Core i7-6700K Boxed fällt erstmals unter 350 Euro
Erneut sind einige Intel-CPUs im PCGH-Preisvergleich günstiger geworden, wodurch der Core i7-6700K erstmals seit seinem Verkaufsstart unter die 350-Euro-Marke fällt. Der kleine Bruder in Form des i5-6600K ist für rund 235 Euro erhältlich und der i5-6500 für unter 200. Aktuell nur bei kleinen Händlern kann der i7-6700 für 300 Euro erstanden werden.
Das Preiskarussell von Intels Skylake-Prozessoren dreht sich weiter. Nachdem das Topmodell für den Sockel 1151, der Core i7-6700K, in der Boxed-Version vor einem Monat auf knapp 360 Euro gefallen war und die Tray-Variante für 340 Euro erstanden werden konnte, ist Erstere nun erneut günstiger geworden. Der Core i7-6700K (Boxed, ohne Kühler) ist zum ersten Mal seit seiner Markteinführung im August 2015 unter die 350er-Marke gefallen und kann nunmehr ab 345 Euro erstanden werden. Die Tray-Version ist hingegen etwas teurer geworden und lohnt sich mit einem Preisschild von 350 Euro aktuell nicht.
Darüber hinaus sind auch die kleineren Sockel-1151-CPUs zum Großteil etwas günstiger geworden, sodass der Core i5-6600K derzeit für etwa 235 Euro erstanden werden kann. Der Core i5-6500 als Einsteigermodell mit vier Kernen, aber noch einem akzeptablen Basistakt von 3,2 GHz, ist für unter 200 Euro erhältlich. Der i5-6400 ist mit 2,7 GHz (Basis) deutlich langsamer getaktet, weshalb er sich auch bei aktuell 180 Euro kaum lohnt. Der Core i7-6700 ohne offenen Multiplikator ist bei ersten kleineren Shops für weniger als 300 Euro erhältlich, die größeren rufen allerdings noch alle 320 Euro oder mehr auf.
Der Xeon E3-1230 v5 als 6700er-Alternative ist übrigens immer noch nicht flächendeckend verfügbar und mit einem Kostenpunkt von über 270 Euro nicht wirklich attraktiv. Hinzu kommen noch die höheren Preise durch die C232- beziehungsweise C236-Mainboards. Den Consumer-PCHs sind für die Xeons seit der Skylake-Generation gesperrt.

Im GPU Limit bringt es natürlich keinen Vorteil, da Stimme ich dir voll zu!
Bauform: Solid State Drive (SSD) • Formfaktor: 2.5" • Schnittstelle: SATA 6Gb/s • lesen: 560MB/s • schreiben: 460MB/s • IOPS 4K lesen/schreiben: 75k/75k • NAND: MLC synchron • TBW: 550TB • MTBF: 1 Mio. Stunden • Controller: Transcend TS6500 • Protokoll: AHCI • Leistungsaufnahme: 3.67W (Betrieb), 0.55W (Leerlauf) • Abmessungen: 99.8x69.8x7mm • Besonderheiten: N/A • Herstellergarantie: drei Jahre ->164,90€
Bauform: Solid State Drive (SSD) • Formfaktor: 2.5" • Schnittstelle: SATA 6Gb/s • lesen: 540MB/s • schreiben: 520MB/s • IOPS 4K lesen/schreiben: 98k/90k • NAND: V-NAND TLC Toggle (40nm, Samsung) • TBW: 150TB • MTBF: 1.5 Mio. Stunden • Controller: Samsung MGX • Cache: 512MB LPDDR3 • Protokoll: AHCI • Leistungsaufnahme: gemessen: 1.78W (Betrieb), gemessen: 0.03W (Leerlauf) • Abmessungen: 100x69.85x6.8mm • Besonderheiten: 256bit AES-Verschlüsselung, Hardware-Verschlüsselung (TCG), inkl. Klon-Software • Herstellergarantie: fünf Jahre ->139,95€
Nur mal zum Vergleich.... es lohnt sich, sich näher mit dem Thema zu befassen und zu vergleichen.
Der AS SSD Benchmark hat ganz passable Werte angezeigt, winsat >500 MB/s.
Für den Preis echt in Ordnung.
Mit Transcend hab ich bisher keine schlechten Erfahrungen aber klar gibts bessere SSDs, ich hab aber selbst die SSD370S mit 512GB um 82 Euro im Blitzangebot ergattert und damit bin ich zufrieden.
Benchmark & Test: Transcend MTS8 M.2 228 128GB SATA SSD Review | ProClockers
Fazit:
Likes
Well Priced
High Quality Components
Excellent Read Speeds
Intel Smart Response Technology Support
Dislikes
Write Speeds Could Be Better
Der neue PC läuft übrigens schneller als Speedy Gonzales auf MDMA.
Die Intenso sind so gut? Wusst ich nicht, muss ich mal testen.
Also unterm Strich war das System dann um ca. 100 Euro billiger als die Skylake Variante.
...yepp, sehe ich ähnlich. Ich werde die Preise noch bißchen beobachten und wenn ich ein gutes Angebot sehe, stecke ich einfach nochmal zwei 8GB-Riegel dazu.