Samsung Portable SSD X5: Dank Thunderbolt 3 und NVMe mehr als 2 GB/s lesen und schreiben
Der Elektronikhersteller Samsung hat auf seiner Webseite die Portable SSD X5 angekündigt. Die neue externe Solid-State-Drive verfügt über Thunderbolt 3 und verwendet NVMe-Technik, um eine Schreibrate von 2,1 GB/s und eine Leserate von 2,8 GB/s zu erreichen. Dafür musste ein Kühlkörper in dem schockresistenten Gehäuse untergebracht werden, der Preis fällt auch relativ hoch aus.
Die südkoreanische Firma Samsung hat die Portable SSD X5 vorgestellt. Bei dieser externen Solid-State-Drive setzt der Hersteller erstmals auf die Kombination aus NVMe und Thunderbolt 3, wodurch besonders hohe Datenraten erreicht werden sollen. Der Datenspeicher mit 500 GB, einem oder zwei Terabyte Kapazität richtet sich primär an professionelle Anwender, die Fotografie, Videobearbeitung oder ähnlichen speicherplatzverbrauchenden Tätigkeiten nachgehen. Um die Sicherheit der Daten auch auf der Reise zu gewährleisten, bietet die Portable SSD X5 optionale AES-256-Bit-Verschlüsselung und ist in einem schockresistenten Gehäuse untergebracht, welches die Funktionsfähigkeit der Speichereinheit selbst nach einem Sturz aus 1,8 Meter Höhe gewährleistet.
Samsung Portable SSD X5: Schreiben und lesen jenseits 2 GB/s
Laut der Produktseite zur Portable SSD X5 erreicht diese eine sequenzielle Schreibrate von bis zu 2.100 Megabyte pro Sekunde und eine sequenzielle Leserate von 2.800 Megabyte pro Sekunde. Gemessen wurden diese Werte in Kombination mit einem Alienware-17-Gaming-Laptop mit Intel Core i7-8570H. Samsung gibt an, dass diese Werte zwischen 4,5 und 5,2 Mal so hoch ausfallen wie die einer portablen SATA-SSD und zwischen 20,9 und 25,5 Mal so hoch wie das, was eine portable Festplatte erreichen würde. Ein 20 Gigabyte großes UHD-Video kann laut Angaben des Herstellers innerhalb von zwölf Sekunden auf die Portable SSD X5 kopiert werden.
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Die hohe Leistung der neuen NVMe-Thunderbolt-3-SSD von Samsung kommt nicht ohne ihren Preis. Samsung musste eine Heatsink in die SSD integrieren, welche die Außentemperatur unter 45° Celsius halten soll - es muss sich noch zeigen, ob dies auch bei längeren Datentransfers ohne Drosselung der Performance möglich ist. Zudem setzt Samsung Thunderbolt 3 vorraus; falls ein System kein Thunderbolt 3 unterstützt, kann die Portable SSD X5 mangels Abwärtskompatibilität zu normalem USB-C nicht bei diesem verwendet werden. Zu guter Letzt fällt der Preis der Leistung entsprechend hoch aus: für die 500-Gigabyte-Variante werden 420 Euro fällig, ein Terabyte kostet 730 Euro und die Ausführung mit 2 Terabyte Kapazität hat einen Preis von 1.440 Euro. Die Portable SSD X5 soll ab Anfang September in Deutschland erhältlich sein.
Quelle: Samsung.com via heise.de

Das ganze lässt sich doch nur rechtfertigen, weil es immer noch keine (günstigen) ext. Gehäuse für M.2 NVMe SSDs gibt.
Welche Geschwindigkeiten Dein Laptop an wechem der USB-C Ports unterstützt, muss im Handbuch stehen.
Ähnlich dieser vermute ich.
Scherz beiseite, wie soll denn die Wärme aus dem (Kunststoff?) Gehäuse kommen? Oder ist es ein Metallgehäuse, und man leitet die Wärme einfach darüber nach Außen?