Effizienz und Fps pro Watt
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Effizienz und Fps pro Watt

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Wie hoch fällt die Effizienz des Ryzen 7 9700X und 5 9600X aus und wie ist es um die Fps-pro-Watt-Leistung bestellt?

Für die Analyse der Effizienz-Daten mitteln wir die Verbrauchswerte der CPU über den gesamten Benchmark und gleichen sie dann mit der erreichten Prozessor-Leistung ab. Die Messungen beinhalten die Effizienz der Spannungswandler auf den Mainboards, die für die Benchmarks verwendet werden und sind abhängig von der Wahl der CPU, der Kühlung und der verwendeten Firmware. Das Power Measure Device wird für jeden Prozessor-Test neu kalibriert. Die verwendete Wasserkühlung sorgt dafür, dass die CPU nicht durch ein Temperatur-Limit heruntertaktet. Die Werte können von Ihren Zahlen (deutlich) abweichen. Falls Sie möglichst genau vergleichen möchten, so schauen Sie bitte in den CPU-FAQs die Szenen an, mit denen wir testen. Sie können diese nachstellen und benötigen dann noch ein Gerät, um die Leistungsaufnahme der CPU getrennt vom System zu ermitteln. Wir nutzten dafür das Elmorlabs PMD. Sie können auch andere Hardware nutzen.

Prozessor-Limits im Vergleich von Zen 4 zu Zen 5

Am wichtigsten ist die Verlustleistung, die in der Regel über die Abkürzung "TDP" definiert wird. Sie steht für die thermische Designleistung in Watt und bezieht sich auf den Energieverbrauch unter der maximalen theoretischen Belastung. Der Stromverbrauch ist kleiner als die TDP bei niedrigeren Lasten. Dieser Wert hat eigentlich gar nichts mit der Leistungsaufnahme zu tun, sondern soll Systemdesignern/Integratoren (OEM) dabei helfen, die korrekte Wahl bei der Kühlung zu treffen. Es herrscht daher Verwirrung um den eigentlichen Stromverbrauch von Prozessoren, da die TDP diesen Wert nicht angibt und Turbo-Modi, wie sie ein jeder moderner Prozessor besitzt, davon abweichen können. Wir schlüsseln auf, wie AMD Ryzen 9000 konfiguriert und vergleichen die Zahlen mit dem Vorgänger Ryzen 7000.

CPU TDP PPT (Maximales Power-Limit) EDC (Maximale Stromstärke, kurzfristig) TDC (Maximale Stromstärke, dauerhaft)
AMD Ryzen 9 7950X 170 Watt 230 Watt 225 Ampere 160 Ampere
AMD Ryzen 9 7900X 170 Watt 230 Watt 225 Ampere 160 Ampere
AMD Ryzen 7 9700X 65 Watt 88 Watt 150 Ampere 75 Ampere
AMD Ryzen 7 7700X 105 Watt 142 Watt 170 Ampere 110 Ampere
AMD Ryzen 5 9600X 65 Watt 88 Watt 150 Ampere 75 Ampere
AMD Ryzen 5 7600X 105 Watt 142 Watt 170 Ampere 110 Ampere

Nicht die TDP dirigiert den Prozessor unter Last, sondern die Parameter PPT, TDC und EDC. Bei Ryzen 7 9700X und Ryzen 5 9600X fallen die Unterschiede zum Vorgänger gravierend aus: Von 142 Watt PPT ausgehend gibt AMD dem 9700X nur noch 88 Watt PPT mit auf den Weg. Ebenso beim Sechskerner 9600X. Wir haben diese Reduzierung als Anlass genommen, beide Prozessoren einmal sowohl mit erhöhten Power-Limits als auch im Eco-Mode bei einer TDP von nur noch 45 Watt (61 Watt PPT) zu testen.

AMD Ryzen 7 9700X und Ryzen 5 9600X: Spezial-Benchmarks mit PBO und Eco-Mode

Hinweis: Sie können im obigen Benchmark auf Wunsch drei zusätzliche CPUs einblenden, die jeweils die 100-Prozent-Marke bei der Gesamt-, Spiele- und Anwendungsleistung markieren. Standardmäßig haben wir diese zum Zwecke der Übersicht ausgeblendet.

Generell lässt sich die Leistung mit PBO etwas steigern, während sich die Effizienz merklich mit dem Eco-Mode erhöhen lässt. Die ermittelten Zahlen liefern eine Antwort darauf, warum AMD die Limits zum Vorgänger so stark senken konnte: Höhere Werte liefern praktisch keine Mehrleistung. Der Sechskerner Ryzen 5 9600X legt mit PBO im Schnitt zwei, der Achtkerner Ryzen 7 9700X mit PBO drei Prozent an Leistung zu, während sich die Fps pro Watt im gleichen Maße verringern. Der Unterschied ist allerdings so gering, dass er nur messbar ist, jedoch nicht spürbar. Etwas größere Effekte lassen sich mithilfe des Eco-Mode erreichen, der die Leistung von 9700X und 9600X etwas verringert, dies jedoch mit einer 25 bis 30 Prozent höheren Effizienz belohnt. Das beweist, welche Kraft in den Zen-5-Kernen steckt und das wird noch kräftiger bei den kommenden Ryzen-9-CPUs zum Tragen kommen.

AMD Ryzen 7 9700X und Ryzen 5 9600X: Fps pro Watt

Die Fps pro Watt ermitteln wir getrennt für alle Fps-Bereiche, die wir bei der Performance bewerten. Diese können nur getrennt voneinander verglichen werden. Durchschnittlich sichern sich Ryzen 7 9700X und Ryzen 5 9600X eine gute Position im oberen Mittelfeld und machen es sich im Block des Ryzen 7 5800X3D bequem. Letzterer wird jedoch nicht übertroffen, ebenso wenig die beiden Vorgänger. Etwas anders sieht das bei den P1-Fps aus: Den 5800X3D knackt AMD jetzt und auch den Abstand zum 7700X schmälert man kräftig. Unter den P0.2-Frametimes macht insbesondere der Sechskerner 9600X weiter Boden gut.

AMD Ryzen 7 9700X und Ryzen 5 9600X: Leistungsaufnahme in Spielen und Anwendungen

Gegenüber den Fps pro Watt stehen immer die absoluten Zahlen. Die Leistungsaufnahme halten wir getrennt in Spielen und Anwendungen fest. Die Angabe im Idle (Desktop, keine Programme laufen) ist ein Bonus und bezieht auf das Gesamtsystem. Beim Spielen zeigen sich Ryzen-CPUs dieser Kernkategorien eigentlich immer erfreulich sparsam. Allerdings ist es AMD mit dem Ryzen 7 9700X und Ryzen 5 9600X nicht gelungen, das gute Niveau der Vorgänger 7700X und 7600X zu halten. Der Achtkerner benötigt 14 Prozent mehr Energie, der Sechskerner gar 30 Prozent mehr gegenüber dem Vorgänger. Ein Ryzen 7 5800X3D mit Zen-3-Architektur ist schneller und sparsamer, als ein top moderner Ryzen 7 9700X mit Zen 5.

Etwas milder fällt das Urteil bei den Anwendungen aus. Durch das PPT-Limit von 88 Watt fällt die Leistungsaufnahme selbst unter Volllast niemals höher aus. Rufen Sie sich die Mehrleistung in Anwendungen wie Handbrake oder V-Ray ins Gedächtnis, offenbart sich hier die eigentliche Stärke von Zen 5. Ein Ryzen 7 9700X benötigt nur 73 Prozent der Energie eines 7700X und ist im Schnitt zehn Prozent flotter. Auch der Sechskerner Ryzen 5 9600X ist sparsamer und schneller als sein Vorgänger 7600X. Schade, dass sich dieser Effizienz-Gewinn "nur" in Anwendungen zeigt, nicht jedoch bei Teillast im Gaming-Alltag.

Unter Idle zeigen sich bei Zen 5 ebenfalls minimale Verbesserungen. AMD-Ryzen-Prozessoren sind hier aufgrund des Chiplet-Aufbaus generell im Nachteil gegenüber Intel, doch zum Vorgänger macht Ryzen 9000 bislang rund fünf Watt gut. Dennoch liegt die Leistungsaufnahme 64 Prozent höher als bei einem im Gesamtschnitt schnelleren Core i5-13600K. AMD sollte endlich daran arbeiten, Intel zeigt, wie man es besser macht.

Leistungsaufnahme im GPU-Limit

Die Leistungsaufnahme im GPU-Limit ermitteln wir mithilfe einer RTX 4090 und Cyberpunk 2077. Wir konfigurieren die UHD-Auflösung ohne DLSS oder FSR und schalten dazu Raytracing ein. Die Grafikkarte berechnet durch die starke Last höchstens 42 Bilder pro Sekunde. Da alle Prozessoren das gleiche Fps-Ziel zu berechnen haben, ist der Vergleich der CPU-Leistungsaufnahme spannend. Hier zeigt sich abermals, dass eine TDP-Reduzierung nicht mit einer höheren Sparsamkeit unter Last gleichzusetzen ist. Bei gleichem Fps-Ziel benötigt ein Ryzen 5 9600X rund 12 Watt (+24 Prozent) mehr Energie als der Vorgänger 7600X. Der Achtkerner schlägt mit 8 Watt (+13 Prozent) zu Buche. Hiermit bestätigen sich die Beobachtungen, die wir im CPU-Limit ermittelt haben. Zen 5 ist schneller als Zen 4, jedoch auf Spiele bezogen ineffizienter.

AMD Ryzen 7 9700X und Ryzen 5 9600X: Effizienz-Index 2024+

Für den Effizienz-Index gelten die gleichen Regeln wie für den Leistungs-Index: Die Spiele-Effizienz wird zu 60 Prozent in die Gesamt-Effizienz gerechnet und die Anwendungs-Effizienz trägt seinen Teil zu 40 Prozent bei. Der neue Achtkerner 9700X zeigt sich hier vor allem bei Anwendungen von seiner besten Seite, während man sich bei der Spiele-Bewertung unterhalb der Konkurrenz in Form von Raptor Lake und der hauseigenen Zen-4-Architektur bewegt. Der Sechskerner 9600X ist etwas ausgeglichener, wie die Zahlen zeigen und mit Platz 13 von 40 noch im oberen Mittelfeld anzutreffen. Im normierten Effizienz-Index gelingt es dem 9700X am 7700X vorbeizuziehen, was insbesondere an der höheren Anwendungs-Effizienz liegt. Dem Ryzen 5 9600X gelingt dieser Spagat jedoch nicht, die Sechskern-CPU bleibt unterhalb des Vorgängers 7600X.

Stichwort Effizienz: Auch beim Heatspreader hat AMD Verbessungen vorgenommen. Bei gleicher TDP soll Ryzen 9000 um bis zu sieben °C kühler ausfallen. Und tatsächlich haben wir unter Last sehr geringe Kerntemperaturen im Bereich von 60 °C gemessen. Beachten Sie allerdings, dass 9700X und 9600X mit einer geringeren TDP kommen. Spannender wird der Vergleich mit den kommenden Ryzen 9. Quelle: AMD Stichwort Effizienz: Auch beim Heatspreader hat AMD Verbessungen vorgenommen. Bei gleicher TDP soll Ryzen 9000 um bis zu sieben °C kühler ausfallen. Und tatsächlich haben wir unter Last sehr geringe Kerntemperaturen im Bereich von 60 °C gemessen. Beachten Sie allerdings, dass 9700X und 9600X mit einer geringeren TDP kommen. Spannender wird der Vergleich mit den kommenden Ryzen 9. Nun denn, auf der kommenden Seite ziehen wir unser Fazit zum Ryzen 7 9700X und Ryzen 5 9600X. Wie schneiden beide CPUs nach Sicht der Redaktion ab? Begleitet wird das Fazit wie üblich von einer umfangreichen Testtabelle, welche die Eigenschaften einer CPU auflistet und eine Teilbenotung für jeden Bereich vornimmt.

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  1. Seite 1 Übersicht
  2. Seite 2 Benchmarks
  3. Seite 3 Effizienz und Fps pro Watt
  4. Seite 4 Fazit und Wertung
    • Kommentare (243)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Tornavida Freizeitschrauber(in)
        Habe mir letztens den 9600x (154,-) für Linux Experimente gegönnt . Erste Erkenntnis, wieder back to Windows, zweite Erkenntnis, die CPU ist für diesen Preis sehr viel besser zum Zocken als gedacht und als Einstieg mit späterer Upgrademöglichkeit ein guter Deal . Wird jetzt mein 10700k System ersetzen was für diverse Experimente und Spielereien bisher herhalten musste.

        Der keine Schxxer wird recht warm obwohl auf die Schnelle optimiert. Mal schauen ob da noch was geht.
        Läuft stabil und erreicht seine Leistung mit 1.1 Soc . und -20 allcore, mit der Freezer 36 werden im ITX System so dennoch 75 Grad erreicht.
      • Von Tornavida Freizeitschrauber(in)
        Habe mir letztens den 9600x (154,-) für Linux Experimente gegönnt . Erste Erkenntnis, wieder back to Windows, zweite Erkenntnis, die CPU ist für diesen Preis sehr viel besser zum Zocken als gedacht und als Einstieg mit späterer Upgrademöglichkeit ein guter Deal . Wird jetzt mein 10700k System ersetzen was für diverse Experimente und Spielereien bisher herhalten musste.

        Der keine Schxxer wird recht warm obwohl auf die Schnelle optimiert. Mal schauen ob da noch was geht.
        Läuft stabil und erreicht seine Leistung mit 1.1 Soc . und -20 allcore, mit der Freezer 36 werden im ITX System so dennoch 75 Grad erreicht.
      • Von PCGH_Dave Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von township-boy
        14700k hat seit März ~50% verloren
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        Zitat von township-boy
        7800x3d hat ~20% verloren
        Ryzen 9000 ist erschienen und hat neue BIOS-Updates erzwungen, die neue Sicherheits-Updates in das CPU-Benchmark-Ökosystem gebracht haben. Die kosten Leistung, wie du siehst.
        Zitat von township-boy
        5800x3d aber nur 1% ?!?
        Ryzen 5000 ist "fertig" und bedarf keiner Updates mehr, der Einfluss ist daher gering.
        Bedenke, dass du, wenn du die Zahlen aus dem diesem Test hier nimmst (9700X/9600X Launch) ebenfalls alte Zahlen vergleichst.

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        Zitat von township-boy
        Ihr schreibt aktuell “Maximal mögliche Details im CPU-Limit” oder wie Du schreibst “Wir testen alle CPUs immer im CPU-Limit und maximalen Details für höchste CPU-Last.” das hört sich beides für mich danach an, das Ihr details runtersetzt bis die GPU nicht mehr limiiert.
        Was ist denn an "maximale Details" nicht zu verstehen? Wir setzen alle Details auf das Maximum, welche die CPU betreffen. Es werden nur Grafikkarten-relevante Einstellungen reduziert. Aber was sage ich, schau doch einfach, wie wir testen, wir haben für alles Artikel:
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        Zitat von township-boy
        im Test vom März steht aber nur max details (nichts von im CPU Limit ) sowie “Die schnellsten CPUs sind selbst mit einer Geforce RTX 4090 partiell GPU-limitiert.”

        und da die Frames eben ohne partielles GPU limit dennoch gut 20 bzw 50% geringer bei den aktuellen CPUs
        und das game nun mal auch da noch gut skaliert
        Siehe oben: Nachdem das Spiel offiziell in den Testparcours für Prozessoren gewandert ist, hat sich die Szene vollständig verändert. Du kannst die Zahlen der alten Szene niemals nicht mit denen der neuen Szene vergleichen. Das funktioniert nicht.
      • Von township-boy PC-Selbstbauer(in)
        es heist aber immer die Intel patches machen nur ein 1-5% aus und die Agesa und Bios betreffen ja alle AMD CPUs, irgendwas müsst Ihr geändert haben
        14700k hat seit März ~50% verloren
        7800x3d hat ~20% verloren
        5800x3d aber nur 1% ?!?

        Ihr schreibt aktuell “Maximal mögliche Details im CPU-Limit” oder wie Du schreibst “Wir testen alle CPUs immer im CPU-Limit und maximalen Details für höchste CPU-Last.” das hört sich beides für mich danach an, das Ihr details runtersetzt bis die GPU nicht mehr limiiert.

        im Test vom März steht aber nur max details (nichts von im CPU Limit ) sowie “Die schnellsten CPUs sind selbst mit einer Geforce RTX 4090 partiell GPU-limitiert.”

        und da die Frames eben ohne partielles GPU limit dennoch gut 20 bzw 50% geringer bei den aktuellen CPUs
        und das game nun mal auch da noch gut skaliert
        ob ich mit einem 14700k oder 5800x3d nun ohne GPU limit 115 Frames bekomme oder aber eben mit GPU limit
        mit dem 14700k 160fps ist ein riesen unterschied in meinen Augen
      • Von Darkearth27 BIOS-Overclocker(in)
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        Inzwischen auch eine andere Benchmarkszene wie hier im Video zu sehen (die man übrigens selbst nachstellen kann, man sollte sich aber penibel daran halten, was Laufweg und Kamerastellung angeht).

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] kann gar nicht offener sein was seine Benchmarks angeht, außer es selbst zu benchen...
      • Von PCGH_Dave Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von township-boy
        nein natürlich nicht, aber wieso ist dann bitte so ein krasser leistungsunterschied bei den beiden tests die beide von euch sind, und binnen 6 Monaten kann sich da nicht alles komplett ändern
        Spiele-Updates, Windows-Updates, AGESA-Updates, BIOS-Updates, Spezifikations-Chaos bei Intel, Nachtests, Neu-Tests, Veränderungen der Testmethodik.... willkommen in unserer Welt.

        Allerdings schließe ich mich TrueRomance an. Ich weiß es auch immer noch nicht so wirklich, was genau deine Kritik ist. Ich bin offen für Kritik, aber dann muss sie halt auch klar formuliert sein.
      Direkt zum Diskussionsende
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