AMD Ryzen 9 7950X: Benchmark-Ergebnis zum Raphael-Topmodell geleakt
Die geleakte Singlecore-Performance eines Ryzen 9 7950X spricht für einen deutlichen Leistungssprung. Ob dieser reicht, um auch gegen Intels neue Modelle zu bestehen, bleibt aber abzuwarten.
Während Intels kommende Raptor-Lake-Prozessoren im Vergleich zum Vorgänger "nur" über zusätzliche Kerne und eine neue P-Core-Architektur verfügen sollen, werden für AMDs Raphael-CPUs (Ryzen 7000) deutlich mehr Änderungen erwartet. Auch hier soll es mit Zen 4 eine neue CPU-Architektur geben, doch darüber hinaus ist noch ein Wechsel auf die neue AM5-Plattform und auf TSMCs 5-nm-Fertigung geplant. Zudem könnte auch der Einsatz von 3D-V-Cache eine zunehmend größere Rolle spielen.
Singlecore-Leak
Inwiefern sich diese Neuerungen in zusätzlicher Performance niederschlagen, ist mangels unabhängiger Benchmarks noch nicht ganz klar. Vom Twitter-Account @harukaze5719 gibt es nun aber zumindest erste geleakte Benchmark-Werte: Dieser hat zwei CPU-Z-Screenshots veröffentlicht, die einen AMD Ryzen 9 7950X und ein entsprechendes Engineering-Sample zeigen sollen.
Die im CPU-Z-Benchmark erreichten Leistungswerte sind dabei zwar ausgegraut, doch zumindest die Singlecore-Performance erwähnt @harukaze5719 in seinem Post. Demnach soll der Ryzen 9 7950X zwischen 750 und 780 Punkte erreichen. Zudem ist im Screenshot das "Multi Thread Ratio" zu erkennen: Dieses soll 21 betragen, womit die Multicore-Performance grob zwischen 15.750 und 16.380 Punkten liegen dürfte.
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Sofern man diese geleakten Werte als gesetzt annimmt, wäre der Ryzen 9 7950X damit deutlich schneller als sein Vorgänger, der Ryzen 9 5950X. Letzterer erreicht laut der CPU-Z-Datenbank nur 658 beziehungsweise 12.366 Punkte. Im Vergleich zwischen dem alten und dem neuen Topmodell läge letzteres dabei im Singlecore-Benchmark um 13,9 bis 18,5 Prozent und im Multicore-Benchmark um 27,4 bis 32,5 Prozent vorne.
Nicht ganz so gut wäre das Ergebnis hingegen im Vergleich zur Konkurrenz aus dem Hause Intel. Hier erreicht bereits das aktuelle Topmodell, der Intel Core i9-12900KF, mit 819 Punkten einen höheren Singlecore-Score - und mit den neuen Raptor-Lake-Prozessoren dürfte es hier einen weiteren Sprung geben. Der Herbst, in dem sich Intel und AMD einen weiteren Schlagabtausch liefern werden, bleibt daher spannend.
Quelle: via 3D Center

Manche sehr fordernden Titel werden nicht getestet, z.B. Escape from Tarkov oder Arma 3.
RAM Latenzen werden nicht richtig untersucht, meistens nur mit AIDA64, was Käse ist.
Es werden langsame RAM Specs getestet.
Wirklich kritisch sind die Fazits nicht, weil man es sich mit den Herstellern und insbesondere der Community nicht verscherzen will.
PPC Tests mit SPEC 2017 beispielsweise werden nicht mit Referenztakt durchgeführt.
Zu viele Renderbenchmarks in den Applikationstests.
Bei tarkov wüsste ich nicht, wie man mehrfach exakt die gleichen Bedingungen, inklusive Verhalten der anderen bis zu 13 Spieler sicherstellen sollte. Hast du dafür einen handfesten Vorschlag?
Nen zen2 würde ich z.B keine rtx3080 (etwa 23tf) auf 1080p schnallen
Das wird gnadenlos cpu limitiert in für mich relevante 1080p
Warum nicht größere Auflösung liegt simple daran das ich selber eher die 120-180w region wahren will