RX 6600: Keine Karten zur UVP, mindestens 50 % Aufschlag sind fällig

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RX 6600: Keine Karten zur UVP, mindestens 50 % Aufschlag sind fällig
Quelle: PC Games Hardware

Anders als die lange preiswert verfügbare RX 6600 XT konnte die RX 6600 von Beginn an nur zu Preisen deutlich oberhalb der UVP erworben werden. Wie sich die Preise seit dem Launch entwickelt haben, lesen Sie im Folgenden.

AMDs Radeon RX 6600 ist der neueste und leistungsschwächste Ableger der RDNA2-Karten. Der Navi-23-Chip ist im Vergleich zur RX 6600 XT weiter beschnitten, niedriger getaktet und die Karte wird von AMD explizit als Full-HD-Karte geführt. Die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) seitens AMD für die kleine RDNA2-Karte liegt bei 339 €. Damit liegt sie 10 € über der theoretischen UVP von Nvidias kleinstem Ampere-basierten Pixelbeschleuniger, der Geforce RTX 3060 und nur 40 € unter der UVP der größeren Radeon RX 6600 XT.

Die Radeon RX 6600 XT wurde im August gelauncht und anders als bei allen sonstigen RDNA2-Karten war es hier zumindest temporär möglich, einige Karten zum Preis von 379 € zu kaufen. Auch noch Tage später konnten Karten um 400 € erworben werden. Daher bestand die berechtigte Hoffnung, dass sich dieses Phänomen mit dem Launch der RX 6600 wiederholen würde und viele Gamer endlich ihre GPU aufrüsten könnten. Wie auch bereits bei der RX 6600 XT hat AMD kein verkäufliches Referenzmodell vorgestellt, das über das eigene Shopsystem zu erwerben wäre, das Design - abgesehen einer verfügbaren Referenzplatine - wurde den Bordpartnern überlassen.

Doch keine einzige RX 6600 wurde für 339 € angeboten. Der beste Preis kurz nach Launch lag bei 389 € für eine Asus RX 6600 Dual bei Media-Markt. Betrachtet man nur die großen Online-Hardware-Versender lag der Bestpreis bei 464 €. Das entspricht einer Preissteigerung von 37 % gegenüber der UVP. Innerhalb eines Tages stieg der Bestpreis auf 499 € und einen weiteren Tag später auf 519 €. Zu diesem Kurs ist die RX 6600 immer noch käuflich erwerbbar, die Preissteigerung im Vergleich zur UVP liegt bei 53 % und doch könnte es sich noch lohnen, für diesen Preis schnell zuzuschlagen, denn auf Ebay werden RX-6600-Modelle mittlerweile um 600 € verkauft.

Quelle: 3D-Center

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    • Kommentare (56)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gurdi Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von xlOrDsNaKex
        Benzin kein Grundbedürfnis? Echt jetzt??
        Wegen Erdöl(Benzin, Kerosin usw.) wurden schon Kriege geführt. Kann mich nicht daran erinnern dasselbe schon mal von Grafikkarten gehört zu haben.

        Ich sag nur TSMC, Taiwan und China. Vielleicht nicht Grafikkarten, aber die Chipfertigung ist ein essentzieller Faktor.
      • Von Gurdi Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von xlOrDsNaKex
        Benzin kein Grundbedürfnis? Echt jetzt??
        Wegen Erdöl(Benzin, Kerosin usw.) wurden schon Kriege geführt. Kann mich nicht daran erinnern dasselbe schon mal von Grafikkarten gehört zu haben.

        Ich sag nur TSMC, Taiwan und China. Vielleicht nicht Grafikkarten, aber die Chipfertigung ist ein essentzieller Faktor.
      • Von geist4711 Software-Overclocker(in)
        Zitat von blautemple
        Die Aussage ist halt genauso dämlich. Nur weil jemand am Schreibtisch sitzt heißt das nicht das er nicht arbeitet. Was denkst du denn woher die aktuell absurd hohe Quote an Burnouts kommt?
        wenn du meinen text gelesen und verstanden hättest, wäre dir aufgefallen das ich nie behauptet habe(ganz im gegenteil) das jemand am schreibtisch nicht arbeitet, siehe das mit dem schwitzen was auch am schreibtisch geht, und ja, schwitzen ist eine reaktion auf anstrengung, sprich arbeit!
        soviel zu dämlich....

        so und nu besser zu OT das bringt hier eh nix.
      • Von LastManStanding Volt-Modder(in)
        Zitat von Pu244
        Bei der 6600XT gab es bei Mindfactory einige Exemplare zur UVP, wenn auch nur kurz.

        ....
        Viele andere GPUs gab und gibt es hier und da, hin und wieder, auch zur ca.UVP
        Die sind aber nur für Miner
      • Von DaHell63 Volt-Modder(in)
        Er sollte vielleicht auch mal die andere Seite sehen. Sich als Opfer und ausgebeutete Kreatur hinstellen ist leicht.

        Wenn Dir der Auftraggeber mal eben 30% von der Auftragssumme einbehält, weil man den Abschnitt XY bis zur Deadline nicht schafft....und es den Auftraggeber null interessiert ob Du Lieferprobleme hattest oder nicht.

        Wenn dein Auftraggeber Insolvenz anmeldet und Dir von den 250K aus der Insolvenzsumme nur 100K zugesprochen werden. Abzüglich der 25K die der Anwalt kassierte.

        Da frag ich mich ob er dann auch einspringen würde...oder wenns um zahlen geht, daß dann alleinige Chefsache ist.
      • Von blautemple Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von geist4711
        wenn es nach mir ginge:
        wer vor anstrengung ins schwitzen kommt bei der arbeit (was auch bei denkenden tätigkeiten geht), bekommt direkt mindestens 30% aufschlag, statt umgekehrt, ohne schwitzen nur dirigieren und sich von den sekretärinen betüdeln lassen hat das 10-fache gehalt.
        der letzte textabschnitt war jetzt etwas übertrieben und sarkastisch -mit absicht....
        Die Aussage ist halt genauso dämlich. Nur weil jemand am Schreibtisch sitzt heißt das nicht das er nicht arbeitet. Was denkst du denn woher die aktuell absurd hohe Quote an Burnouts kommt?
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