Raptor Lake: Marktstart rund vier Wochen nach Ryzen 7000?
Über den Leak einer Roadmap zu Raptor Lake kommen genaue Release-Termine für die 13. Core-Generation im Herbst. Die Daten decken sich mit dem, was bereits von anderer Stelle im Mai orakelt wurde. Demnach startet Raptor Lake rund vier Wochen nach Ryzen 7000 in den Verkauf.
Nachdem AMD die Raphael-Prozessoren vorgestellt hat, darf der Blick auf das Gegenstück von Intel geworfen werden. Raptor Lake, so der Codename der kommenden 13. Generation, soll laut einer Roadmap in den kommenden zwei Monaten kommen. Der von Twitter-Nutzer @wnxod veröffentlichte "Go To Market"-Plan sieht vor, dass am 27. September ein Showcase stattfinden soll - an dem Tag ist der Verkaufsstart von Ryzen 7000. Auf dem Intel Innovation Event dürfte dann die neue Generation angekündigt werden.
Für das Flaggschiff der Raptor-Lake-Prozessoren, mutmaßlich der Core i9-13900K, soll zudem direkt der Vorverkauf starten, während die Core i7 und Core i5 zwei Wochen später in die Vorbestellung gehen. Der Verkaufsstart soll derweil am 20. Oktober erfolgen, also in rund zwei Monaten und etwa einen Monat nach Ryzen 7000, die am 27. September starten.
Bislang geht man davon aus, dass in der ersten Welle von Raptor-Lake-Prozessoren nur drei K-Modelle erscheinen werden - Core i9-13900K, Core i7-13700K und Core i5-13600K. Dazu kommen logischerweise die neuen Mainboards mit dem Z790. Die restlichen Prozessoren und Plattform Controller Hubs dürften dann erst Anfang kommendes Jahr starten und werden vermutlich auf oder um die CES herum vorgestellt.
Die genannten Termine und Modelle entsprechen dem, was schon im Mai von "Enthusiastic Citizen" auf Bilibili in Aussicht gestellt wurde. Da war eine Vorstellung im September und ein Release im Oktober genannt worden, sowie für die kleinen CPUs und H770/B760 zur darauffolgenden CES. Und etwas überraschend soll es auch wieder HEDT-Modelle geben, aber dann mehr mit Fokus auf Workstations und kleine Server.
Quelle: Twitter (@wxnod)

Bitte das ganze nicht als intel bashing interpretieren auch wenn es sich erstmal so liest, ich sitze ja derzeitig selbst auf einem 8700K und schaue was mein nächstes Upgrade wird
Stattdessen macht man 1 Test, der alles abdeckt.
Man muss sich auch immer fragen, was soll mir der Test eigentlich zeigen?
Für praxisnahe Tests muss man sich Benchmarks von Spielen ansehen. Wobei man hier auch kritisieren könnte, dass nur 1 CPU für die Benchmarks verwendet wird. Ist ja auch nicht für alle die eigene Realität.
Ein Leistungsindex soll aber die absolute und relative Performance verschiedner Modelle untereinander darstellen.
Also solch ein Test wird mit einem anderen Ziel durchgeführt als ein Spiele Benchmark.
Dagegen ob eine Redaktion mit ihren beschränkten Ressourcen bei derart umfangreichen Tests einer so kleinen Zielgruppe diesen Wunsch erfüllen will, zumal bspw. hier die Testergebnisse üblicherweise nicht hinter einer Pay-Wall versteckt werden (Thema Monetarisierung), ist dagegen eine komplett andere Fragestellung.
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Unter "realen(whatever?) Bedingungen" wird sich die CPU nämlich in vielen Fällen einfach langweilen, wenn die GPU für WQHD/4K@ultra!1elf! zu langsam ist. Und dann sind die Balken vom Testsystem quasi alle gleich lang und man diskutiert über 1% oder 2% Unterschied.