AMD Ryzen 7 5700G im Test: Anwendungsbenchmarks
Quelle: PC Games Hardware
Seite 3:

AMD Ryzen 7 5700G im Test: Anwendungsbenchmarks

120
Test David Krausbauer Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Wir prüfen in neun verschiedenen Anwendungen, wie gut sich die Achtkern-APU schlägt.

In diesem Artikel

  1. Seite 1 AMD Ryzen 7 5700G im Test: Einleitung/Übersicht
    1. 1.1 AMD Ryzen 7 5700G im Test: Übersicht
    2. 1.2 AMD Ryzen 7 5700G im Test: Mainboard-Kompatibilität
  2. Seite 2 AMD Ryzen 7 5700G im Test: Spiele-Benchmarks
    1. 2.1 Die Prozessor-Messmethodik der PCGH
    2. 2.2 AMD Ryzen 7 5700G im Test: Benchmarks von 15 Spielen
    3. 2.3 Doom Eternal - "Thunderstorm"
    4. 2.4 F1 2020 - "Spain"
    5. 2.5 Horizon Zero Dawn - "Mother's Heart"
    6. 2.6 Mafia Definitive - "Little Italy"
    7. 2.7 Anno 1800 - "Bright Sands"
    8. 2.8 Watch Dogs: Legion - "Westminster Brigde"
    9. 2.9 Borderlands 3 - "The Droughts"
    10. 2.10 Crysis Remastered - "Rescue (CPU)"
    11. 2.11 Hitman 3 - "Mendoza"
    12. 2.12 Red Dead Redemption 2 - "Saint Denis"
    13. 2.13 Cyberpunk 2077 - "Overdrive"
    14. 2.14 Battlefield 5 - "The Last Tiger"
    15. 2.15 Serious Sam 4 - "Bredouille"
    16. 2.16 Star Wars Jedi: Fallen Order - "Kashyyyk"
    17. 2.17 The Witcher 3 - "Toussaint"
    18. 2.18 CPU-Index 2021+ mit AMD Ryzen 7 5700G (und 3400G)
  3. Seite 3 AMD Ryzen 7 5700G im Test: Anwendungsbenchmarks
    1. 3.1 7-Zip Version Alpha 21.02 Alpha - integrierter Benchmark
    2. 3.2 Open Data Blender Benchmark - fishy_cat
    3. 3.3 Cinebench R20 - Mutli- und Single-Core-Benchmark
    4. 3.4 Handbrake Version 1.3.3
    5. 3.5 SuperPi 32M
    6. 3.6 wPrime 1024M
    7. 3.7 Keyshot Benchmark Tool
    8. 3.8 V-Ray Benchmark
    9. 3.9 Anwendungs-Index 2021+ mit Ryzen 7 5700G (und 3400G)
  4. Seite 4 AMD Ryzen 7 5700G im Test: Grafik-Benchmarks mit Vega-IGP
    1. 4.1 Ryzen 7 5700G im Test: Grafikkarten-Benchmarks mit Vega-IGP
  5. Seite 5 AMD Ryzen 7 5700G im Test: Effizienz und Fazit
    1. 5.1 AMD Ryzen 7 5700G im Test: Fazit und Wertung
  6. Seite 6 Bildergalerie

Als PC-Spieler brauchen Sie sich in der Regel nicht dafür zu interessieren, wie viele Kerne die CPU verbaut hat; es reichen bereits sechs Mittelklasse-Kerne aus, um aktuelle Spiele ausreichend schnell zu beschleunigen. Ganz anders ist das jedoch bei Anwendungen, da diese einer CPU wesentlich mehr Arbeit aufbürden. Es ist daher nur sinnvoll, die Arbeit auf alle vorhanden Kerne und Threads zu verteilen, um so effizient wie möglich an das Ziel zu gelangen. Wir haben daher davon abgesehen, Prozessoren mit weniger als sechs Kernen zu testen, haben nach oben jedoch keine Grenzen gesetzt. Als einzige Ausnahme gelten die Werte des AMD Ryzen 5 3400G, den wir für den Vergleich mit dem Ryzen 7 5700G in den PCGH-Anwendungs-Index eingefügt haben. Aufseiten des Arbeitsspeichers haben wir uns für eine feste Taktfrequenz entschieden, alle CPUs dürfen auf DDR4-3200 zurückgreifen. Einzig Zen (1) mussten wir auf DDR4-2933 heruntertakten, da das Dual-Ranked-Setting und -3200 nicht stabil läuft. Anders als bei Spiele-Benchmarks verzichten wir bei den Anwendungstests auf einen TDP-Lock und heben alle Limits im UEFI auf.

7-Zip Version Alpha 21.02 Alpha - integrierter Benchmark

7-Zip existiert bereits seit 1999 und dient vereinfacht gesagt dazu, Dateien zu packen und entpacken. Für den Test nutzen wir den integrierten Benchmark, Sie klicken dazu im Hauptfenster einfach auf "Extras" und dann "Benchmark". Dann öffnet sich ein neues Fenster, wo Sie die Wörterbuchgröße und die Anzahl der Threads festlegen. Wir haben uns für 64 MiB und die 1,5-fache Menge der vorhandenen Threads entschieden, ein Ryzen 9 5900X hat dann beispielsweise 36 Threads. Die Wörterbuchgröße beschreibt die Stärke der Komprimierung, höhere Werte belegen allerdings schnell den gesamten Arbeitsspeicher, 256 MiB beispielsweise sprengen bei acht Threads bereits über 12 GiB. Das Tool startet den Benchmark automatisch, wir warten bis drei Durchläufe zu Ende sind, klicken auf Stop und lesen das Ergebnis bei Komprimierung beziehungsweise Dekomprimierung ab. Der Wert wird in "millionen instructions per second" (MIPS) angegeben, zu Deutsch Instruktionen pro Sekunde (IPS), und beschreibt die Leistungsfähigkeit einer CPU beim Packen sowie Entpacken. Je höher dieser Wert ist, desto schneller arbeitet der Prozessor.

Open Data Blender Benchmark - fishy_cat

Weiter geht es mit Blender. Mithilfe dieser 3D-Grafiksuite ist es möglich, Körper zu modellieren, texturieren und zu animieren. Da es kostenfrei ist, nutzen das Programm viele Privatanwender und auch kleinere Studios, seitdem kommt Blender in Video- und sogar Spieleproduktionen zum Einsatz. Für die Tests nutzen wir den Blender Open Data Benchmark. Dieser bietet verschiedene vorgefertigte Presets, wir haben uns für "fishy_cat" entschieden. Sie brauchen dann nur noch die CPU auszuwählen (ein GPU-Benchmark ist ebenfalls möglich) und klicken auf Start. Nach dem Benchmark erscheint die benötige Zeit zum Berechnen der Szene, diese geben wir in den Benchmarks an. Die Homepage zum Tool hält zu diesem Zeitpunkt über 200.000 einzigartige Daten bereit, die vortreffliche Vergleiche ermöglichen, darunter das verwendete Betriebssystem oder welche CPU insgesamt die schnellste ist; ein Blick lohnt sich.

Cinebench R20 - Mutli- und Single-Core-Benchmark

Es folgen die beiden Cinebench R20 und R23. Sie sind Teil von Cinema 4D, das erstmalig 1990 auf den Plan getreten ist und als "Fast­Ray" 1991 auf dem Amiga sein Debüt feierte. Fünf Jahre später, mit Version 4, erschien das Programm auch für Windows und Macintosh. Cinebench basiert auf Cinema 4D und wurde dazu entworfen, Prozessoren untereinander zu vergleichen. Dazu wird eine Testszene berechnet, entweder von einem oder allen vorhandenen Threads, einen klassischeren Multi- und Singlecore-Benchmark könnte es nicht geben. Leider ist die Aussagekraft der Werte nur bedingt wertvoll. Ein AMD Ryzen Threadripper 1950X beispielsweise erreicht in Cinebench R23 die Multicore-Punktzahl eines AMD Ryzen 9 3900XT, ist dem Zen-2-Prozessor in der Praxis aber deutlich unterlegen, völlig gleich, ob Sie damit arbeiten oder spielen. Cinebench zeigt, was theoretisch möglich wäre, wenn es keine anderen Limits geben würde. Wie üblich ist die Multicore-Punktzahl eine Angabe, wie schnell eine CPU in Anwendungen arbeiten kann, während die Singlecore-Punktzahl eher die Performance in Spielen beschreibt, jedoch auch in anderen, speziellen Programmen wie SuperPi, die Wert auf einen möglichst flotten einzelnen Kern legen.

Handbrake Version 1.3.3

Mit Handbrake haben wir einen alten Bekannten eingeladen, schon Jahre zuvor war das Programm Teil der Anwendungstests bei PCGH. Handbrake gibt es schon seit 2003, wurde vom Programmierer Eric Petit erschaffen und dient zur Transkodierung von Videodateien. Das ist beispielsweise dann nützlich, wenn Sie einen Film von DVD oder Blu-ray auf anderen Geräten ansehen möchten. Das Tool stellt dafür viele vorgefertigte Presets zur Verfügung. Da sich die Testszene, der von uns inzwischen bekannte 30-Sekunden-Jellyfish-Clip (HEVC, 10-bit, 140 mpbs, zu finden unter https://jell.yfish.us/) bewährt hat, bleiben wir auch beim gleichen Preset, was schon in der Vergangenheit für massiv CPU-Last sorgen konnte. Nach Auswahl der Videodatei wählen wir das Preset "Apple 2160p60 4K HEVC Surround" aus und starten die Transkodierung. In den Benchmarks geben wir die dafür benötigte Zeit an.

SuperPi 32M

Es folgt jetzt ein Programm, welches bei Overclockern auf der ganzen Welt ein aufregendes Zittern verursacht, die Rede ist natürlich von SuperPi. Mithilfe dieses Tools lässt sich die Zahl Pi auf eine bestimmte Anzahl von Nachkommastellen berechnen. Mithilfe der Gauß-Legendre-Integration (auch: Gauß-Integration) ist es möglich, bis zu 32 Millionen Nachkommastellen von der Zahl Pi berechnen zu lassen. Obwohl das Programm dazu in der Lage ist, mehrere Kerne auszulasten, zählt für das finale Ergebnis vor allem die Singlecore- und RAM-Leistung. Für unsere Benchmarks nutzen wir das höchste Preset "32M", das Tool arbeitet selbstständig und gibt am Ende die benötigte Zeit zur Berechnung aus.

wPrime 1024M

In eine ähnliche Kerbe schlägt auch wPrime. Dieses Programm sucht unter Verwendung der Newtonschen Methode zur Schätzung von Funktionen nach Primzahlen. Da SuperPi vorrangig Singlecore-Performance benötigt, haben sich Overclocker schnell eine Alternative für eine möglichst hohe Multicore-Last gesucht und sie in wPrime gefunden. Nachdem Sie die Anzahl der Threads unter "Set Thread Count" angegeben haben, klicken Sie einfach auf "Run 32M" oder "Run 1024M", wir haben uns für 1024M entschieden. Der Benchmark benötigt auf modernen Prozessoren keine Minute, Sie können die genaue Zeit im Hauptfenster unter "View Scores" ablesen. Wie bei SuperPi runden wir das Ergebnis auf eine Stelle nach dem Komma.

Keyshot Benchmark Tool

Keyshot ist einer der Neuankömmlinge im PCGH-Testlabor. Mit diesem Tool ist es möglich, sehr einfach große 3D-Modelle zu erstellen und diese zu animieren. Neben V-Ray ist Keyshot eher für professionelle Anwender gedacht, was auch den hohen Preis für diese Software erklärt; Keyshot kostet in der Basisversion bereits 783 Euro exklusive Mehrwertsteuer. Für den Benchmark nutzen wir eine Abspaltung des Hauptprogramms, ähnlich wie es bei Cinebench und Cinema 4D der Fall ist. Mithilfe der Version 9.3 des Keyshot Viewers ist es möglich, seine erstellten Kreationen in Key­shot anderen zu zeigen. Dieses Tool ist kostenlos und bietet auch eine Benchmark-Funktion. Laut dem Entwickler ist der Keyshot-Benchmark simpel, jedoch dazu in der Lage, Prozessoren und auch Grafikkarten sehr gut auszulasten. Sobald Sie das Tool gestartet haben, klicken Sie einfach auf "Benchmark" und wählen dann "CPU" aus. Anders als andere Benchmarks dieser Art gibt der Keyshot Viewer nun eine Punktzahl aus, die kaum aussagekräftig ist. Die Basis dieser Punktzahl bildet das Referenzsystem, welches vom Entwickler dafür ausgewählt wurde; in dem Fall ist ein Intel Core i7-6900K mit 2,6 GHz und acht aktiven Kernen. Da Ihnen die Punktzahl nichts sagen würde, haben wir uns einfach eine Stoppuhr geschnappt und messen die Zeit bis zur Fertigstellung des Benchmarks. Da diese Methode eine leichte Latenz verursacht, wiederholen wir den Vorgang dreimal und geben dann den Mittelwert an.

V-Ray Benchmark

Den Abschluss unserer Benchmarks bildet V-Ray. Das ist ein kommerzieller Renderer für 3D-Grafiksoftware. V-Ray wird im Bereich Visual Effects, Werbung, Design und Architektur eingesetzt. Die Software findet breite Verwendung bei der Erstellung visueller Effekte für Spielfilm- und Serienproduktionen, als Beispiele sind Doctor Strange, The First Avenger: Civil War oder Game of Thrones zu nennen. Wie bei Cinebench oder Keyshot bieten die Entwickler von V-Ray auch eine eigenständige App als Benchmark an. Der "V-Ray 5 Benchmark" ist dazu in der Lage, die Render-Performance von Prozessoren und Grafikkarten zu testen. Es gibt drei verschiedene Testszenen, einmal "V-Ray" nur für CPUs, "V-Ray GPU CUDA" für GPUs und CPUs und "V-Ray GPU RTX", welche zwingend eine Nvidia-RTX-Grafikkarte voraussetzt. Um den Benchmark zu nutzen, müssen Sie sich auf der Homepage von ChaosGroup, dem Entwickler, registrieren, Sie können den Benchmark dann einfach ausführen. Wir haben uns für den einfachen V-Ray-Test entschieden, der nur CPUs zur Berechnung der Testszene nutzt. Das Programm rendert dann ein Bild und der Vorgang dauert immer 60 Sekunden. Je schneller die CPU ist, desto feiner kann das Bild in einer Minute aufgelöst werden. Am Ende gibt Ihnen das Tool eine Punktzahl aus. Wir führen auch hier den Benchmark dreimal durch und geben dann den Mittelwert aus drei Messungen an. Wie in den meisten anderen Anwendungen werden hier Vielkern-CPUs bestens ausgelastet, es zählt aber auch die Geschwindigkeit der CPU.

Anwendungs-Index 2021+ mit Ryzen 7 5700G (und 3400G)

Wenn Sie mit den bisherigen APU-Modellen von AMD arbeiten wollten, standen Sie vor einem großen Problem: Mit maximal vier Kernen und acht Threads laufen Programme nur sehr langsam ab und das Arbeiten verzögert sich unnötig. Bei der ersten Zen-Generation (Zen + ist nur geringfügig schneller) steht zudem die geringe IPC gegenüber Zen 2 und Zen 3 im Raum. Die Unterschiede von Spiele- zu Anwendungslast sind gewaltig. Trennen den Ryzen 7 5700G bei 20 Spielen im Durchschnitt nur 18 Prozent vom schnellsten Desktop-Prozessor Ryzen 9 5950X, sind es bei stark parallelisierten Anwendungen 62 Prozent. Die Single-Core-Leistung spielt hier auch mit herein. Die Liste der Achtkerner führt ohne Überraschung der Intel Core i9-11900K an, während Ryzen 7 5700G auf Niveau der 105-Watt-TDP Zen-2-Prozessoren-Achtkerner agiert, was im Ryzen-Universum 142 Watt unter Volllast bedeutet. Die APU hingegen setzt auf eine TDP von 65 Watt bei maximal 88 Watt unter Last und ist trotzdem schneller. Das liegt einerseits am CCD/CCX-Aufbau und zum anderen an der erhöhten IPC gegenüber der Zen-2-Architektur. Wer streamt, zwischendurch Videos schneidet oder Audiobearbeitung nachgeht, kann diese Aufgaben demnach effizient mit dem Ryzen 7 5700G angehen. Die reine CPU-Leistung wäre jetzt abgehakt, nun widmen wir uns der Performance der integrierten Grafikkarte.

120
  1. Seite 1 AMD Ryzen 7 5700G im Test: Einleitung/Übersicht
  2. Seite 2 AMD Ryzen 7 5700G im Test: Spiele-Benchmarks
  3. Seite 3 AMD Ryzen 7 5700G im Test: Anwendungsbenchmarks
  4. Seite 4 AMD Ryzen 7 5700G im Test: Grafik-Benchmarks mit Vega-IGP
  5. Seite 5 AMD Ryzen 7 5700G im Test: Effizienz und Fazit
    • Kommentare (120)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von spacegodzilla
        Zitat von Olstyle
        Jein.
        Der kann das zwar, ist dafür aber eigentlich schlechter geeignet als die 11er Generation von Intel weil die mehr Codecs integriert haben und tendenziell weniger kosten.
        Der 5700G hat imo seinen Einsatzzweck ausschließlich in Rechenintensiven Anwendungen ohne besondere GPU-Anforderungen. SW-Entwicklung beim kompilieren z.B. .
        ok danke da wäre ein intel also idealer für mich so wie ich ihn jetze hab aber halt nur moderner zeitgemäßer, die 12 gen kommt ja auch bald da werd ich da ma gucken was da dabei ist und preis technisch sich tut in vergleich zur 11 er, kaufe aber fertig pcs da findet sich schon das richtige weil mein jetziger macht immer mehr geräusche hoffe nur das er durchhält bis win 11 in fertig pc fuß gefast hat das ich nich umsteigen und updaten muß, bin kein experte anschalten und für meine zwecke funzen musser, klingt schon komisch hier bestimmt aber so isses halt danke dir
      • Von spacegodzilla
        Zitat von Olstyle
        Jein.
        Der kann das zwar, ist dafür aber eigentlich schlechter geeignet als die 11er Generation von Intel weil die mehr Codecs integriert haben und tendenziell weniger kosten.
        Der 5700G hat imo seinen Einsatzzweck ausschließlich in Rechenintensiven Anwendungen ohne besondere GPU-Anforderungen. SW-Entwicklung beim kompilieren z.B. .
        ok danke da wäre ein intel also idealer für mich so wie ich ihn jetze hab aber halt nur moderner zeitgemäßer, die 12 gen kommt ja auch bald da werd ich da ma gucken was da dabei ist und preis technisch sich tut in vergleich zur 11 er, kaufe aber fertig pcs da findet sich schon das richtige weil mein jetziger macht immer mehr geräusche hoffe nur das er durchhält bis win 11 in fertig pc fuß gefast hat das ich nich umsteigen und updaten muß, bin kein experte anschalten und für meine zwecke funzen musser, klingt schon komisch hier bestimmt aber so isses halt danke dir
      • Von Olstyle Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von spacegodzilla
        wäre der 5700g was wenn man nur surft filme guckt musik hört ab und an ne anwendung macht streamt und es in 4k sehen will aber nicht spielt ?
        Jein.
        Der kann das zwar, ist dafür aber eigentlich schlechter geeignet als die 11er Generation von Intel weil die mehr Codecs integriert haben und tendenziell weniger kosten.
        Der 5700G hat imo seinen Einsatzzweck ausschließlich in Rechenintensiven Anwendungen ohne besondere GPU-Anforderungen. SW-Entwicklung beim kompilieren z.B. .
      • Von RyzA Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat von RyzA
        Die APU hier finde ich mit einer UVP von 380 Euro auch nicht zu teuer, wenn man mal den Preis von einer gleichwertigen Grafikkarte abzieht.
        Mitlerweile sehe ich das etwas anders. 300 Euro wären ok.
        Und beim 5600G 200 Euro.
      • Von spacegodzilla
        wäre der 5700g was wenn man nur surft filme guckt musik hört ab und an ne anwendung macht streamt und es in 4k sehen will aber nicht spielt ? oder lieber wenn man zeit hat noch eine weile auf den die nachfolger mit neuer grafik technologie warten ? das is meine jetzige cpu Intel(R) Core(TM) i5-4570 CPU @ 3.20GHz 3.20 GHz von 2013 mit interner grafik verrichtet noch sein werk für meine zwecke außer 4k da hab ich nur den monitor für mir neu gekauft vor kurzen will blos vorbauen falls er mal hops geht und ich schneller als gedacht reagieren muß drum die frage zum 5700g hab meine pc s im schnitt 8 jahre und der neue sollte ähnliche zeiten mitmachen für meine zwecke da ich ja nicht spiele und nur das geschriebene von ihm erwarte ?
      • Von lord_mogul Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Crass_Spektakel
        Was für ein sinnloser Test.

        Mich interessieren keine Vergleiche arschlahmer IGPs untereinander, ich will wissen wie sich die 5700G IGP relativ zu Einsteigergrafikkartn schlägt. Also z.B. Geforce 1650, Radeon 5500 uswusf. Aber da kommt ja garnichts.

        Tipp nach Studium anderer Websites: Die 5700G schlägt sich lausig gegenüber einer 1650.
        Aus anderen Tests hab ich gesehen, dass der etwa 5-10% langsamer ist als ne RX 550 oder GT 1030 (Hardware Unboxed, AC Valhalla). Oder halt 15% schneller. (computerbase, Valorant), oder 20% langsamer (tomshardware, SotTR), oder 40% schneller (tomshardware, Far Cry 5), oder 40% langsamer (GamersNexus, Rocket League) Hängt wohl vom test ab.
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 07/2026 PC Games 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 07/2026 Linux Magazin 07/2026 LinuxUser 07/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk