Raptor Lake Refresh: Eine lange CPU-Tradition nimmt ihr Ende
Mit dem Raptor Lake Refresh, der 14. Core-Generation, nimmt eine lange Tradition bei Intel ihr Ende. Der Konzern hat noch einmal offiziell bestätigt, dass das Namensschema mit den nächsten Generationen auf die schon vorgestellte Nomenklatur umgestellt wird.
Der erste Teil des Raptor Lake Refresh ist vorgestellt und wird als 14. Core-Generation vermarktet. Ein letztes Mal bekommt man Prozessoren nach bekanntem Namensschema wie Core i9-14900K. Die 14. Generation der Core-Serie wird auch Mobile-Chips umfassen, darunter die für High-End-Gaming-Laptops. Diese und die Veröffentlichung von 65-W-Modellen für Desktops Anfang 2024 werden den Abschluss der Generation bedeuten. Danach ist dann aber Schluss. Intel hatte das neue Namensschema für seine kommenden Prozessoren bereits vorgestellt und mit Meteor Lake wird dann alles anders. Die Prozessoren heißen künftig nur noch Core, bekommen im Bedarfsfall ein Ultra zur Seite gestellt und werden in eine Klassen- und eine Modellnummer eingegliedert. Die nachgeordneten Buchstaben bleiben aber erhalten - exemplarisch das F für Modelle mit deaktivierter IGP.
Über den Sinn und Zweck solcher Änderungen lässt sich in der Regel trefflich streiten. Schon bei der Umstellung auf das aktuell gewohnte System gab es einst Debatten; am Ende ist es Marketing. So oder so muss man sich umstellen - einen Vorgeschmack gab es bereits bei den Meteor-Lake-Prozessoren Core Ultra 9 185H, Core Ultra 7 165H, Core Ultra 7 155H und Core Ultra 5 125H.
Bei den Desktop-Prozessoren dürfte das Namensschema dann sehr ähnlich aussehen. Das größere Fragezeichen wird derweil sein, was Intel überhaupt von Meteor Lake auf den Desktop bringt. Nach einigem Hin und Her scheint Meteor Lake für gesockelte Systeme nun komplett vom Tisch zu sein. Neue Desktop-CPUs wird es somit erst mit Arrow Lake geben, welche voraussichtlich im zweiten Quartal 2024 den DIY-Markt erreichen werden - und damit dann auch erst das neue Namensschema den Desktop.
Quelle: Intel via Twitter/X (@momomo_us)


Dieses BiggLittle Prinzip braucht einfach Niemand. Selbst auf Handies dient es eher dazu, um weniger schnelle Cores verbauen zu "müssen", da die Abwärme ohnehin zuviel wäre. Man kann heute so perfekt Takt und Bereiche von CPUs regeln. Der einzige Vorteil von E-Cores ist wieder, dass man sie rücksichtslos aufdrehen kann, ohne sich Gedanken zu machen.
Intel hat versucht auf die Art mehr Cores zu bescheinigen, und die ineffizienten, bei Launch hochmodernen und heute veralteten, normalen Cores zu kaschieren.
AMD hat eine Glanz Aufholjagd hingelegt und hat damit heute einen guten Standpunkt und darf meiner Ansicht nach auch erstmal etwas Luft holen. Die Rally, die sie mit Ryzen gemacht haben, wird nicht nur Zeit gekostet haben, sondern auch eine ganze Latte Geld, was erstmal wieder reinkommen muss.
Von Stagnation sage ich da ehrlich gesagt nichts. Intel muss handeln, AMD hat schon. Beide werden wieder liefern.
Als wenn dich ein Hersteller verarschen würde.
Die neuen KS werden dann eben Mega Ultra heißen ^^
Und am Ende ist es kein Kunstwerk langsame und schnelle CPU´s auf einem Die zu kombinieren.
Gibt es beim Tablet und Handy ewig.
Zwei CPu´s auf einem DIE kennen wir seit dem Core 2 Quad.
AMD kann Dank dem Design beliebig an dem Zeug rumspielen.
Und das wichtigste AMD kann auch 16 P Cores anbeiten ohne das die TDP oder Verbauch die 1000 Watt sprengt.