 15 Euro mehr kosten als das gewöhnliche Siberia V2 - momentan bedeutet das 75 bis 80 Euro.

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