Ryzen 7 5800X3D im Aufrüstspecial: Der ideale Nachfolger für Ryzen 2000 und 3000?
Der Ryzen 7 5800X3D gilt bis heute als das Upgrade schlechthin für den Sockel AM4. Doch wie groß fällt der Leistungssprung gegenüber Ryzen 2000 und Ryzen 3000 tatsächlich aus? Wir liefern die Antwort.
Inhaltsverzeichnis
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Lohnt sich das Upgrade? 16 Spiele im Vergleich!
- 1.1 Cyberpunk 2077
- 1.2 Star Wars Outlaws
- 1.3 Anno 117: Pax Romana
- 1.4 The Outer Worlds 2
- 1.5 Stellar Blade
- 1.6 Starfield
- 1.7 Resident Evil Requiem
- 1.8 Spider-Man 2
- 1.9 Kingdom Come: Deliverance 2
- 1.10 Indiana Jones
- 1.11 Gothic Remake
- 1.12 F1 25
- 1.13 Dragon Age: The Veilguard
- 1.14 Death Stranding 2
- 1.15 Cities: Skylines 2
- 1.16 Baldur's Gate 3
- 2 Fazit - Aufrüsten, ja oder nein?
AMD feiert zehn Jahre Sockel AM4, zumindest technisch gesehen, denn die ersten OEM-Rechner mit diesem Sockel wurden tatsächlich ab September 2016 verkauft. Endkunden dagegen konnten erste Mainboards erst ab März 2017 erwerben. Damals war Bristol Ridge noch am Markt - der Vorgänger von Zen - und konkurrierte mit Intels Skylake-Architektur. Damals konnte noch niemand ahnen, wie lange der Sockel AM4 schließlich am Leben bleiben würde, denn sogar noch heute lassen sich zahlreiche Modelle erwerben (laut PCGH-Preisvergleich sind 75 Boards "lagernd"). AMD hat sich das alles zum Anlass genommen, den legendären Ryzen 7 5800X3D neu aufzulegen.
Der Achtkerner ist inzwischen relativ gut verfügbar, es werden jedoch zu Redaktionsschluss mindestens rund 360 Euro fällig. Das ist ein stattlicher Preis für einen Prozessor, dessen Architektur bereits sechs Jahre alt ist. AMD ruht sich hier auf den 3D-V-Cache-Lorbeeren aus und nutzt die Speicherkrise, die uns teure DDR5-Kits beschert, als Dünger für den hohen Preis des 5800X3D. Im heutigen Special fragen wir uns gezielt, ob sich ein Upgrade innerhalb des Sockel AM4 lohnt. Wir haben also die Basis mit AM4-Board, 32 GiB DDR4-3200-RAM und müssen "nur" noch die CPU tauschen. Dazu haben wir Werte von damals beliebten Ryzen-Prozessoren zusammengetragen, darunter Ryzen 5 2600X sowie Ryzen 7 3700X.
Lohnt sich das Upgrade? 16 Spiele im Vergleich!
Die folgenden Spiele-Benchmarks stellen jeweils einen Ausschnitt aus den umfangreichen PCGH-Benchmarks dar. Wir vergleichen den Ryzen 7 5800X3D jeweils mit einem Zen+-, einem Zen-2-, einem Zen-3-Prozessor ohne zusätzlichen L3-Cache sowie dem günstigsten Zen-4-Prozessor und werfen noch den Intel Core i5-14400F in die Waagschale, als Alternative, die man ebenfalls mit DDR4-Speicher betreiben kann.
Cyberpunk 2077
Den Einstieg in die Welt der Aufrüstoption Ryzen 7 5800X3D macht Cyberpunk 2077: Wenn Sie beispielsweise noch einen Ryzen 5 2600X nutzen, einen Sechskerner aus der Zen+-Generation, können Sie mit dem 3D V-Cache mal eben 144 Prozent mehr Fps (!) erwarten. Selbst vom Achtkerner Ryzen 7 3700X mit Zen-2-Architektur sind es noch gigantische 82 Prozent. Das spüren Sie in jedem Fall, auch wenn Sie mit geringeren Grafikdetails spielen, denn der Ryzen 7 5800X3D spielt hier gekonnt seinen zusätzlichen L3-Cache aus. Auch die drei anderen Prozessoren im Testfeld sind keine Konkurrenz für den legendären X3D, obwohl sie im Fall des R5 7500F und i5-14400F sogar auf DDR5-Speicher zurückgreifen können.
Star Wars Outlaws
Star Wars Outlaws ist in gewisser Hinsicht besonders, denn die Snowdrop Engine, mit der das Spiel beschleunigt wird, skaliert außerordentlich gut mit DDR5-Speicher sowie mit CPU-Kernen. Sie spricht jedoch auch gut auf Latenzen an, was es insgesamt zu einem spannenden CPU-Benchmark macht. Der kleine Ryzen 5 7500F kann hier dank DDR5-Turbo fast den Ryzen 7 5800X3D schlagen, der seinerseits den 3D-V-Cache-Turbo zündet. Doch schauen Sie auf die Frametimes: Diese sind quasi ebenbürtig, gefühlt sind also beide Prozessoren gleichschnell. Tiefer stapeln dagegen müssen i5-14400F, R5 5600 und die ehemaligen AM4-Stars. Auch hier würde sich das Upgrade deutlich lohnen!
Anno 117: Pax Romana
Hach ja, Anno, schöne Städte, ruhiges Gameplay, einfach die Seele baumeln lassen. Damit das jedoch entspannt läuft, im wahrsten Sinne des Wortes, sollten Sie ausreichend CPU-Power im Gepäck haben. Die Empire Engine, auf der Anno 117: Pax Romana basiert, skaliert außergewöhnlich gut mit 3D V-Cache. Logisch, dass ein Ryzen 7 5800X3D hier die Oberhand gewinnt. Von einem Ryzen 7 3700X sind 79 Prozent mehr Fps drin, von einem Ryzen 5 2600X satte 121 Prozent. Da überlegt man nicht lange und rüstet auf.
The Outer Worlds 2
Der Unreal-Engine-5-Titel stellt in unserem Testparcours prozentual die höchsten Anforderungen an den Prozessor. Das liegt sicherlich am Hardware-Lumen-Feature, jedoch auch an der sehr hohen Kernlast insgesamt. Zudem haben wir hier einen Fall, bei dem 3D V-Cache nicht die Lösung aller Probleme ist, sondern die zugrunde liegende Architektur auch etwas auf dem Kasten haben muss. Der Zen-4-Prozessor im Vergleich hat zwar "nur" magere sechs Kerne und zwölf Threads, jedoch die höhere IPC und DDR5 dabei, welche die Flanken sichern. Auch Intels Zehnkerner i5-14400F ist dem R7 5800X3D dicht auf den Fersen. Ausgehend von älteren AM4-Prozessoren ist trotzdem ordentlich Mehrleistung drin.
Stellar Blade
Weg von der unbeliebten UE5 zur noch unbeliebteren UE4: Grafisch kann man Stellar Blade beim Design der Figuren sicherlich keinen Vorwurf machen, der Rest gleicht jedoch eher einem Pixelbrei mit unscharfen Texturen. Zumindest sorgt das für geringe Anforderungen, sodass Stellar Blade sogar flüssig auf einem Ryzen 7 3700X gespielt werden kann. Wer trotzdem auf den Ryzen 7 5800X3D aufrüstet, erhält eine ordentliche Packung Mehrleistung.
Starfield
Starfield setzt auf die hauseigene Creation Engine von Bethesda. Diese ist nicht mehr taufrisch und äußert sich in sehr hoher Kernlast, die so mancher CPU gar nicht schmeckt. Doch immer dann, wenn eine Grafikengine eher Mist baut, freuen sich Prozessoren mit 3D V-Cache, denn die skalieren dann hervorragend. Wer in Starfield noch mit einem Ryzen 5 2600X zockt und gerne mehr Fps hätte, könnte mit dem Upgrade auf den R7 5800X3D gleich 113 Prozent mehr davon mitnehmen, was deutlich spürbar ist.
Resident Evil Requiem
Der Horror-Schocker mit der lieblich klingenden Reach-for-the-Moon-Engine ist noch ein Titel, dem 3D V-Cache zur Hauptmahlzeit richtig gut schmeckt. Nicht, dass Sie so viele Fps in einem Resident Evil benötigen würden, aber gerade weil der Titel auf Pathtracing setzt und das Spiel damit einfach fantastisch aussieht, sollten Sie CPU-technisch auch dafür gewappnet sein. Dem Ryzen 7 3700X gelingt das gerade noch so flüssig, mithilfe des Ryzen 7 5800X3D sind dann jedoch 93 Prozent mehr Fps möglich.
Spider-Man 2
Die Inhouse-Engine von Insomniac Games ist Intel-affin und spricht überhaupt nicht auf zusätzlichen L3-Cache an. Das spricht zwar für eine gute Optimierung, damit jedoch für wenig Fps, wenn man den Cache-Turbo nutzen möchte. Das ist eben das Problem: Man kann pauschal nicht sagen, ob mehr L3-Cache Wunder vollbringt. Manchmal verpufft der Vorteil und Spider-Man 2 zeigt das gnadenlos auf. Hier wäre besser in den Core i5-14400F investiert, oder in den Ryzen 5 7500F, jeweils mit DDR5-Speicher.
Kingdom Come: Deliverance 2
Mit der Cryengine bewaffnet, welche die meisten mit dem großartigen Crysis von 2007 in Verbindung bringen, erzeugt Kingdom Come: Deliverance 2 stellenweise fotorealistische Grafik. Ja, dieser Begriff wird inflationär genutzt, aber haben Sie das Spiel einmal in maximalen Details gesehen? Sie werden uns zustimmen, da sind wir uns sicher. CPU-technisch gibt es hier keine Überraschungen, auch hier ist der R7 5800X3D das Mittel der Wahl für den Aufrüstpfad am AM4-System - 102 Prozent mehr Fps vom R5 2600X sprechen Bände.
Indiana Jones
Kein Glanz und Gloria für den Ryzen 7 5800X3D. In Indiana Jones und der Große Kreis zählen viele Kerne und eine flotte Architektur zu den Gewinnern. Auch langsamer DDR5-Speicher kann hier schon den Unterschied machen. Von einem Ryzen-2000-Prozessor wäre das Upgrade noch fühlbar (62 Prozent), von Zen 2, bekannt unter Ryzen 3000, dann aber keine 360 Euro mehr wert. Hier muss AMD den Preis anpassen.
Gothic Remake
Quelle: THQ Nordic (bearbeitet mit ChatGPT)
Im Gothic Remake sieht es nicht nur für Grünschnäbel düster aus, sondern auch für Prozessoren mit 3D V-Cache. Obwohl das Spiel auf die Unreal Engine 5 setzt, die immer wieder recht gut mit dem zusätzlichen L3-Cache skaliert, macht Gothic Remake davon keinen Gebrauch. So fällt auch hier der R7 5800X3D unter R5 7500F und i5-14400F und muss von den billigen Plätzen zuschauen. Dennoch lassen sich von einem R5 2600X satte 74 Prozent mehr Fps herausholen. Von der Warte aus betrachtet, lohnt sich der Griff zum X3D.
F1 25
F1 25 setzt auf die Ego-Engine 4.0 mit Pathtracing-Unterstützung, welche für den Benchmark auch aktiv war. Die Performance ist hier generell sehr hoch, sodass Sie ruhig den Grafik-Booster dazuschalten können. Das Rennspiel profitiert zwar von DDR5-Speicher, jedoch auch von L3-Cache, sodass der R7 5800X3D hier im Handumdrehen 91 Prozent mehr Fps als ein R5 2600X herauspresst. Auch vom R7 3700X sind noch gute 56 Prozent mehr Fps drin. Das fällt dann wieder in die Kategorie, wo man nicht lange überlegt.
Dragon Age: The Veilguard
Die Frostbite-Engine gehört zu jenen, welche CPU-Kerne vor vollendete Tatsachen stellen. Wer hier nicht mehr mitmacht, geht unter. AMDs Joker, der L3-Cache, verhilft dem 5800X3D hier gerade so zum Sieg. Jedoch nicht bei den Frametimes, wie die P1- und P0.2-Fps zeigen. Hier braucht es eine flotte Architektur mitsamt DDR5-Speicher und/oder viele Kerne. Der i5-14400F hat immerhin zehn davon, dafür wenig Rohleistung. Im AM4-Pfad lohnt sich das Upgrade durchaus: 84 bzw. 50 Prozent mehr Fps von 2600X/3700X können sich sehen lassen.
Death Stranding 2
Wenn Sie sicher und flüssig mit Sam Porter unterwegs sein wollen, dann nicht unbedingt am besten mit einem R7 5800X3D. Die Performance ist hier knapp unterhalb eines Ryzen 5 7500F mit DDR5-RAM, und von einem Ryzen 5 5600 aus betrachtet, fragt man sich, was die Engine da eigentlich mit den zusätzlichen Ressourcen treibt. Doch der Booster hier ist Zen 3, weniger der Cache, sodass sich trotzdem das Upgrade von Zen+ und Zen 2 lohnt.
Cities: Skylines 2
Quelle: Paradox Interactive/Colossal Order
Entwickler Colossal Order schenkt Spielern zum Abschied die Möglichkeit, eigene Inhalte für Cities: Skylines 2 zu erstellen.
Die Dauerbaustelle Cities: Skylines 2 ist auch CPU-technisch schwierig zu handhaben. Viele CPU-Kerne helfen in jedem Fall, um Nachladeruckler zu vermeiden, doch auch 3D V-Cache kann hier den Unterschied ausmachen. Am besten kombiniert man beides. Vom R5 2600X sind satte 92 Prozent mehr Fps mit dem 5800X3D drin, doch von einem 3700X aus betrachtet schrumpft der Abstand auf nur noch 37 Prozent. Wer hier mehr Fps haben möchte, sollte mit einem Zen 2 lieber auf Performance-Patches warten.
Baldur's Gate 3
Den krönenden Abschluss macht Baldur's Gate 3. Hier hat 3D V-Cache schon immer geholfen, neben Anno 117 ist BG3 einer der Titel, wo L3-Cache besonders gut skaliert. Gleichwohl werden so viele Fps in diesem Spiel gar nicht benötigt. Damit sich ein flüssiger Spielgenuss einstellt, ist dennoch mehr als ein R5 2600X nötig: Wer auf den 5800X3D wechselt, erhält sensationelle 148 Prozent mehr Fps, auch vom 3700X sind 95 Prozent mehr drin. Das ist genau der Bereich, wo ein CPU-Upgrade richtig einschlägt und einfach Spaß macht.
Fazit - Aufrüsten, ja oder nein?
In 11 der 16 getesteten Titel steht der Ryzen 7 5800X3D an der ersten Stelle. Wir können also grundsätzlich schon einmal eine Empfehlung für Aufrüster aussprechen. Der Teufel liegt jedoch im Detail. Wenn der zusätzliche L3-Cache keine Wunder vollbringt, rutscht der 5800X3D ganz schön ab. Leider lässt sich im Vorfeld nicht erkennen, ob ein Spiel mit dem Cache skaliert oder nicht. Wer jetzt von einem Ryzen 2000 aufrüstet, braucht sich darum eigentlich nur wenig Gedanken zu machen, denn von Zen (2) auf Zen 3 hat AMD die Anzahl der CPU-Kerne pro CCD erhöht. Das bringt Ihnen auch ohne Cache-Boost mehr Performance.
Quelle: AMD
Erst ab Zen 3 waren acht Kerne in einem Komplex vereint. Bei den Vorgängern erzeugte die Kernkommunikation noch eine fühlbare Latenz, was Fps kostet. Diesen Bonus nehmen Sie beim Wechsel von Ryzen 1000 bis 3000 auf 5000 auf jeden Fall mit.
Ob sich das Upgrade jetzt für einen hohen Preis von derzeit 360 Euro lohnt? Das sollten Sie von Ihrem Geldbeutel und den Spielen abhängig machen. Wenn Sie den Eindruck haben, dass die neuesten Spiele zu lange laden oder ständig ruckeln, dann könnte ein R7 5800X3D genau hier Abhilfe schaffen. Der Fokus auf immer modernere Engines könnte der legendären CPU jedoch auf lange Sicht das Genick brechen - das Gothic Remake oder Indiana Jones sind Vorboten darauf. Insgesamt sprechen wir jedoch eine vorsichtige Empfehlung aus: Mit einem Ryzen 2000 im Gepäck lohnt sich das, mit einem Ryzen 3000 nicht mehr so sehr, mit einem Ryzen 5000 kaum noch.
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Da können hier einige Schwarzseher und Propheten schreiben was sie wollen. Dat Dingen wird lofen.
Gruß T.
Bezüglich des Preises. Ich bin mir sehr sicher dass der Preis noch fallen wird, wie so oft bei AMD Produkten.
Ansonsten hat [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Recht. Es ist halt nice einfach nur die CPU zu wechseln und weiter geht's. 32GB DDR5 RAM Kosten halt schon so viel wie der 5800X3D. Um die selbe Leistung mit AM5 zu erzielen muss man ca. 700€ ausgeben
Ich hocke momentan auf einem 3900X und liebäugele hauptsächlich wegen Battlefield 6 mit dem 5800X3D. Die RTX5080 wird nicht ausgelastet, bei BF6 kommt man verhältnismäßig schnell ins CPU-Limit, viel schneller als ins GPU-Limit.
Schade, dass BF6 nicht in der Liste dabei ist. Laut ingame-Anzeige kommt es schon hier und da immer wieder mal zu starkem Performanceverlust wenn um einem herum viel los ist und auf bestimmten Punkten mancher Karten, und es ist immer zu 100% die CPU, die massiv bremst. Mich würde mal interessieren, ob ich mit dem 5800X3D in Kombi mit der RTX5080 mein festes 120 fps Limit dauerhaft halten könnte bei 3360x1440. Laut ingame-Anzeige könnte die GPU meist 200 oder mehr liefern. Die CPU bricht manchmal auf unter 80 ein.
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Dazu kommt das man das Geld für das AM5 System vorstrecken muss, wenn man nicht ohne PC dastehen will. Dann noch den Ärger mit Ebay und Kleinanzeigen heutzutage dank der Mentalität der Nutzer dort.
Plus wie der Test zeigt, das der 7500f meist hinter dem 5800X3D und gleichauf bis auf wenige Ausnahmen, trotz das man 611 Euro erstmal ausgeben muss. (und ein billig Mainboard bekommt ohne PCie 5.0 etc)