Corsair stellt PC-Lautsprecher SP2500 vor
Nach längerer Entwicklungszeit stellt der Hersteller Corsair, der bis jetzt eher für hochwertige Speichermedien, Netzteile und Gehäuse bekannt war, mit dem SP2500 nun ein 2.1-Lautsprecherset vor.
Quelle: corsair-memory.com
Corsair SP2500 Satellit (1)
Das SP2500 verfügt über einen im Bandpassprinzip (4th Order) aufgebauten Subwoofer mit leistungsstarkem 20-cm-Tieftöner, in dem außerdem die insgesamt fünf Endstufen für das Bass-Chassis und die doppelverstärkten Satelliten untergebracht wurden. Insgesamt sollen die Schaltendstufen (Class D) eine Leistung von 232 Watt erzeugen können. So sollen hohe Lautstärken mit geringen Verzerrungen möglich sein. Die Endstufen für den 8-cm-Mitteltöner besitzen laut Hersteller bei 40 Watt Leistungsabgabe einen Klirrfaktor von weniger als 3 Prozent, die 16 Watt leistende Verstärkung der 25-mm-Hochtöner soll auf unter ein Prozent kommen. Lediglich der Subwoofer kommt bei 120 Watt RMS-Leistung auf rund fünf Prozent Verzerrung, die im Tieftonbereich jedoch kaum hörbar ist.
Die Satelliten sollen den -3dB-Punkt bei 100 Hz besitzen, der Subwoofer bis 35 Hz herunterspielen und bei 140 Hz übergeben (ebenfalls -3dB-Angaben). So soll kein Einbruch im (hier phasenkorrigierten) Übergangsbereich zwischen Satelliten und Subwoofer hörbar sein, wie er bei vielen Konkurrenzprodukten nachweislich vorkommt.
Per digitalem Soundprozessor (DSP) werden die verschiedenen Frequenzbereiche aktiv auf die Chassis aufgeteilt. Außerdem können dadurch zehn verschiedene Programme zur Anpassung an verschiedene Hörsituationen ausgewählt werden. Dazu gehört beispielsweise ein spezieller "Night Mode", bei dem der Subwoofer niedriger eingepegelt und die Trennfrequenz zu den Satelliten herabgesetzt wird. Ein weiterer DSP, der "FPS-DSP", hebt den Frequenzbereich unter 80 Hz an und sorgt somit durch eine besonders nachdrückliche Effektwiedergabe in Spielen, wie sie bei neutraler Einstellung nur bedingt möglich ist.
Ein Test des SP2500 folgt voraussichtlich in einer der nächsten PCGH-Ausgaben.

Hast du schonmal einen guten Dipol-Sub gehört oder beziehen sich deine Free-to-Air-Erfahrungen auf *Membran küsst Notrad*?
ich bin 6 Jahre Leiter einer Car Hifi und einer Audio Abteilung ( Stereo / Dolby etc ) gewesen und Musik / Ton ist auch heute noch ein Hobby von mir.
Demnach bilde ich mir ein zu wissen was für Systeme und Schaltungen einen guten produzieren können und was nicht
Aber da ich mir privat eh demnächst entsprechendes Equipment zulegen wollte, könnte ich verschiedene Systeme mal messen und wenn der Rest der Redaktion nichts dagegen hat ins Forum stellen.
Ob der Bandpass gut abgestimmt ist wird sich zeigen
10-20% Klirr???
Ich hab mein altes Teufel CEM schon klanglich nicht gemocht, aber wenn andere Systeme zu noch mehr Klirr neigen, dann möchte ich da meine Ohren nicht mit quälen...
Wann ist denn ein Test angedacht? Werdet ihr auch den Frequenzgang der einzelnen Lautsprecher messen? Es muss jetzt kein Wasserfalldiagramm oder gar ne Klirrmessung sein, aber es wäre doch sicherlich hilfreich, wenn man eine "out of the box" Messung und eine Messung nach einer Runde Einstellen hätte. So würde man auch beurteilen können, wie gut die mitgegebenen Helferlein die eine oder andere Schwäche ausgleichen können.
Auch die Klirrangaben klingen nicht wirklich prickelnd... Nach der Beschreibung kann man eigentlich keine Aussage treffen. Nen Bandpass kann man beispielsweise richtig gut machen, gerade wenn man noch die Möglichkeiten von aktiver Entzerrung nutzen kann, kann das schon was werden. Es kann aber genausogut ein Singlenote Bass sein, der in irgendeinem Frequenzbereich vor sich hin wummert.
Muss man wohl mal hören...
Für PC-Systeme klingen die Klirrangaben sogar recht positiv. Logitech gibt zum Teil 10-20% für die Satteliten an, Teufel kratzt bei Nennleistung auch gerne mal an den 5% dort. Klar, mit Hifiendstufen nicht zu vergleichen
Ob der Bandpass gut abgestimmt ist wird sich zeigen
Auch die Klirrangaben klingen nicht wirklich prickelnd... Nach der Beschreibung kann man eigentlich keine Aussage treffen. Nen Bandpass kann man beispielsweise richtig gut machen, gerade wenn man noch die Möglichkeiten von aktiver Entzerrung nutzen kann, kann das schon was werden. Es kann aber genausogut ein Singlenote Bass sein, der in irgendeinem Frequenzbereich vor sich hin wummert.
Muss man wohl mal hören...