Asus Xense: Neue High-End-Soundkarte - Update: Technische Specs
Auf der Cebit 2010 stellt Asus die Xense vor, eine Soundkarte, welche mit dem Sennheiser-Headset PC350 gebundelt wird.
Während unserem ersten Rundgang über die Cebit entdeckten wir die Asus Xense, zusammen mit dem Sennheiser PC350. Beide Kompenten werden zusammen ausgeliefert. Die Xense bietet offentsichtlich eine Art DVI-Ausgang, einen SPDIF-Ausgang (koaxial) sowie jeweils einen 6,35-mm-Kopfhörer- und Mikrofonanschluss. Die Karte benötigt einen Molex-Stromstecker und setzt auf PCI-Express x1. Neben der Xense zeigte Asus noch ein Headset, das stark an Sennheisers PC151 erinnert.
Update vom 01. März 2010
Wie bereits erwähnt, setzt die Xonar Xense auf einen einfach angebundenen PCI-E-Steckplatz, das Signal-Rausch-Verhältnis beträgt 118 dB und eine Impedanz von bis zu 600 Ohm. Die Sound-Ausgabe erfolgt in 7.1.

@Senfbrot: Ich hab selber die X-Fi Elite Pro und das einzige, was die noch von anderen Soundkarten positiv unterscheidet, ist die Ausstattung bzw. der Lieferumfang. Ich finde es irgendwo armselig, dass Creative bis heute Schmankerl, wie beispielsweise Dolby TrueHD, nicht per Treiber nachgeliefert hat sondern es auf zukünftigen, z.T. schlechteren, z.T. besseren Soundkarten (TitaniumHD) unterbringt.
Man bräuchte dann ja wieder ne Bridge für PCI Versionen oder?
Wenn ich mir die Verteilung von PCI-E x1 und PCI Slots, auf den meisten Boards anschaue, dann liegt der alte PCI Slot bei vielen, grade auf SLI/CF Mobos, meist günstiger, als die PCI-E x1.
Die x1 sind oft direkt unterhalb von x16 Slots und werden dann von Dualslotkühlern der Grakas verdeckt.
Da macht es schon Sinn noch Soundkarten für den alten PCI zubauen.
Wenn die PC-Welt so funktionieren würde, würden wir unsere Mäuse heute noch via RS232 anschließen.
Interessant ist DirectSound-EAX (Besserwisserei: Unter OpenAL sind EAX-Effekte weiterhin EAX-Effekte) imho aber weiterhin, schließlich kauft man sich eine neue Soundkarte auch für Spiele, die man bereits hat. Mit noch geringeren Rauschabständen zu noch einmal ver-X-fachten Preisen wird Asus mich jedenfalls nicht in die Läden locken. Imho schon peinlich, dass ein halbes Jahrzehnt nach der Einführung von PCI-E noch immer keinen PCI-E tauglichen Chip haben, sondern weiterhin auf eine Bridge mit externer Stromversorgung setzen müssen.
In Zeiten von Manycore CPUs ist es auch egal, ob die Soundbeschleunigung durch die Soundkarte oder per CPU passiert, der eine Frame (wenn überhaupt) ist latte.
Wo wäre der Vorteil eines natives PCI-E Designs?
Man bräuchte dann ja wieder ne Bridge für PCI Versionen oder?
Wenn ich mir die Verteilung von PCI-E x1 und PCI Slots, auf den meisten Boards anschaue, dann liegt der alte PCI Slot bei vielen, grade auf SLI/CF Mobos, meist günstiger, als die PCI-E x1.
Die x1 sind oft direkt unterhalb von x16 Slots und werden dann von Dualslotkühlern der Grakas verdeckt.
Da macht es schon Sinn noch Soundkarten für den alten PCI zubauen.
So Far,
Cheers