CM Storm Sonuz: Cooler Master schickt weiteres Stereo-Headset ins Rennen
Cooler Master schickt unter seinem Label CM Storm ein weiteres Headset ins Rennen. Es hört auf den Namen Sonuz und liefert Stereoklang über 3,5-mm-Klinke.
Unter dem Label CM Storm hat Cooler Master ein weiteres Gaming-Headset herausgebracht. Beim Sonuz handelt es sich um ein analoges Modell für Stereoklang, das über den konventionellen 3,5-mm-Klinkenanschluss sein Audiosignal abgreift. Die Polster an den Lautsprechern haben einen Durchmesser von 97 Millimetern. Daneben lockt der Hersteller mit 53-mm-Treibern, einer Impedanz von 45 Ohm, einem Frequenzbereich von 10 bis 20.000 Hz, einer Empfindlichkeit (bei 1KHz) von 98 dB ± 3 dB und einem maximalen Output von 200 mW (RMS).
Das Mikrophon sitzt seinerseits auf einem Gelenkarm, deckt laut Hersteller einen Frequenzbereich von 100 bis 10.000 Hz ab, kommt auf eine Empfindlichkeit von -47 dB ± 3 dB (bei 1 kHz), ein Signal-Rausch-Verhältnis von 58 dB und besitzt eine omnidirektionale Richtcharakteristik. Mit einer Länge von zwei Metern sollte das Kabel des CM Storm Sonuz für PC-Spieler ausreichend Futter bieten. Den Lautstärkeregler und Ein-/Ausschalter für das Mikrophon hat Cooler Master im Kabel platziert, das mit einer geflochtenen Ummantelung einen hochwertigen Eindruck vermittelt. Deutsche Händler führen das CM Storm Sonuz laut PCGH-Preisvergleich noch nicht. Laut VR-Zone wurde das Headset bereits bei einem südafrikanischen Händler für rund 115 US-Dollar gesichtet.
Quelle: Cooler Master


Als ob der Treiber Infraschall widergeben würde und wenn es so ist, dann kann man nur sagen schlampig gearbeitet! Da gehört dann ein Subsonicfilter davor um den Treiber zu entlasten!
Dann muss ein Beyerdynamic T1 mit 5hz-50khz ja erst recht schäbig sein.
Hauptsache erstmal alles madig reden, weil ein Mikrofon dran ist, nicht?
Als ob der Treiber Infraschall widergeben würde und wenn es so ist, dann kann man nur sagen schlampig gearbeitet! Da gehört dann ein Subsonicfilter davor um den Treiber zu entlasten!