Ryzen 7 5800X3D: Deutlich niedrigere Temperaturen ohne Heatspreader
Auf Twitter wurden Bilder und Temperaturen eines geköpften Ryzen 7 5800X3D veröffentlicht. Obwohl AMDs neuester Prozessor verlötet ist, scheint sich die Entfernung des Heatspreaders zu lohnen.
Mit dem Ryzen 7 5800X3D hat AMD im April einen neuen Prozessor vorgestellt, der erstmals auf einen 3D V-Cache setzt. Konkret bedeutet das, dass über der CPU selbst weiterer Chip untergebracht ist, der als L3-Cache dient und diesen damit deutlich vergrößert. Dadurch verspricht sich AMD einerseits mehr Leistung, andererseits dürfte der Chip aber zusätzliche Abstand zum Kühler schaffen und somit den Wärmeaustausch erschweren.
Weg mit dem Heatspreader
Trotz der zusätzlichen Wärmebarriere scheint es sich beim Ryzen 7 5800X3D aber immer noch zu lohnen, den nachfolgenden Heatspreader zu entfernen, und das Lot zwischen CPU und Heatspreader durch Flüssigmetall auszutauschen. Das berichtet zumindest der Twitter-Nutzer @Madness7771, der gestern Bilder eines geköpften Ryzen 7 5800X3D veröffentlicht hat. Gut zu sehen ist dabei das Lot, mit dem CPU und IHS eigentlich mit guter Wärmeleitung verbunden waren.
Neben den Bildern hat @Madness7771 auch Testergebnisse veröffentlicht, die die Temperaturen mit Lot und nachträglich aufgebrachter Thermal Grizzly Conductonaut zeigen. Allzu viele Details zum Testszenario wurden dabei nicht bekanntgegeben - man weiß lediglich, dass die CPU mit Forza Horizon 5 aufgeheizt und von einem Noctua NH-D14 gekühlt wurde. Außerdem verfügte das verwendete Gehäuse offenbar nur über einen Gehäuselüfter.
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In diesem Szenario lief der Ryzen 7 5800X3D mit Contuctonaut angeblich nur mit durchschnittlich 67°C - elf Grad weniger als das ungeköpfte Modell. Zudem gibt es auch bei der Maximaltemperatur mit zehn °C einen deutlichen Unterschied, der dazu führt, dass die CPU im Schnitt durchgehend der Maximaltakt halten kann. Prinzipiell scheint sich das Köpfen des Ryzen 7 5800X3D somit zu lohnen - auch wenn das damit verbundene Risiko die Vorteile nicht wirklich aufwiegt.
Quelle: via Videocardz

Am besten im AMD Treibertool überprüfen, ob dort SAM als aus angezeigt wird.
Sobald ich Re-Bar wieder ausschalte lande ich bei den 6100 Punkten, wenn an wieder bei knappen 6500.
Das ist bei mir zumindest reproduzierbar xD
Am besten im AMD Treibertool überprüfen, ob dort SAM als aus angezeigt wird.
Sobald ich Re-Bar wieder ausschalte lande ich bei den 6100 Punkten, wenn an wieder bei knappen 6500.
Das ist bei mir zumindest reproduzierbar xD
Aber CPU-Z heizt ja nicht so stark wie Cinebench, im Steßtest bei CPU-Z bleibt mein 5800X3D nach Optimierung bei 78°C stehen, Cinebench geht auf 82°C hoch....
Aber CPU-Z heizt ja nicht so stark wie Cinebench, im Steßtest bei CPU-Z bleibt mein 5800X3D nach Optimierung bei 78°C stehen, Cinebench geht auf 82°C hoch....
Völlig normale Temperatur, für einen Stress-Test.
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