AV-Receiver: Denon präsentiert neuen Flaggschiff-AV-Receiver AVC-A1H

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Denon AVC-A1H (7)
Quelle: Denon

Denon hat sein neues AV-Receiver-Flaggschiff AVC-A1H vorgestellt. Dieses bietet neben Smart-Home-Funktionen auch viel Leistung, zahlreiche Anschlüsse und nach Aussage des Herstellers sehr hochwertige Komponenten und guten Klang. Lesen Sie daher im Folgenden mehr zu Denons neuem AV-Receiver und seiner Ausstattung.

Der japanische HiFi-Hersteller Denon hat mit dem AVC-A1H sein neues AV-Receiver-Flaggschiff vorgestellt. Der AV-Verstärker soll optimale Bedingungen für das eigene Heimkino bieten und wiegt allein 32 Kilogramm. Er bietet 15 Verstärkerkanäle mit je 210 Watt Leistung und neben 8K-Passthrough auch Upscaling für Inhalte in HD, 4K oder 8K. An dem AV-Verstärker können im Vollausbau Lautsprechersysteme bis zu 9.4.6 angesteuert werden, sodass auch anspruchsvolle Kunden genug Möglichkeiten haben sollen.

Der Verstärker ist mit einem Dual-Core-DSP, das mit einem Gigahertz taktet, ausgestattet und unterstützt neben sämtlichen 3D-Audioformaten ab Werk die Raumkorrektur-Software Audyssey MultEQ XT32. Mit einem optionalen Upgrade kann auch eine Unterstützung für Dirac Live dazukommen. Das Gerät soll sich durch hochqualitative Komponenten auszeichnen, die auf allen 19 Kanälen einen ordentlichen Sound liefern sollen. Das Gerät wird im Denon-Stammwerk in Japan nach aktuellen Standards gebaut und bietet auch neuste Technik.

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So soll es als Home-Entertainment-Hub Musik kabellos per Heos streamen können und ist mit entsprechenden Heos-fähigen Geräten wie den hauseigenen Denon Home-Lautsprechern kompatibel. Der Trafo des Verstärkers wiegt 11,5 Kilogramm und bietet Doppel-Siebelektrolytkondensatoren mit jeweils 33.000 µF für seine hohe Leistung. Die aktuellen HDMI-Standards sind dabei ebenso an Board wie XLR- und Chinch-Anschlüsse für Subwoofer sowie Integrationsoptionen für Gebäudeautomatisierungssysteme.

Am Gehäuse sind massive vergoldete Lautsprecheranschlüsse vorhanden und das Gerät steht auf gusseisernen Füßen. Dadurch sollen Vibrationen und Störgeräusche minimiert werden. All das zusammen ist kostspielig, sodass Denon die UVP auf 6.999 Euro festgesetzt hat. Der AV-Receiver ist seit wenigen Tagen offiziell erhältlich und kann im Fachhandel erworben werden.

Quelle: Denon

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    • Kommentare (17)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Celsi_GER Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ich habe das nächstkleinere (aktuelle) Modell, den AVC X-4800.
        Der ist eigentlich rundherum "toll", ich finde kaum Kritikpunkte, bis auf einen einzigen, fetten Punkt, wegen dem ich JEDEM vom Kauf abraten möchte:
        Das Netzteil brummt. In 2-3m Entfernung immer noch hörbar im stillen Raum.
        Man könnte ja annehmen, ich hätte ein "Montagsgerät" erwischt und der AVC-A1H hätte es evtl. nicht, aber:
        - mein AVR X-3600h zuvor hatte das selbe Problem
        - der Grund ist modellübergreifend und hausgemacht: der moderat brummende und vibrierende Trafo ist mit 4 Schrauben "hart" ins Gehäuse geschraubt und überträgt alles ans klapprige Gehäuse, das wie ein Resonanzkörper wirkt und das Brummen/Vibrieren auch an die Oberfläche überträgt, auf der das Gerät steht. Fasst man dem AVC ans Gehäuse oder hebt ihn gar an, minimiert sich das Problem sofort, auch wenn es nicht ganz weg ist.
        - ich weiß, obwohl das Gerät sicher noch nicht weit verbreitet ist, von gleich 2 Besitzern (davon 1 Ex-Besitzer, Rückgabe) die das Problem bestätigen.

        Wenn ihr einen DENON AVR/AVC kauft, achtet als erstes und innerhalb der Rückgabefrist darauf, ob das Gerät am geplanten Aufstellort brummt! Und googled mal nach "denon trafo brummt"
      • Von Celsi_GER Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ich habe das nächstkleinere (aktuelle) Modell, den AVC X-4800.
        Der ist eigentlich rundherum "toll", ich finde kaum Kritikpunkte, bis auf einen einzigen, fetten Punkt, wegen dem ich JEDEM vom Kauf abraten möchte:
        Das Netzteil brummt. In 2-3m Entfernung immer noch hörbar im stillen Raum.
        Man könnte ja annehmen, ich hätte ein "Montagsgerät" erwischt und der AVC-A1H hätte es evtl. nicht, aber:
        - mein AVR X-3600h zuvor hatte das selbe Problem
        - der Grund ist modellübergreifend und hausgemacht: der moderat brummende und vibrierende Trafo ist mit 4 Schrauben "hart" ins Gehäuse geschraubt und überträgt alles ans klapprige Gehäuse, das wie ein Resonanzkörper wirkt und das Brummen/Vibrieren auch an die Oberfläche überträgt, auf der das Gerät steht. Fasst man dem AVC ans Gehäuse oder hebt ihn gar an, minimiert sich das Problem sofort, auch wenn es nicht ganz weg ist.
        - ich weiß, obwohl das Gerät sicher noch nicht weit verbreitet ist, von gleich 2 Besitzern (davon 1 Ex-Besitzer, Rückgabe) die das Problem bestätigen.

        Wenn ihr einen DENON AVR/AVC kauft, achtet als erstes und innerhalb der Rückgabefrist darauf, ob das Gerät am geplanten Aufstellort brummt! Und googled mal nach "denon trafo brummt"
      • Von ATREUSz Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von DaStash
        Das Problem kenne ich auch, nach meiner Erfahrung liegt das ganz oft am HDMI-Kabel.

        MfG
        Hab hier 3 verschiedene 8K Hdmi Kabel plus 2 normale HDMI Kabel getestet. Ohne Erfolg.
        Zitat von LastManStanding
        "Vor/Endstufe oder nicht" ist viel ehr eine Frage des Technischen Nutzens den ich daraus ziehe. Nicht weil es Teurer oder "besser" wäre.
        Wenn ich einen Surroundreceiver als ordentliche Vorstufe schalten kann, gibt es keinen Nennenswerten Unterschied. Ich persönlich sehe wie viele andere und höre vor allen dingen jetzt keinen Nachteil, wenn die Komponenten eine gewisse Quali. mitbringen.
        Ehr den Vorteil, der Möglichkeiten. Da ich beides in meinem Fall vor Ort Testen kann. Im Mittelklassebereich!
        Ob eine Endstufe bei (Spätestens)Vollbelegung einbricht wie die Marantz 7055 das hört man sehr Deutlich. Und genau das passiert natürlich auch im Surroundreceiver wenn alle Kanäle belegt sind! Deshalb Endstufe=Pflichkauf bei Voller Setup Nutzung. Aber wenn die Vorstufe Sauber arbeitet im AVC/AVR macht sie es nicht schlechter als der Pendant gleicher Produktion als reine Vorstufe.

        Um jetzt keinem der an Kabel Vodoo o. Ä. feste glaubt ans bein zu Pissen...Das liegt vielleicht nur daran das ich einfach zu realistisch bin, kein Audiophiles Ohr habe, zu Arm für High End...etc
        Auch wenn mein Ohr Ausreicht um, das ich am PC die Analoge Fossil- Armbanduhr wegen des Tickens abnehmen muss weil ich es nicht ertrage, Oder das Surren des Relais der Standby LED des Samsung Monitors vom andern PC mich verrückt macht!

        Jo hat meiner auch aber nur mit dem BDP UB9004. Viele andere Geräte laufen tadelos.
        Ja das einzige Gerät was vernünftig lief war die xbox weshalb ich auch direkt das xbox series x hdmi Kabel an PC angeklemmt habe aber es funktionierte trotzdem nicht vernünftig.
      • Von KnaTTerMaxe Freizeitschrauber(in)
        Zitat von DaStash
        Ich habe keinen Plan was du da gerade schreibst.

        MfG
        ... ich fühle mit dir

        Ich glaube ich weiß (so ungefähr) worauf er hinaus will aber das kann man auch unkomplizierter an den Mann bringen
      • Von DaStash Trockeneisprofi (m/w)
        Ich habe keinen Plan was du da gerade schreibst.

        MfG
      • Von Prozessorarchitektur Lötkolbengott/-göttin
        Kurz Das verzerren tritt auch beim Kopfhörerausgang auf bei den Lautsprechern nahm ich früher dies schnell wahr den ab 50 regler recht laut zum vergleich ich gehe von 50-100w Ausgangsleistung aus. bei 4 ohm
        Avr haben in der Regel 6 ohm wo das auffällt ist subwoofer und frontspeaker. Wenn die mitten wegbrechen eben das übliche verzerren bei amp an der gitarre gewünscht am ausgangsgerät also avr nicht.
        Abseits uralter analog avr kenne ich keinen der ansatzweise so gut ist wie ein stereo amp von 1990
        man verlässt sich voll auf die billigen D/A Wandler nur die können keinen klaren klang erzeugen.
        Lautsprecher Abweichungen regelt man am EQ.
        Das ziel ist so real wie möglich abzubilden als wenn die musk live gespielt würde.
        Am Kopfhörer muss es wummen so als würdest mitn Kopf an nen PA sein. Das aber ist stark Kopfhörer anhängig je linearer und angepasst mit eq desto besser und natürlich über 100db. Die meisten Kopfhörer sind abgeriegelt bei 95-98db.
        teils auch weil die membrane der Treiber zu klein sind.

        ich selber suche nur ein ersatz für den ka1030 von 1991 und den habe ich als stereo gefunden als avr wäre es ideal ob nun mit optisch oder analog angeschlossen ist egal bisher kommt in meine Wahl nur ein yamaha a-s201 infrage. analog und hat leicht bessere werte als der alte kenwood.

        Der Grund warum ich zögere ist das ich gerne alle Geräte mit multichannel option hätte und das bei gleicher klirrfaktor und Kopfhörerausgangsleistung.
        mein Traum wäre es dies mitn eq verbinden könnte dann bräuchte ich den software eq nicht mehr
        Der Vorteil wenn der eq analog geregelt wird liegt schlicht am fehlenden 0db limit was ein verzerren verursacht.
        Umgehen lässt sich das nicht außer man peilt immer die -50db an und lässt die spitzen nie über-10db ansteigen.
        Das problem dann muss die ausgangsleistung auf 75% gehen damit es nicht zu leise wird hat aber dynamic abstand. Das geht aber primär in Richtung mixing wo man leider bei heutigen Musik keine Einfluss mehr hat
        darum wird auch immer komprimiert. Leider, am Endgerät erwarte ich deswegen so nahe wie möglich ohne zusätzliche Verzerrung.
        Früher zu analog Zeiten interessierte sich keiner für Aufnahmepegel weil es schlicht egal war.
        Verzerrungen kamen nur vom amp.
        Heute muss das bei Endausgabe mit dem avr deutlich geregelt werden da hat man die Wahl leise und präzise oder laut und verzerrt und das schon bei halber Ausgangsleistung wieviel db das sind hängt nur vom quellmaterial ab.
        mein derzeitige Lösung ist leise und detailliert auch wegen des guten Kopfhörers zwar nicht für laute Musik geeignet aber gut.
        ich vermisse es präzise Bässe mit verringerte mitten und klaren höhen ohne zu beißen. und da gibt der stereo amp von 1991 auf und der hat 0,03% wenn ich mir denke das ab 0,9% schon bei 25% dann verzerrt wird das nix.
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