Radeon RX 6700 XT: PowerColor stellt Hellhound, Red Devil und Fighter vor
Am Erscheinungstag der Radeon RX 6700 XT stellt das Hardwareunternehmen PowerColor gleich drei eigene Custom-Designs der neuen Grafikkarte vor. Neben der Hellhound, die bereits vor ein paar Tagen angekündigt wurde, steigt PowerColor noch mit den Varianten Red Devil und Fighter in den Markt ein.
PowerColor war in den letzten Jahren besonders für ihre Grafikkarten-Serien Red Devil und Fighter beliebt. Auch diese beiden Varianten sollen nun bei der neuen Radeon RX 6700 XT zum Einsatz kommen. Dazu kommt noch eine ganz neue Reihe, die in den letzten Tagen schon vorgestellt wurde: die besonders leise Hellhound. Alle drei Karten seien als "absolute Spielmonster" für 1440p-Spiele konzipiert.
PowerColor stellt drei neue Grafikkarten vor
Die Red Devil AMD Radeon RX 6700 XT ist mit einem Kühler mit drei Lüftern ausgestattet (100 mm x 90 mm x 100 mm). So soll ein tolles Spielerlebnis bei flüsterleisem Betrieb gewährleistet werden. Zudem hat die Red Devil RX 6700 XT zwei achtpolige PCI-E-Anschlüsse für eine stabile Leistungsabgabe.
Die PowerColor Fighter AMD Radeon RX 6700 XT ist ein kompaktes Modell, welches sich besonders für PC-Gehäuse mit geringem Platz eignet. Sie ist mit zwei 90-mm-Lüftern ausgestattet und bietet einen Kühler mit Mute-Fan-Technologie. Der Hersteller verspricht eine hohe Leistung, niedrige Temperaturen sowie einen leisen Betrieb im Leerlauf.
Das allerneuste Modell Hellhound AMD Radeon RX 6700 XT wird von PowerColor als "ein neues Biest aus der Dunkelheit" angekündigt. Die Karte kann ebenfalls mit drei Lüftern (100 mm x 90 mm x 100 mm) aufwarten und verspricht eine besonders effiziente Wärmeableitung. Auch hier kommen zwei achtpolige PCI-E-Anschlüsse zum Einsatz.
Über die Hellhound-Serie wurde bereits Anfang März spekuliert. Da hatte PowerColor allerdings nur das Logo gezeigt. Später wurde das Design der Karte gezeigt. Auffällig ist hier besonders das in Schwarz und Blau gehaltene Design.
Quelle: VideoCardz

Aber natürlich haben die Hersteller, beispielsweise Nvidia mit der Titan, bereits versucht ihre Produktpalette auch um sehr teure Consumer Produkte zu ergänzen.
Bei Handys verdienen ja die Händler nicht mehr. Da haben die Hersteller lediglich ihr Portfolio nach oben hin in die 1000€ Region erweitert.
Markt in Asien ist kompliziert mit all den Bestimmungen und Eingriffen. Aber natürlich wird Asien immer wichtiger. Trotzdem sitzt dort ja oft nur das produzierende Gewerbe. Die meisten internationalen Hersteller konzipieren Preise und Produkte aber regional unterschiedlich um ne möglichst hohe Abdeckung zu haben.
Man darf einfach nicht vergessen, dass Deutschland und auch die EU längst nicht mehr so viel Relevanz für den Konsumgütermarkt in dieser Klasse haben - Tendenz sogar abnehmend würde ich sagen: Allein China hat bei seiner Mrd. an erwachsener Bevölkerung mittlerweile auch jede Menge Top-Verdiener (siehe z.B. https://en.wikipedia.org/... da liegt China auf Platz 44 und Deutschland noch auf 33 - das war aber vor Corona), die tendenziell eher jünger sind und noch dazu nahe an der Quelle der Produkte leben. Warum sollten dann Hersteller und Lieferanten teures Geld in Transport usw. stecken, wenn der Absatzmarkt vor der Haustür deutlich schnellere Gewinne verspricht - und der Rest, der uns dann noch erreicht, kostet halt "Aufschlag". Dieses Verhältnis wird sich Corona-bedingt m.E. noch schneller deutlich Richtung Asien verlagern.
Frueher war es einfach so, dass die GPU schon lange als Briefbeschwerer diente bevor sie die Chance hatte kaputt zu gehen.
In meinem Bekanntenkreis boomen die Pre-Builds und ich weigere mich aus Prinzip so viel Geld fuer eine Karte auszugeben, die man vor 10 Jahren in die untere Mittelklasse gesteckt haette.