Radeon RX 7900 GRE: Erste EU-Listungen gesichtet - mittlerweile bei 672 Euro [Update]
Jetzt aktualisiert: Die Radeon RX 7900 GRE wird bei ersten Händlern zum Kauf gelistet - und zwar als einzelne Komponente und somit entgegen AMDs ursprünglichen Plänen, die GPU außerhalb Chinas nur per OEMs zu verkaufen.
Original-Artikel vom 29. Oktober 2023: Im vergangenen Sommer hatte AMD kurz vor Start der Gamescom 2023 eine kleine Überraschung parat: Mit der Golden Rabbit Edition - kurz: GRE - wurde die Radeon RX 7900 um ein weiteres Modell reicher. Einen Haken hatte die Geschichte allerdings, denn die Grafikkarte an sich war nur für den chinesischen Markt vorgesehen. Wer die Radeon RX 7900 GRE hierzulande kaufen wollte, musste den Umweg über den bis hierhin einzigen OEM-Partner Memory PC gehen, der die AMD-Grafikkarte sowohl in Komplett-PCs als auch per Aufrüst-Kits vertrieb.
Schon im Zuge unseres PCGH-Tests zur Radeon RX 7900 GRE hieß es allerdings, dass einzelne Custom-Designs früher oder später dennoch im Retail-Markt landen sollen. Gute zwei Monate vor Weihnachten scheint dies nun der Fall zu sein, denn das Portal Videocardz konnte zwei Listungen der Radeon RX 7900 GRE ausfindig machen, die die AMD-GPU als einzelne Komponente und damit wie gewöhnliche Modelle zum Kauf anbieten.
Bei den beiden Online-Shops, die die Radeon RX 7900 GRE derzeit führen, handelt es sich um die spanische Seite PCComponentes sowie das rumänische Portal PCGarage. In beiden Fällen handelt es sich dabei um ein Custom-Design von Sapphire und wird als "Pulse AMD Radeon RX 7900 GRE OC Bulk" geführt. Einzig beim Preis gibt es leichte Unterschiede: Während die AMD-Grafikkarte in Spanien für knapp 720 Euro angeboten wird, liegt der Preis im rumänischen Shop bei 3.700 RON, also umgerechnet etwa 745 Euro.
Erwartungsgemäß sortiert sich die Radeon RX 7900 GRE somit auch preislich zwischen der XT-Version sowie der Radeon RX 7800 XT ein, die derzeit für einen Straßenpreis von mindestens 835 Euro respektive mindestens 539 Euro über die Ladentheke wandern. Ob die Retail-Versionen der Radeon RX 7900 GRE in naher Zukunft auch in deutschen Stores angeboten werden und damit der Umweg per EU-Import entfällt, ist allerdings noch nicht bekannt.
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Radeon RX 7900 GRE in Italien schon für unter 700 Euro gelistet
Update vom 30. Oktober 2023: Nachdem die Radeon RX 7900 GRE auch als Grafikkarte außerhalb von Komplett-Systemen in Europa angeboten wird, beginnt langsam der Unterbietungswettbewerb bei den Händlern. Die Sapphire Pulse Radeon RX 7900 GRE für 720 Euro ist schon wieder Schnee von gestern, wenn man so will, denn ein deutlich günstigeres XFX-Modell ist nun beim italienischen PKS Mega Store gelistet.
Dieses kostet dort knapp 672 Euro, was ein Ersparnis von etwa 50 Euro im Vergleich zur Sapphire-Karte wäre. Somit entfernt sich die Radeon RX 7900 GRE preislich weiter von der XTX-Version und kommt dem XT-Modell immer näher. Allerdings ist beim Preis noch viel Luft nach unten, wie PCGHs GPU-Fachredakteur Raffael Vötter findet. Für ihn ist die RX 7900 GRE eine tolle Grafikkarte, gehöre aber auf die 600-Euro-Marke.
Quelle: PSK Mega Store

Aber nur weiter so, die nächste Mittelklasse wird 800-900€ kosten, wird ja trotzdem gekauft, denn die Preise gefallen.
Für mich hat Lisa zu viel an der Lederjacke geschnüffelt und scheint deppert im Kopf zu sein.
Die 6950 ist ab Werk sinnlos eingestellt. (geht aber anzupassen)
daran glaub ich nicht wirklich. (Jensen verschenkt selten Etwas, und Lisa brauchts dann auch nicht)
Wenn die Super Ti beim selben Preis der 7900XT landen würde, wäre man ja bescheuert dann die AMD zu kaufen.
Raster vermutlich gleich, RT Tag und Nacht und beide genug Speicher.
Gerade jüngste Spiele zeigen das AMD für die Zukunft nicht zwingend gut aufgestellt ist.
Ray Tracing wird gerade auch mit der UE5, oder anderen Engines immer mehr und in Fällen, in denen RT massiv eingesetzt wird, CP, oder AW2 kann man sehr gut sehen, das AMD da zu weit abgeschlagen ist.
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Verbrauch in einem Limit zu verwenden ist übrigens nicht zielführend. Weil sobald das Limit in einem Spiel erreicht ist, kann sich due Karte maßregeln. Das trifft aber genau auf ein Spiel zu, in einem anderen Spiel schaut die Rechnung wieder ganz anders aus. Ein Dicker Chip erreicht die 144fps in Doom Eternal spielend leicht und jann sich runtertajten, ein kleinerer schaffts vielleicht gerade so. In solch einem Fall kann es sein, dass der große effizienter scheint, als der kleine. Dann aber hat nan Spiele die von beiden nix oder von beiden alles Verlangen... und der Vergleich kann anders aussehen.
Bei Effizienzbetrachtungen müsste man immer alle Nutzszenarien heranziehen und man kann dann für sich selbst entscheiden, ob in meinem Tagesszenario die Karte effizuent ist. Spiel ich zu 99% Doom Eternal, gibt es effizientere Karten. Soiel ich Cyberpunk, Alan Wake und Co, arbeite ich im (Home-)Office, habe ich eine andere Balance
daran glaub ich nicht wirklich. (Jensen verschenkt selten Etwas, und Lisa brauchts dann auch nicht)