Radeon RX 6900 XT: Neues Asus-Topmodell mit 2.525 MHz Boost dank XTXH-Chip
Asus hat sein bisheriges Topmodell der Radeon RX 6900 XT mit AiO-Flüssigkeitskühler neu aufgelegt, wobei dank XTXH-Chip deutlich mehr Takt geboten wird.
Die neue Asus ROG Strix LC Radeon RX 6900 XT TOP T16G ist optisch identisch zur ROG Strix LC RX 6900 XT O16G, die der Hersteller im vergangenen Dezember auf den Markt gebracht hat, jedoch mit einem großen Taktplus. Möglich ist dies dank des neuen "Navi 21 XTXH"-Chips, wobei es sich bekanntlich um vorselektierte GPUs handelt, die ohne Spannungsanpassungen mindestens 10 Prozent höhere Taktraten als die Standardausführung ermöglichen sollen.
Mehr Takt dank XTXH
Asus nutzt dies mit einer maximalen Boost-Frequenz von 2.525 MHz, verglichen mit 2.365 MHz beim ursprünglichen Modell. Der Game-Takt wurde derweil auf 2.375 MHz erhöht, im Vergleich zu 2.135 MHz bei der bisherigen Variante ohne "TOP" als Namenszusatz. Davon abgesehen hat das Unternehmen keine Änderungen am optischen Design vorgenommen und die Karte wird auch weiterhin über eine Kombination aus drei 8-poligen PCIe-Stromanschlüssen mit Strom versorgt.
Bekanntes Design
Unterdessen sorgt die bekannte AiO-Hybridkühlung mit geschlossenem Kühlkreislauf und einem 240 mm x 120 mm großen Radiator für den Abzug der Wärme von der GPU und den umgebenden Speicherchips, während eine Bodenplatte und eine klobige Rückplatte die Wärme von den übrigen Bauteilen abziehen, die zusätzlich von einem Lüfter direkt auf der Karte versorgt werden.
Preis und weitere Modelle
Asus bietet die Grafikkarte derzeit im hauseigenen Shop für 1.699,90 Euro an, jedoch als nicht lieferbar. Im PCGH-Preisvergleich ist weiterhin nur die Non-Top-Variante gelistet, wird aber ebenfalls nicht als lieferbar geführt. Zuletzt hatten mit Gigabyte und Sapphire auch weitere Hersteller neue Custom-Designs der RX 6900 XT mit flüssigkeitsgekühltem XTXH-Chip in Aussicht gestellt, die teilweise wohl nochmals deutlich höher takten sollen.
Quelle: via techpowerup.com

Da kommt Fun auf bei frostigen Hotspottemps.
(Da hat AMD wirklich einen super Job im alten 7nm-Prozess mit den Ryzen-Bibliotheken hingelegt.)
Oder RDN2 erreicht eh nur 2080TI Leistung