Unbefriedigende Lage: 9800X3D mit Mondpreis, 7800X3D recht teuer
Die beiden derzeit beliebtesten Gaming-Prozessoren in Form des Ryzen 7 9800X3D und 7800X3D machen preislich aktuell eine schlechte Figur.
Bereits zur Markteinführung des neuen "Gaming-Königs" Ryzen 7 9800X3D zeichnete sich eine starke Nachfrage und dadurch schlechte Verfügbarkeit ab. Im PCGH-Preisvergleich fehlt von AMDs neuem Gaming-Spitzenreiter auf Zen-5-Basis mit gestapeltem Cache auch gut eine Woche nach Release jede Spur hinsichtlich der Listungen bei großen Online-Händlern, abgesehen von den von Scalpern aufgerufenen Mondpreisen bei eBay mit deutlich über 700 Euro (UVP: 529 Euro).
Dabei soll es in Deutschland zum Start insgesamt 3.000 Einheiten der CPU gegeben haben, von denen fast 1.000 Stück auf die Verkäufe Mindfactory entfallen sein sollen, während man dort derzeit lediglich Vorbestellungen für Ende Dezember entgegennimmt. Unterdessen soll die Markteinführung des Ryzen 7 9800X3D bei Mindfactory auch die Verkäufe von Mainboards zulasten von Intel sowie auch von Grafikkarten beflügelt haben.
Ryzen 7 7800X3D wird immer teurer
Der Ryzen 7 7800X3D als Vorgänger des Ryzen 7 9800X3D und beliebte Alternative unter Spielern wurde unterdessen bekanntlich bereits vor dem Release des neuen Spitzenreiters immer teurer und steuerte auf UVP-Niveau (449 Euro) zu. Diese Schallmauer wurde zwar bisher noch nicht durchbrochen, aber trotzdem hat der im letzten Jahr veröffentlichte Ryzen 7 7800X3D mittlerweile zu Preisen ab 469 Euro im PCGH-Preisvergleich einen neuen Höchststand erreicht.
AMD Ryzen 7 7800X3D
Zum Vergleich: Noch Mitte des Jahres wurden hier gut 150 Euro weniger fällig. Trotz der hohen Preise beider Prozessoren belegen Ryzen 7 9800X3D Platz eins und Ryzen 7 7800X3D Platz zwei der gefragtesten CPUs im PCGH-Preisvergleich, gefolgt vom Ryzen 7 5700X3D ab rund 200 Euro für die ältere AM4-Plattform, der den mittlerweile als tot geltenden 3D-V-Cache-Erstling Ryzen 7 5800X3D beerbt hat.
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Der Aufbau ist AMD gelungen. Die Effizienz leidet aber mal wieder etwas.
Ich werde mir zu gegebener Zeit dann evtl. mal die 10000er Serie anschauen.
Oder wie AMD sie taufen wird.
Am besten so, dass Sohn meine CPU & GPU bekommt und ich dann ein Upgrade mache.
So der Plan.
Mal schauen.
Vom Preis her wären mir selbst 500€ glatt zu viel für eine CPU.
218€ für den Ryzen 7 7700 waren schon teuer genug
Ich spiele hauptsächlich Anno 1800 und da kommt der hohe Boost eben richtig gut. Mein Kollege hat den alten 13700K genommen und ich habe dann eben richtig hingelangt.
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Daher verstehe ich die Aufregung nicht. Warum muss man unbedingt 5 Minuten nach dem Release das Produkt schon aufm Tisch liegend haben? Als normaler PC Spieler ist es egal, ob jetzt sofort oder erst in 2 Monaten das Teil da ist.
Wenn man damit Geld verdienen will (Youtuber, Profispieler mit tausenden Followers usw…) dann ist es verständlich, dass man sofort und als erster das Neuste präsentieren will. Aber dann kann man sich die „Investition“ auch leisten. Schlussendlich will man dadurch mehr Geld verdienen.
Rational betrachtet kann ich das Problem überhaupt nicht nachvollziehen.
Computerbase.de