Intel Skylake-S: Fast alle CPUs wechseln in den EOL-Status
Intels Prozessorgeneration Skylake-S nähert sich mit großen Schritten ihrem Lebensabend. Nachdem der Core i7-6700K und Core i5-6600K bereits 2017 eingestellt wurden, hat Intel jetzt fast alle verbliebenen Modelle in den End-of-Life-Status (EOL) versetzt. Händler können noch ihren Bestellrückstand ausgleichen.
Im September 2017 hatte Intel die Einstellung der ersten beiden Skylake-S-Prozessoren verkündet. Damals stand Coffee Lake-S in den Startlöchern, Kaby Lake-S war längst erschienen. Dementsprechend brauchte es die zwei übertaktbaren K-CPUs Core i7-6700K und Core i5-6600K nicht mehr. Alle anderen Modelle führte der Chiphersteller wie gewohnt fort, da sie unter anderem im OEM-Bereich weiter eingesetzt wurden.
Intel stellt Skylake-S nahezu komplett ein
Das hat sich effektiv zum 04. März geändert, wie Intel per sogenannter Product Change Notification (PCN) bekannt gegeben hat (PDF-Download). 19 weitere Skylake-S-CPUs werden offiziell nicht mehr weiter geführt. Darunter befinden sich Modelle wie der Core i3-6100, Core i5-6400 und Core i5-6600, sämtliche Stromsparvarianten vom Core i3-6100T bis zum Core i7-6700T sowie sämtliche Celeron- und Pentium-Ableger. Händler können Intels Restbestände noch bis zum 27. September kaufen, die bis zum 06. März ausgeliefert werden sollen. Ausgenommen vom EOL-Status sind vorerst der Core i7-6700 und Core i5-6500, bei denen die Nachfrage offenbar noch zu groß ausfällt.
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Für Endnutzer, die ihre PCs selbst zusammenbauen, ist die Überführung von Skylake-S in den EOL-Status nur beiläufig interessant. Intel passt die Preise alter Prozessoren nicht signifikant an, wenn neue Generationen erscheinen, sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis der Zwei- und Vierkerner denkbar schlecht ausfiel und ausfällt. Kaby Lake-S, Coffee Lake-S und dessen Refresh basieren auf der Skylake-S-Mikroarchitektur, letztere beiden bringen in den gleichen Preisklassen aber zwei bis vier Kerne mehr unter.

"Ich schätze, dass sich die Leute hier auch dieser Tatsache bewußt sind."
Das glaube ich eher nicht. Da eben hier häufig damit Argumentiert wird: Jetzt schon viele Kerne=Zukunftssicherheit,
versus "8 Kerne im Jahre 2035 sind etwas ganz anderes als 8 Kerne im Jahr 2019".
Es ist ein Unterschied, ob die Kiste 1-2 Jahre früher veraltet oder nicht. Mit meinem i7 3770 bin ich jetzt schon bei 3 Jahren mehr, als mit einem FX 8350, mal sehen, wie weit ich noch komme.
Die 6 Kerner der neuesten Intel Generation sind nicht gut.
Die 6 Kerner der neuesten Intel Generation sind nicht gut.
Und von wegen "zukunftssicherheit" :Nein. 8 Kerne im Jahre 2035 sind etwas ganz anderes als 8 Kerne im Jahr 2019.
Zukunftssicherheit gibt es in dieser Branche nicht, oder nur für begrenzte Zeit.
Mein Handy und Tablet schreiben dafür die Wörter immer richtig.
Die letzten Beiträge von dir, haben auch einige Schreibfehler drin.
Das machen wohl die kleinen dicken Wurstfinger aus.