Mein Ersteindruck von der Radeon RX 6000... - Das sagen die PCGH-Redakteure dazu
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Mein Ersteindruck von der Radeon RX 6000...
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Hintergrund zur Radeon RX 6000
Ryzen 5000 trifft auf Radeon 6000: Geht es nach AMD, erhalten Spieler im November die ultimative Gaming-Plattform aus einer Hand - flankiert von den ebenfalls mit AMD-Hardware bestückten Konsolen. Während Ryzen 5000 alias Zen 3 gerade auf die Zielgerade einbiegt, müssen Freunde hochauflösender Grafik noch drei Wochen warten: Am 18. November erscheinen die High-End-Grafikkarten Radeon RX 6800 und Radeon RX 6800 XT - die Preise liegen bei 579 bzw. 649 USD. Komplett ist das Trio am 8. Dezember mit dem Flaggschiff Radeon RX 6900 XT, die bei 999 US-Dollar liegt.
Performance, Power, Features: Jeden der drei Pfeiler will AMD gegenüber der RDNA 1 drastisch verbessert haben. Wir erinnern uns: RDNA, auch bekannt als Navi, löste im Juli 2019 die viele Jahre genutzte "Graphics Core Next"-Architektur (GCN) ab. Ein aufgeräumter Shader-Core, bei AMD Compute Unit (CU) genannt, sowie verbesserte Fertigungstechnologie ermöglichten es Navi in Gestalt der Radeon RX 5700 (XT), pro Takt und Einheit die Schlagkraft von Nvidias Turing-Chips zu erreichen. Dieser Schritt war überfällig, denn GCN trat in Sachen Instructions per Clock (IPC-Rate) jahrelang mehr oder minder auf der Stelle. Mit RDNA brachte sich AMD zurück ins Spiel.
Mehr lesen Sie in unserer Ankündigung: Radeon RX 6000 offiziell: RX 6900 XT im Dezember, RX 6800 XT und RX 6800 im November - alle Daten und Preise

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Früher mal Highend
500+€ Grafikkarten werden mittlerweile einfach so als Mittelklasse deklariert. Der Redakteur ist leider nicht alleine mit dieser verkannten Ansicht.
Verrückt und traurig.
Dass zumindest manche (bspw. Thilo) die hohen Preise anmerkt ist gut.
Wir sprechen dann wohl im nächsten Leben... Ah ne, wahrscheinlich eher gar nicht drüber... Das krasseste ist das es absolut so gut wie gar keinen Preisverfall mehr gibt bei GPUs. Die Zeiten nen halbes Jahr oder Jahr zu warten und dann 350-400€ statt 500€ zu zahlen sind vorbei. Das ist schön gesteuert von den Herstellern.
Bitte eine Antwort @PCGH Thilo Bayer !
Am Ende sind die Kunden selber Schuld, wenn sie die Preise annehmen, zwingt sie keiner die Karten zu kaufen.
500+€ Grafikkarten werden mittlerweile einfach so als Mittelklasse deklariert. Der Redakteur ist leider nicht alleine mit dieser verkannten Ansicht.
Verrückt und traurig.
Dass zumindest manche (bspw. Thilo) die hohen Preise anmerkt ist gut.
Was hingegen an Abartigkeit zugelegt hat ist das Speicherthema. In früheren Zeiten wäre eine Verdoppelung der Speicherkapazität erst nach fünf Jahren (390(X) → 6800(XT)/ 6900 XT; und das ist ja schon auf Seiten AMDs!) nicht in Frage gekommen. Aber die Speicherproblematik (samt der Schweinezyklus-Legende, siehe Blogeintrag) betrifft ja nicht nur GPUs.