Ryzen 7 9850X3D: AMDs neuer Gaming-König soll 5,75 GHz auf allen Kernen packen
AMDs kommender Ryzen 7 9850X3D verspricht einen Boost-Takt von 5,6 GHz. Dank der seit der aktuellen Generation möglichen Übertaktung dürfte hier noch einiges an Leistung herauszukitzeln sein, wie ein neuer OC-Screenshot belegt.
AMD stellte zur CES 2026 wie erwartet den Ryzen 7 9850X3D vor, der gewissermaßen eine aufgebohrte Neuauflage des populären Ryzen 7 9800X3D darstellt. Bei der kommenden CPU handelt es sich weiterhin um einen Achtkerner, der im Boost-Takt um 400 MHz gegenüber dem 9800X3D auf 5,6 GHz zulegt - ansonsten ändert sich nichts.
In einer kleinen Simulationsrunde zeigte eine hypothetische 9850X3D bei uns bereits, dass das zu einem vorhersagbaren Leistungsplus führt, doch scheinbar ist das nicht das Ende der Fahnenstange. Der Übertakter "OC_Beer" teilte im Overclock-Forum nämlich einen Screenshot, bei dem der Ryzen 7 9850X3D auf allen acht Kernen eine Taktrate von 5.748,71 MHz erreicht.
Einzelne Kerne dürften noch höher gehen
Wie Videocardz weiterhin berichtet, ist ein solches Ergebnis auch logisch nachvollziehbar. Der Ryzen 7 9800X3D als "Vorlage" des kommenden Ryzen-Prozessors schaffte es immerhin bereits, mittels PBO-Tuning auf 5,6 GHz für alle Kerne zu gelangen - 5,75 GHz für den Ryzen 7 9850X3D scheinen also absolut in Reichweite zu sein.
Die 9800X3D dient auch als Orientierung für das Leistungsmaximum eines einzelnen Kerns: In spezifischen Tests gelingt es der beliebten CPU laut Videocardz auch, bis zu 5,9 GHz auf einem Core durchzudrücken. Denkbar wäre folglich, dass der Ryzen 7 9850X3D in dieser Disziplin auch die 6-GHz-Barriere knacken kann.
Ob das tatsächlich der Fall ist, dürfte sich Ende des Monats zeigen: Am 28. Januar soll das Testembargo fallen, während der eigentliche Release einen Tag später erfolgt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt dürften sich die ersten Übertakter ans Werk machen, um das realistische Limit des Ryzen 7 9850X3D auszuloten.
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Ich bin nicht im Temperaturlimit, auch nicht TDC und EDC oder Powerlimit.
Findet Taktreduzierung schon bei 80 Grad statt?
Und mit mieser CPU mein ich vor allem den RAM Controller. 6000er RAM geht noch, alles drüber ist Mist.
Mein 7800X3D hat 6400 easy mitgemacht.
Deswegen die Hoffnung ein 9850X3D zu bekommen der locker die 6400er RAM mitmacht. Aber es wäre Geldverschwendung und ich muss demnächst viele andere teure Sachen kaufen. Muss ich armer Menschen leider bis Zen 6 warten
Und die TDP sagt nichts über die Leistungsaufnahme aus.
Der 7800X3D reizt seine TDP nicht aus, damit ist doch klar, dass ich für einen Effizienzvergleich beiden eine identische, erreichbare Grenze geben muss.
Das die TDP historisch die benötigte Kühlerleistung beschreibt ist doch wirklich schon länger hinfällig, da die Biosprofile von AMD nun mal so heißen und das deshalb auch so verstanden wird. Deshalb hat die TDP etwas mit der Leistungsaufnahme zu tun, da eben diese Profile Grenzen für die Leistungsaufnahme setzen.
Der neue X3d wird nur HC Enthusiasten, die für ein paar % aufrüsten, anlocken.
Leute die schon AM5 haben, können Zen6 ohne RAM und Board einfach reinwerfen. Da gibt es keine erhöhten Kosten.
Wenn ich mal aufrüste, dann nicht unter diesen Taktraten und echten 16 P-Kernen.
Vielleicht mal als Anstoß: Es sind nicht die Kerne, die hier limitieren, ein anderer 9800X3D hätte dieselben Probleme. Na, mal sehen, ob dir dieser Hinweis jetzt hilft, das wahre zu Problem zu erkennen