Sekiro: Shadows Die Twice im Techniktest: 14 Grafikkarten auf dem Prüfstand

From Software ist zurück und hat nach Dark Souls 3 einen weiteren kniffligen Gameplay-Hit im Gepäck. Sekiro: Shadows Die Twice ist dabei spielerisch gewohnt anspruchsvolle From-Software-Kost, bietet mit dem Samurai-Szenario jedoch einen neuen Ansatz und zaubert teils dank leicht verbesserter Technik eine hübsche Grafik und teils malerische Umgebungen auf den Schirm. Wir machen den Technik-Test.

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Sekiro: Shadows Die Twice im Techniktest: 14 Grafikkarten auf dem Prüfstand
Quelle: From Software

Seit Demon's Souls ist der in Tokio ansässige Entwickler From Software für beinharte, düstere Action-Rollenspiele bekannt. Spätestens seit Dark Souls ist From Software auch PC-Spielern ein Begriff, die Spiele des japanischen Herstellers wurden gar so bekannt, dass sie mit "Souls-like" ein eigenes Genre definierten.

Auch Sekiro: Shadows Die Twice ist ein Souls-like, gegenüber Dark Souls, Bloodborne und Konsorten gibt es allerdings einige Unterschiede. So ist die Story in Sekiro etwas weniger kryptisch als bei den älteren Verwandten sowie die Optik ein wenig heller und freundlicher. Mit die größten Änderungen betreffen jedoch Gameplay und vor allem das neue Kampfsystem - Sekiro dreht die Geschwindig- und Beweglichkeit herauf. Ihre Spielfigur kann klettern, sich per Greifhaken durch die Lüfte schwingen oder an Gegnern vorbeischleichen beziehungsweise diesen in hohem Gras auflauern. Das Kampfsystem setzt ebenfalls auf Beweglichkeit, wichtig sind vor allem gut getimte Blocks, Paraden und Konter. Eine ausführliche Abhandlung zum Gameplay sowie den Test zu Sekiro lesen Sie bei den Kollegen der PC Games.

Sekiro: Optik & Technik

Technisch gehörte die Souls-Reihe noch nie zu den beeindruckendsten Titeln, doch konnten die Entwickler dafür häufig stilistisch punkten und mit den handwerklichen Fähigkeiten der Künstler protzen. Demon's Souls, Dark Souls und Bloodborne konnten den Spieler durch ihren jeweiligen Grafikstil in ihren Bann ziehen und auch Sekiro fängt das neue Szenario sehr überzeugend ein. Dabei kommt die gleiche Engine wie in den indirekten Vorgängern zum Einsatz, allerdings wurde diese an einigen Stellen offensichtlich ausgebaut.

So kann nun eine temporale Kantenglättung genutzt werden, welche den in den Vorgängern noch stark flimmeranfälligen Inhalten Herr wird. Die Entwickler haben dafür einen guten Kompromiss aus zeitlicher, entflimmernder Wirkung und Schärfe gefunden; das Bild bleibt knackig und temporales Flackern im Standbild hält sich in Grenzen. Beleuchtung und Verschattung wirken nun etwas feiner und sauberer, die Vegetationsdarstellung wurde sichtlich erweitert, Sekiro protzt obendrein mit einigen sehr schicken Partikeleffekten und tollen, gewichtig wirkenden Animationen. Der in Dark Souls 3 genutzte, physikbasierte Renderansatz - beziehungsweise die Interaktion von Materialien in der Spielewelt mit der vorherrschenden Beleuchtung - wirkt in Sekiro ebenfalls glaubwürdiger, auch wenn nicht alle Beleuchtungsszenarien gleichermaßen überzeugend wirken.

Die Grafik kann mit einigen ansehnlichen Umgebungen punkten, auch die Texturdarstellung ist meistens scharf und sauber. Dazu sorgen eine Vielzahl Effekte und die grundsätzlich schicke Beleuchtung für Stimmung. Trotzdem überzeugt die Optik eher handwerklich und stilistisch statt technisch. So wirken Umgebungen und Objekte häufig etwas polygonarm und die Texturen sind optisch trotz ordentlicher Auflösung häufig etwas flach. Trotzdem ist Sekiro ein hübsches, vor allem aber atmosphärisch dichtes Spiel geworden. Und gegenüber früheren Souls-Titeln des Entwicklers ist ein technischer Fortschritt festzustellen, der grafische Eindruck ist also positiv.

Sekiro - Grafikoptionen - Bild per Mausklick auswählen
Sekiro: Shadows Die Infinitely While Benchmarking: Techniktest vom Schnetzelfest (4)
Sekiro: Shadows Die Infinitely While Benchmarking: Techniktest vom Schnetzelfest (4) Sekiro: Shadows Die Infinitely While Benchmarking: Techniktest vom Schnetzelfest (3) Sekiro: Shadows Die Infinitely While Benchmarking: Techniktest vom Schnetzelfest (2)

Das Grafikmenü ist recht umfangreich und bietet neben klassischen Optionen für Textur-, Schatten- und Effektqualität weitere Schalter, um die Optik anzupassen und dem Spiel einige zusätzliche Fps zu entlocken. Einige "filmische" Effekte, darunter Bewegungs- und Tiefenschärfe, können auf Wunsch auch komplett deaktiviert werden, auf eine Chroma-Abweichung verzichtet das Spiel generell. Wir vermissen indes eine Auflösungsskalierung, einen FOV-Slider sowie eine Option, Vsync sowie das auferlegte 60-Fps-Framelimit zu deaktivieren und eine freie, latenzarme Bildausgabe zu nutzen.

Im Grafikmenü ist des Weiteren eine Option für eine "Automatische Qualitätsanpassung" integriert, bei unseren Tests konnten wir beim Zuschalten mit einer Radeon RX 580 aber weder optische noch performance-technische Auswirkungen feststellen - entweder funktioniert die automatische Anpassung mit dieser Karte nicht oder sie setzt bestimmte Umstände voraus, die wir in unserem Testszenario weder in WQHD (60 Fps) noch Ultra HD (ca. 32 Fps) erfüllten. Mit einer schwächeren Geforce GTX 1050 Ti konnten wir indes in Ultra HD bei deutlich weniger als 30 Fps Veränderungen feststellen. Mit dieser Konfiguration wurde beim Zuschalten der automatischen Anpassung unter anderem das Depth-of-Field deaktiviert und die Qualität der Umgebungsverdeckung sowie der Schatten heruntergesetzt, was immerhin einen Performance-Gewinn von rund 25 Prozent brachte - allerdings lagen die Bildraten auch mit diesem Bonus bei gerade einmal 21 Fps und damit im weiterhin nicht im flüssig spielbaren Bereich. Vermutlich funktioniert die Option also nur, wenn die Bildrate 30 Fps unterschreitet.

Grafik-Voreinstellungen im Vergleich - Bild per Mausklick auswählen
Sekiro Graphics Setting Minimum
Sekiro Graphics Setting Minimum Sekiro Graphics Setting Medium Sekiro Graphics Setting High Sekiro Graphics Setting Maximum
Tiefenschärfe (Depth of Field) - Bild per Mausklick auswählen
Sekiro Depth of Field OFF
Sekiro Depth of Field OFF Sekiro Depth of Field MAX
Sekiro: Kantenglättung im Vergleich - Bild per Mausklick auswählen
Sekiro: kein AA
Sekiro: kein AA Sekiro: TAA Sekiro: TAA + 4x Downsampling (UHD@FHD)

Die Hardware-Anforderungen von Sekiro: Shadows Die Twice sind moderat, insbesondere die Hardware-Empfehlungen wirken für 1080p bei hohen bis maximalen Details und 60 Fps realistisch. Sekiro fordert weder CPU noch GPU über Gebühr, auch beim Grafikspeicher ist das knifflige Samurai-Abenteuer nicht gierig und gibt sich mit 4 GiByte zufrieden, selbst für Auflösungen jenseits Full HD ist diese Menge völlig ausreichend.

  Minimale Hardware Empfohlene Hardware
Windows Windows 7 64-bit | Windows 8 64-bit | Windows 10 64-bit Windows 7 64-bit | Windows 8 64-bit | Windows 10 64-bit
CPU Intel Core i3-2100 | AMD FX-6300 Intel Core i5-2500K | AMD Ryzen 5 1400
RAM 4 GB RAM 8 GB RAM
Grafikkarte NVIDIA GeForce GTX 760 | AMD Radeon HD 7950 NVIDIA GeForce GTX 970 | AMD Radeon RX 570
Festplatte 25 GiByte freier Festplattenspeicher 25 GiByte freier Festplattenspeicher

Sekiro: Grafikkarten-Benchmarks

Prinzipiell ist Sekiro ein gut zu benchendes Spiel. Wir können einen Spielstand anlegen, nach dem Beenden des Spiels befindet sich unsere Spielfigur dort, wo wir sie verlassen haben und bereits erlegte Gegner bleiben tot. Dazu ändert sich die Umgebung, die Tageszeit oder das Wetter nicht, was reproduzierbare Messungen stark vereinfacht. Allerdings kommt Sekiro aktuell mit einem 60-Fps-Lock plus Vsync daher, ein Umstand, der sich momentan nicht im Spielmenü oder via Konfigurationsdatei ändern lässt. Diese Bildraten-Sperre plus Bildsynchronisation ist für unsere Benchmarks natürlich hochgradig unwillkommen und stößt auch bei vielen PC-Spielern auf Unverständnis. Beim Schreiben dieser Zeilen ist noch ungewiss, ob und wann ein Patch erscheinen wird, der diesen etwas unschönen Umstand ausräumt.

Wie so oft bei solchen Umständen hat sich die PC-Community indes schon selbst abgeholfen. Auf der Sekiros Steam-Seite, auf Nexusmods oder alternativ GitHub lässt sich ein Tool herunterladen, mit dem sich in Kombination mit den Vsync-Einstellungen in AMD- und Nvidia-Treiber die Bildraten freischalten lassen. Des Weiteren können mit dem Sekiro Fps Unlock Tool (aktuelle Version 1.0.2.0) auch weitere Auflösungen ergänzt werden, darunter auch 21:9-Formate, und Sie können auf Wunsch ein (höheres) Bildraten-Limit zuschalten oder das Field of View ändern. Das Tool verändert die Spieldateien nicht direkt, sondern greift zur Laufzeit des Prozesses ein und ändert Werte im Speicher. Wir nutzen es für unsere Benchmarks und hoffen indes, dass From Software in nicht allzu ferner Zukunft selbst einen Patch für unbeschränkte Bildraten veröffentlicht.

Allerdings funktioniert das Tool nicht perfekt. Bei AMD lassen sich zwar die Bildraten freischalten, jedoch nicht das Triple-Buffered-Vsync deaktivieren. Bei Nvidia funktioniert dies, wenn zugleich im Geforce-Treiber Vsync deaktiviert wurde. Auf der anderen Seite ist die Bildausgabe trotz deaktiviertem Vsync, auftretendem Tearing und freigeschalteten Bildraten auch bei Nvidia von der Refreshrate des Monitors abhängig, wie ein Blick in die Messdaten von OCAT offenbart. Bei Nvidia wird beim Nutzen des Tools und freigeschalteten Bildraten jeder Frame mehr oder weniger stark verzögert ausgegeben. Dies wiederum führt dazu, dass sich Sekiro mit einer Geforce-GPU und beim Einsatz des Tools deutlich träger anfühlen kann, als es die Bildraten suggerieren. In einigen Fällen kann mit einer Nvidia auch eine höhere Eingabelatenz gegenüber den von Vsync ausgebremsten Radeons entstehen. Zum besseren Verständnis platzieren wir an dieser Stelle Messdaten einer RX 580 und GTX 1060 in Full HD und markieren die Auffälligkeiten auf beiden Seiten.
Sekiro - Probleme bei der Bildausgabe (Sync) Quelle: PC Games Hardware Sekiro - Probleme bei der Bildausgabe (Sync)
Aufgrund des Triple-Buffered-Vsync ist AMD in unseren Benchmarks messtechnisch benachteiligt, insbesondere bei den P99-Werten lassen die Radeons Federn. Beachten Sie dies bitte, wenn Sie unsere Messungen studieren!

Wie immer verwenden wir für die Grafikkarten-Benchmarks die zum Testzeitpunkt aktuellen Treiber von AMD und Nvidia, in diesem Fall die Radeon Software Adrenalin 19.3.3 und den Geforce 419.67 WHQL. Beide Treiber werden mit Unterstützung für Sekiro beworben, der Vergleich ist ergo fair.

Sekiro Shadows Die Twice - Fazit des Technik-Tests

Prinzipiell ist die Performance mit Vsync und 60-Fps-Lock in Ordnung. Selbst die etwas schwächeren beziehungsweise schon etwas betagten Grafikkarten wie die GTX 970 erreichen im Test und in Full HD mit maximalen Details das 60-Fps-Limit. Mit etwas Detailverzicht bei Schatten, volumetrischen Effekten, Reflexionen und Beleuchtung läuft Sekiro auch schon mit RX 570 oder gar GTX 1050 Ti in Full HD nahezu perfekt. Letzeres müssen wir an dieser Stelle noch einmal gesondert betonen, denn mit per Tool freigeschalteten Bildraten läuft das Spiel nicht zwangsweise besser. Tatsächlich gerät Sekiro bei hohen Bildraten spürbar aus dem Tritt, es kommt zu regelmäßigen Einbrüchen und teils groben Rucklern. Diese gehen unseres Erachtens auf das Streaming beziehungsweise die CPU-Auslastung zurück, denn die Stocker treten bei Fortbewegung sehr regelmäßig auf und gehen oft mit Darstellungsfehlern beim LOD zurück. Wie Sie beim Betrachten der Benchmarks der RTX 2080 Ti und GTX 1080 Ti in Full HD und WQHD erkennen können, fallen bei hohen Bildraten die P99-Werte gegenüber den durchschnittlichen Bildraten recht deutlich ab, ein Indiz für unrunde Performance. Auch die stärksten AMD-GPUs scheinen bei offenen Bildraten unter einer unbefriedigenden Auslastung durch die CPU zu leiden, nochmals verstärkt durch den Umstand, dass diese durch dreifach gepuffertes Vsync ausgebremst werden. Ziehen wir bei der Gegenüberstellung der Performance die Mittelklasse heran, so liegen AMD und Nvidia in etwa gleichauf.

Aufgrund der unrunden Performance bei freigeschalteten Bildraten empfehlen wir aktuell, das 60-Fps-Lock beizubehalten, auch wenn durch dieses und Vsync potenziell eine höhere Eingabelatenz entsteht. Wir hegen die Hoffnung, dass From Software für die PC-Version von Sekiro einen Patch veröffentlicht, der die Bildratenbegrenzung und -Synchronisierung deaktiviert. Da der Entwickler aber auch auf den Konsolen für Spiele mit einer unrunden Bildausgabe bekannt ist, ist dies eventuell etwas zu optimistisch gedacht. Immerhin: Mit passender Hardware und felsenfesten 60 Fps steuert sich das Samurai-Abenteuer gut, zumindest wenn Sie ein Gamepad verwenden, welches wir für das Genre auch deutlich empfehlen würden.

Die Grafikkarten-Messmethodik der PCGH

Basierend auf Leser-Feedback verwendet PC Games Hardware für Spiele-Benchmarks seit einigen Jahren keine Referenz-Grafikkarten mit Standard-Taktraten mehr. An ihre Stelle treten Herstellerdesigns samt werkseitiger Übertaktung, wie sie von einem Großteil unserer Community verwendet werden. Hierbei handelt es sich um typische Modelle, wenngleich "typisch" gar nicht so einfach zu definieren ist. Die Auswahl richtet sich nicht nur daran, welche Grafikkarten noch im PCGH-Testlabor anwesend sind, sondern auch, ob sie repräsentativ für das jeweilige Modell sind: Wir nutzen nach Möglichkeit weder unübertaktete, sich wegen Überhitzung drosselnde oder enorm schnelle Herstellerdesigns, sondern "Vernunftversionen", wie wir sie auch in den PCGH-Grafikkartentests meistens empfehlen.

Beachten Sie bitte, dass wir nicht sämtliche Modelle am Markt testen können, sondern uns auf eine Auswahl beschränken müssen. Auch behalten wir uns vor, einzelne hier herangezogene Herstellerkarten in anderen Tests auszutauschen, beispielsweise dann, wenn sie das Testlabor verlassen müssen. Jede Grafikkarte wird vor den Benchmark-Durchläufen einer Aufheizperiode unterzogen, während derer sich der Kerntakt (Boost) auf ein bestimmtes, von Modell zu Modell unterschiedliches Niveau absenkt. Auf diese Weise vermeiden wir unrealistisch hohe Werte: Eine gerade aus dem Regal genommene Grafikkarte, noch kalt vom Nichtstun, boostet höher als im normalen Betrieb nach einiger Zeit unter Last. Die durchschnittliche, automatisch gesetzte GPU-Taktfrequenz beim Test der jeweiligen Karten finden Sie in den Benchmarks. Die tatsächliche Frequenz ist wichtig und kann angesichts der großen möglichen Unterschiede nicht einfach unter den Tisch fallen, denn "GTX 1080 Ti" ist nicht "GTX 1080 Ti", um nur ein Beispiel zu nennen - je nach Herstellerdesign können zehn Prozent Differenz dazwischen liegen. Hinterfragen Sie daher Messwerte im Internet, die ohne jegliche Taktangabe veröffentlicht werden. Dem gegenüber stehen wenige Grafikkarten, von denen keine übertakteten Versionen existieren. Die prominenteste ist AMDs Radeon R9 Fury X, welche wir als Referenzdesign testen - gäbe es OC-Versionen, würde eine solche in den Benchmarks mitmischen. Derzeit teilt die Radeon VII ihr Schicksal, allerdings geht man hier davon aus, dass Hersteller-/OC-Versionen nur eine Frage der Zeit sind.

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    • Kommentare (49)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von xaskor Freizeitschrauber(in)
        AW: Sekiro: Shadows Die Twice im Techniktest: 14 Grafikkarten auf dem Prüfstand

        Leider technisch eine Katastrophe wie DS3 schon bei mir.
        Ds3 lief 400h ohne Probleme, bis Tag X.
        Seitdem unspielbar, ständig crashes, Ruckler etc

        Sekiro hat dies bereits von Anfang an bei mir.
        Genau die selben Abstürze wie Ds3, ist wohl so ein Engine Ding.
        Crash über crash, Ruckler und all den Kram.

        Alle anderen Games laufen 1a, nur der FromSoft Kram einfach nicht.
      • Von xaskor Freizeitschrauber(in)
        AW: Sekiro: Shadows Die Twice im Techniktest: 14 Grafikkarten auf dem Prüfstand

        Leider technisch eine Katastrophe wie DS3 schon bei mir.
        Ds3 lief 400h ohne Probleme, bis Tag X.
        Seitdem unspielbar, ständig crashes, Ruckler etc

        Sekiro hat dies bereits von Anfang an bei mir.
        Genau die selben Abstürze wie Ds3, ist wohl so ein Engine Ding.
        Crash über crash, Ruckler und all den Kram.

        Alle anderen Games laufen 1a, nur der FromSoft Kram einfach nicht.
      • Von toni28 PC-Selbstbauer(in)
        AW: Sekiro: Shadows Die Twice im Techniktest: 14 Grafikkarten auf dem Prüfstand

        Zitat von PCGH_Raff
        Um das Gesagte mit Beispielwerten zu untermauern. Zusammen mit der Prosa ergibt sich eine nachvollziehbare Erklärung des Problems.

        MfG,
        Raff
        Dazu dienen Benchmarks aber nicht. Die sollten eher ein Abbild der Leistung der Grafikkarten darstellen - in einer Konfiguration, die praxisrelevant ist. Ihr verwendet extra OC-Karten, da die die Realität besser abbilden und dann bringt ihr praxisferne Zahlen? Wer spielt denn freiwillig mit einer NV und dem zusätzlichen Lag? Wie lässt sich der denn btw in Zahlen ausdrücken? Garnicht! Wo ist der fettgedruckte Part, an dem man sieht, dass nicht nur die AMD-Zahlen sondern die NV-Zahlen irreführend sind?

        Statt so einem Mist hättet ihr besser den DX12 Patch von Hitman durchleuchtet.
      • Von Atma Lötkolbengott/-göttin
        AW: Sekiro: Shadows Die Twice im Techniktest: 14 Grafikkarten auf dem Prüfstand

        Zitat von RtZk
        Jaja, wie immer bist du einer der Größten, wenn es darum geht den eignen Kauf zu verteidigen und zu rechtfertigen, egal ob die Person recht hat oder nicht.
        Das hat nichts mit recht haben zu tun, du glänzt hier mit Polemik und völlig unsachlichen Aussagen. Also reg dich nicht auf, wenn dir jemand widerspricht.
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Sekiro: Shadows Die Twice im Techniktest: 14 Grafikkarten auf dem Prüfstand

        Nimmt man Steam als Maßstab, haben wir definitiv die (beiden) verbreitetsten Modelle getestet. Aber gut, PCGH ist nicht Steam -> siehe Ion.

        MfG,
        Raff
      • Von Ion Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Sekiro: Shadows Die Twice im Techniktest: 14 Grafikkarten auf dem Prüfstand

        Zitat von wurstkuchen
        Was ist das für ein peinlicher Test? Die Wichtigste und vermutlich am meisten verbreitete Karte mit der GTX1070 fehlt. Und auch keine 1660ti die ähnliche Leistung liefert wurde getestet aber die normale 1660 und 970. Erster April ist doch noch gar nicht.
        Lies mal Beitrag #4
      Direkt zum Diskussionsende
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