Red Dead Redemption 2: Nachtest mit API-Vergleich sowie GPU- und CPU-Benchmarks

Das Western-Epos Red Dead Redemption 2 ist mithilfe zahlreicher Patches und Grafiktreiber-Updates gereift. Da PCGH gerade hinter den Kulissen die Grafikkarten- und Prozessor-Benchmarks umstellt, nutzen wir die gewonnenen Erkenntnisse für einen umfangreichen Nachtest von RDR2 mit ofenfrischen GPU- und CPU-Messungen.

55
Special Raffael Vötter Philipp Reuther David Krausbauer Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Red Dead Redemption 2: Nachtest mit API-Vergleich sowie GPU- und CPU-Benchmarks
Quelle: PC Games Hardware

Red Dead Redemption 2 erschien am 5. November 2019 für den PC und darf sich zu recht eines der hübschesten Spiele unserer Zeit nennen. Die Detailfülle und Glaubhaftigkeit der Welt sucht ihresgleichen - mit entsprechenden Anforderungen an die Hardware, wenn wirklich alle Details aktiviert werden. Doch wie läuft RDR2 nun, ein gutes halbes Jahr nach Erscheinen? Zahlreiche Patches und Treiberoptimierungen haben Fehler behoben und die Pracht beschleunigt. PCGH bittet zum umfangreichen Nachtest.

RDR2 im Nachtest: Grafikkarten-Benchmarks

Wie bei anderen Open-World-Spielen verwenden wir auch bei Red Dead Redemption 2 unterschiedliche Testsequenzen, um entweder Grafikkarten oder Prozessoren zu testen. Das ist notwendig, da moderne Spiele mit abwechslungsreicher Welt meist zwei Gesichter haben: Prächtige Städte mit hoher CPU-Last und ein schmuckes Umland mit hoher GPU-Last. Diese Erkenntnis kommt bei der Wahl der PCGH-Testszenen zum Tragen.

Die standardisierten GPU-Benchmarks, welche künftig auch im PCGH-Grafikkarten-Leistungsindex zu finden sein werden, spielen in der weitläufigen Sumpflandschaft im Südosten der Karte. Wir starten einige Meter nördlich der Stadt Saint Denis und galoppieren 20 Sekunden durch die dichte Vegetation des Bayou; Nebel und Spiegelungen auf dem Wasser sorgen für weitere Last. Laut unseren Beobachtungen handelt es sich um eine überdurchschnittlich fordernde Stelle, von einem Worstcase möchten wir jedoch nicht sprechen. Daneben prüfen wir im Rahmen dieses Nachtests zwei weitere Szenen. Die eine spielt innerhalb des Städtchens Strawberry. Diese Sequenz zeichnet sich durch sehr geringe Bildraten aus, wobei der Fokus auf Grafikkartenlast liegt. Die dritte Szene spielt innerhalb der dicht bevölkerten Stadt Saint Denis und wird von uns aus naheliegenden Gründen als Prozessor-Härtetest verwendet.

DirectX 12 oder Vulkan?

Red Dead Redemption 2 bietet am PC die Wahl zwischen den beiden Lower-Level-APIs DirectX 12 und Vulkan. Diese erlauben eine wesentlich effizientere Ressourcennutzung als mit DirectX 11, sofern der Spiele-Entwickler weiß, was er tut - und Rockstar hinterlässt den Eindruck, dass sie das tun. Aber welche API ist nun, ein gutes halbes Jahr und zahlreiche Patches nach dem ursprünglichen Release, die beste Wahl? Diese Frage haben wir vier Grafikkarten unterschiedlicher Architekturen gestellt: AMD Navi, AMD Vega, Nvidia Turing und Nvidia Pascal.

Szene 1: Bayou

Seit Ende 2019 prüfen wir die Grafikkartenleistung in RDR2 mithilfe unseres "Bayou"-Spielstands. Dieser Sumpf-Abschnitt zeichnet sich durch recht üppige Vegetation sowie volumetrische Effekte wie Nebel und God-Rays aus und stellt daher eine große Herausforderung für jede Grafikkarte dar. Wir prüfen die Bildrate unter DirectX 12 und Vulkan in den bewährten vier Auflösungen Full HD, WQHD, UWQHD und Ultra HD. Damit nicht genug, wir vergleichen außerdem zwei Detaileinstellungen: "PCGH High" (siehe folgende Tabelle), was einen möglichst hübschen Kompromiss aus Qualität und Performance darstellt, sowie mit absolut maximalen Details (ohne MSAA). Letzteres erweist sich als überproportional anspruchsvoll. Werfen wir nun einen Blick auf die Ergebnisse im Bayou.

Grafik-Setting PCGH-Ultra PCGH-Hoch PCGH-Mittel PCGH-Niedrig
Texturqualität Ultra Ultra Ultra Ultra
Anisotropes Filtern x16 x16 x16 x16
Lichtqualität Ultra Hoch Mittel Niedrig
Globale Beleuchtungsqualität Ultra Hoch Mittel Niedrig
Schattenqualität Ultra Hoch Mittel Niedrig
Qualität weit entfernter Schatten Ultra Hoch Mittel Niedrig
Blickfeld-Umgebungsverdeckung Ultra Hoch Mittel Mittel
Reflexionsqualität Hoch Mittel Mittel Niedrig
Spiegelungsqualität Ultra Hoch Mittel Mittel
Wasserqualität Hoch Individuell* Individuell* Individuell*
Volumetrie-Qualität Ultra Individuell* Individuell* Individuell*
Partikelqualität Mittel Mittel Mittel Niedrig
Tessellierungsqualität Hoch Hoch Mittel Niedrig
TAA Hoch Hoch Hoch Hoch
FXAA Aus Aus Aus Aus
MSAA Aus Aus Aus Aus
         
*siehe Erweiterte Einstellungen        
         
Erweiterte Einstellungen        
Nahegelegene Volumetrieauflösung Ultra Hoch Mittel Mittel
Entfernte Volumetrieauflösung Ultra Hoch Mittel Niedrig
Volumetriebeleuchtungsqualität Ultra Mittel Mittel Niedrig
Volumetrische Raymarch-Auflösung Aus Aus Aus Aus
Partikelbeleuchtungsqualität Mittel Mittel Mittel Mittel
Weiche Schatten Ultra Hoch Mittel Mittel
Grasschatten Hoch Mittel Mittel Niedrig
Lange Schatten Ein Ein Ein Ein
SSAO in voller Auflösung Aus Aus Aus Aus
Lichtbrechungsqualität im Wasser Hoch Mittel Mittel Niedrig
Wasserreflexionsqualität Hoch Mittel Niedrig Niedrig
Qualität der Wasserphysik Hoch (-1 Stufen) Mittel (-2 Stufen) Mittel (-2 Stufen) Niedrig (-3 Stufen)
Bewegungsunschärfe Ein Ein Ein Ein
Reflexion MSAA Aus Aus Aus Aus
Detailschärfe geometrischer Effekte 100% 100% 80 % (-1 Stufe) 80 % (-1)
Gras-Detaillevel 100% 70 % (-3 Stufen) 50 % (-5 Stufen) 30 % (-7 Stufen)
Baumqualität Ultra Hoch Mittel Mittel
Parallax Occlusion Mapping Quality Ultra Ultra Ultra Hoch
Dekorationsqualität Hoch Hoch Hoch Mittel
Fellqualität Mittel Mittel Mittel Mittel
Baumtessellierung Aus Aus Aus Aus

PCGH-Benchmarkszene für GPUs: 'Bayou' Quelle: PC Games Hardware PCGH-Benchmarkszene für GPUs: "Bayou"

Blickt man auf die Durchschnitts-Fps, kann sich DirectX 12 oft mit minimalem Abstand an die Spitze setzen. Die für das Spielgefühl wichtigen Min-Fps respektive das von PCGH erfasste P99-Perzentil fallen jedoch unter Vulkan meist besser aus. Das gilt sowohl für AMD- als auch Nvidia-Grafikkarten. Allerdings muss zwischen reduzierten und maximalen Details unterschieden werden: Die Vulkan-API glänzt vor allem mit "PCGH High", während die maximale Qualität immer bescheiden läuft und sich keine API nennenswert in Szene setzen kann.

Szene 2: Strawberry

Das Städchen Strawberry nebst Umland hat sich bei späteren PCGH-Tests als vergleichbar anspruchsvoll erwiesen wie der Sumpf, sodass wir die Grafikkarten- und API-Leistung anhand dieser zweiten, GPU-lastigen Sequenz überprüfen. Hier wuseln einige NPCs durch das Bild und tessellierter Matsch sorgt für sehenswerte Last. Ob sich die Performance-Charakteristik gegenüber dem Bajou unterscheidet, erfahren Sie beim untenstehenden Benchmark.
PCGH-Benchmarkszene für GPUs (2): 'Strawberry' Quelle: PC Games Hardware PCGH-Benchmarkszene für GPUs (2): "Strawberry"

Hier wird es interessant, denn die Performance-Charakteristik unterscheidet sich merklich von der Sumpfsequenz, außerdem ist die Unterscheidung zwischen den Detailstufen eminent. Bei AMD-Grafikkarten ist die Sache mit "PCGH High" eindeutig: Vulkan ist in den meisten Auflösungen schneller und die Differenz in Ultra HD ist nichtig. Die übertaktete Geforce RTX 2080 Ti rendert unter DirectX 12 hingegen oft deutlich mehr Bilder pro Sekunde als unter Vulkan. Die größte Kluft zwischen DX12 und Vulkan herrscht bei hohen Auflösungen. Und wie sieht es mit maximalen Details aus? So:

Überraschung: Vulkan zieht plötzlich fühlbar an DirectX 12 vorbei, was die Bilanz für die Betriebssystem-unabhängige Schnittstelle weiter verbessert. Egal ob AMD Radeon oder Nvidia Geforce, Vulkan scheint sich in belebten Arealen, die nicht nur aus Flora bestehen, von DX12 absetzen zu können. Ob das auch für Städte gilt, erfahren Sie im im übernächsten Textblock.

Die Grafikkarten-Messmethodik der PCGH

Basierend auf Leser-Feedback verwendet PC Games Hardware für Spiele-Benchmarks seit einigen Jahren keine Referenz-Grafikkarten mit Standard-Taktraten mehr. An ihre Stelle treten Herstellerdesigns samt werkseitiger Übertaktung, wie sie von einem Großteil unserer Community verwendet werden. Hierbei handelt es sich um typische Modelle, wenngleich "typisch" gar nicht so einfach zu definieren ist. Die Auswahl richtet sich nicht nur daran, welche Grafikkarten noch im PCGH-Testlabor anwesend sind, sondern auch, ob sie repräsentativ für das jeweilige Modell sind: Wir nutzen nach Möglichkeit weder unübertaktete, sich wegen Überhitzung drosselnde oder enorm schnelle Herstellerdesigns, sondern "Vernunftversionen", wie wir sie auch in den PCGH-Grafikkartentests meistens empfehlen. In Einzelfällen, etwa bei besonders anspruchsvollen Spielen, weichen wir von diesem Credo ab und testen besonders flinke Varianten. Beachten Sie bitte, dass wir nicht sämtliche Modelle am Markt testen können, sondern uns auf eine Auswahl beschränken müssen. Auch behalten wir uns vor, einzelne hier herangezogene Herstellerkarten in anderen Tests auszutauschen, beispielsweise dann, wenn sie das Testlabor verlassen müssen.

Jede Grafikkarte wird vor den Benchmark-Durchläufen einer Aufheizperiode unterzogen, während derer sich der Kerntakt (Boost) auf ein bestimmtes, von Modell zu Modell unterschiedliches Niveau absenkt. Auf diese Weise vermeiden wir unrealistisch hohe Werte: Eine gerade aus dem Regal genommene Grafikkarte, noch kalt vom Nichtstun, boostet höher als im normalen Betrieb nach einiger Zeit unter Last. Die durchschnittliche, automatisch gesetzte GPU-Taktfrequenz beim Test der jeweiligen Karten finden Sie in den Benchmarks. Die tatsächliche Frequenz ist wichtig und kann angesichts der großen möglichen Unterschiede nicht einfach unter den Tisch fallen, denn "RTX 2080 Ti" ist nicht "RTX 2080 Ti" respektive "GTX 1080 Ti" ist nicht "GTX 1080 Ti" - je nach Herstellerdesign können zehn Prozent Differenz dazwischen liegen. Hinterfragen Sie daher Messwerte im Internet, die ohne jegliche Taktangabe veröffentlicht werden. Dem gegenüber stehen wenige Grafikkarten, von denen keine übertakteten Versionen existieren. Die prominentesten sind AMDs Radeon VII und die ältere R9 Fury X, welche wir jeweils im Referenzdesign testen - gäbe es OC-Versionen, würde eine solche in den Benchmarks mitmischen.

RDR2 im Nachtest: Prozessor-Benchmarks

Für jeden größeren Techniktest liefern wir Ihnen nun auch Prozessor-Benchmarks, damit Sie auf einen Blick prüfen können, ob ihre CPU noch bereit für die neuesten Spiele ist. Die Testmethodik für Prozessoren wurde in der PC Games Hardware 10/2019 vorgestellt und kommt seitdem auch bei jedem Online-Test zum Tragen. Im Kern achten wir darauf, die Prozessoren so zu testen, wie der Hersteller es vorgesehen hat. Wir begrenzen die TDP und den Arbeitsspeicher daher auf die vorgegebenen Standards von AMD und Intel. Wer mehr über die Testbedingungen bei CPU-Benchmarks erfahren und nachlesen möchte, warum wir in 1.280 × 720 Bildpunkten testen, findet in der CPU-Rangliste alle Informationen zusammengefasst.

Wir haben, analog zu den GPU-Benchmarks, im Vorfeld auch bei den CPUs geprüft, wie sich die Leistung und Auslastung unter den beiden APIs DirectX 12 und Vulkan verändert. Zum Vergleich haben wir ein Testsystem mit einem Core i5-10600K und einer Nvidia Geforce RTX 2080 Ti sowie AMD Radeon RX 5700 XT aufgebaut und beide Grafikkarten jeweils dreimal durch ein grafisch maximiertes sowie durch ein weniger grafiklastiges Setting in der CPU-Benchmark-Szene in der Stadt Saint Denis gejagt. Die Ergenisse können sich sehen lassen, haben sie uns doch gezeigt, dass die Performance unter Vulkan durchweg höher ausfällt. Die Tests haben auch gezeigt, dass die gegenüber der 2080 Ti unterlegene 5700 XT unter DirectX 12 im CPU-Limit schneller rechnet. Da unser CPU-Testsystem jedoch fest mit einer Nvidia Geforce RTX 2080 Ti ausgestattet ist, entschieden wir uns für die CPU-Benchmarks schließlich für die Vulkan-API.
PCGH-Benchmarkszene für CPUs: 'Saint Denis' Quelle: PC Games Hardware PCGH-Benchmarkszene für CPUs: "Saint Denis"

Ein Hinweis in eigener Sache: Diese Benchmarks sind mit einem komplett neu aufgesetzten Windows 10 in der Version 2004 entstanden, mit allen zum Testzeitpunkt aktuellen Updates (Stand 24.06.2020). Alle CPUs wurden neu eingemessen, auf Mainboards, welche ebenso auf den neuesten Stand gebracht worden sind, was UEFI-Versionen und Treiber angeht. Das alles basiert auf der Umstellung auf den neuen CPU-Test-Parcours für 2020. Da die finale interne Diskussion um die neue CPU-Testmethodik noch nicht abgeschlossen ist, wurden alle Prozessoren noch nach der alten Methodik getestet. Das bedeutet ein TDP-Limit sowie die maximale DDR4-Konfiguration nach Herstellervorgabe. Neu ist jedoch bereits die Speichermenge, welche jetzt bei jedem Test auf Desktop-Prozessoren mit 32 GiB Speicher durchgeführt wird (vorher 16 GiB). Nach wie vor werden dafür zwei Riegel eingesetzt. Alle Messungen wurden mit CapFrameX in der Version 1.5.2 durchgeführt.

Auf Seiten der Grafikoptionen reicht es bei Red Dead Redemption 2 nicht, sie mit "Alles auf Ultra" zu betiteln. Wir haben eine Vorauswahl getroffen und GPU-intensive Effekte reduziert. Die Last während des Benchmarks auf der Grafikkarte liegt mit der schnellsten CPU bei rund 85 Prozent. So haben wir uns noch etwas Luft nach oben geschaffen, da neue und schnellere CPUs sicher kommen werden. Zu den angepassen Grafikoptionen zählen dabei vor allem volumetrische Effekte sowie die Umgebungsverdeckung und die Partikelbeleuchtungsqualität - Effekte, die kaum bis gar keine Draw Calls erzeugen.

Wer sich die CPU-Benchmarks angesehen hat, findet dort auch unsere fast finale Konfiguration der neuen GPU-Testsystem-CPU, deren Optimierungsarbeit dem Ende entgegentritt. Das Ergebnis dieses bis zum letzten Subtiming optimierten Systems kann sich sehen lassen: Obwohl der handelsübliche Ryzen 9 3900X in RDR2 mit rund 4,3 GHz auf allen Kernen boostet, kann sich das neue "GPU-Rig" um durchschnittlich 18 Prozent absetzen, was vor allem den messerscharfen Speicher-Timings zu verdanken ist.

Davon ab zeigt sich eine Intel-Affinität von Red Dead Redemption 2, was sich vor allem am altehrwürdigen Core i7-8700K ablesen lässt. Insgesamt legt die Bildrate des Spiels jenseits von acht Kernen respektive 16 Threads kaum noch zu. Doch die durchschnittlichen Fps sind nicht alles, werfen Sie unbedingt auch einen Blick auf den Perzentilwert P99. Das Perzentil gibt an, in welchem Fps-Bereich sich ein Großteil der gerenderten Bilder befindet und hält somit wichtige Informationen zur gefühlten Bildrate bereit. Prozessoren mit mehr als sechs Kernen können hier glänzen und sich absetzen. Exemplarisch vertritt ein Core i5-7600K die Gattung der aussterbenden Quadcores. Der Vergleich zum AMD Ryzen 3300X zeigt, dass solch eine CPU zwingend über SMT verfügen sollte, sofern Sie daran denken Triple-A-Titel wie RDR2 damit flüssig spielen zu wollen. Auf der sicheren Seite sind Sie in jedem Fall mit einem flotten Hexacore, besser noch Octacore wie einem AMD Ryzen 7 3700X oder Intel Core i9-9900K.

RDR2 im Nachtest: Fazit

Noch nie war der Wilde Westen derart hübsch und kaum eine Open World so glaubhaft wie in Red Dead Redemption 2. Wer das Maximum aus RDR2 PC herausholen möchte, sollte laut unseren aktuellen Messungen zur Vulkan-API greifen. Die stark unterschiedlichen Ergebnisse in Abhängigkeit zur Szene machen es jedoch unmöglich, eine absolute Aussage zu treffen. Daher ein guter Rat: Prüfen Sie am eigenen PC, welche Schnittstelle sich besser macht. Nach wie vor berichten mehr Nutzer von Abstürzen unter DirectX 12 als unter Vulkan, was die Wahl der letztgenannten API umso einfacher macht. PCGH wird RDR2 jedenfalls in Zukunft konsequent unter Vulkan testen.

55
    • Kommentare (55)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von gaussmath
        Achso, ich mache den Artikel. Hatte schon geahnt, dass da ein Missverständnis vorlag... Am besten macht Taxxor den Artikel, der kann ziemlich gut anschaulich beschreiben....
      • Von gaussmath
        Achso, ich mache den Artikel. Hatte schon geahnt, dass da ein Missverständnis vorlag... Am besten macht Taxxor den Artikel, der kann ziemlich gut anschaulich beschreiben....
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von PCGH_Raff
        Letzteres dürfte noch immer gelten. Wir führen hier beinahe täglich Diskussionen darüber, ob unsere Idee, CPUs im CPU-Limit zu testen, wirklich der richtige Weg ist (was aus unserer Sicht vollkommen haarsträubend und -ausfallfördernd ist). Im Angesicht dieser scheinbaren Banalitäten ein herbes Mathe-Fass aufzumachen halte ich für gewagt. Wie sieht's aus, Torsten, magst du eine 4-seitige Abhandlung fürs nächste Heft schreiben, die wir bei allen Online-Tests dazupasten?
        Wenn du die vier Seiten an Stelle eines anderen Artikels und nicht zusätzlich dazu willst: Easy frag.

        Zitat von gaussmath
        Die Leute merken sofort, wenn das nicht original Gauss ist...
        "User-Artikel" = Du hast die Arbeit, wir das Ergebnis.
        Für Raffs Heftwunsch müssten wir dich aber auch gleich als freien Autor einspannen, einschließlich der Verpflichtung nicht wie das Original, sondern wie PCGH zu formulieren.
      • Von gaussmath
        Die Leute merken sofort, wenn das nicht original Gauss ist...
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        Wir können dazu auch gerne einen User-Artikel machen ...

        MfG
        Raff
      • Von gaussmath
        @Raff: Natürlich sollt ihr euch aufs Wesentliche konzentrieren. Dennoch ist die Schreibweise P99 (ohne weitere Zusätze) falsch. Da gibt's nichts dran zu rütteln. Wenn ihr eh zur Zeit vieles neu aufzieht, könnt ihr das doch gleich emotionslos mit erledigen.

        Sollte es zu Diskussionen mit den Lesern kommen, verweist ihr einfach auf mich. Dann gibt's eine 4-seitige math. Abhandlung von Gauss.
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 08/2026 PC Games 07/2026 play5 08/2026 N-Zone 07/2026 Linux Magazin 07/2026 LinuxUser 07/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk