Radeon RX 5600 XT OC: Neue VBIOS-Updates für Asus ROG Strix und TUF Gaming X3
Nachdem es für zwei Custom-Modelle der Radeon RX 5600 XT von Asus bisher nur mehr Kerntakt gab, wird nun auch die Speichergeschwindigkeit angehoben.
Zum Release der Mittelklassegrafikkarte im Januar hatte AMD seinen Boardpartnern in letzter Minute mehr Übertaktungsspielraum für die Radeon RX 5600 XT gewährt als ursprünglich vorgesehen war, um der Konkurrenz von Nvidias vergünstigter Geforce RTX 2060 besser entgegenzutreten. Dies sorgte bei den Herstellern bekanntlich für etwas Chaos und nachgeschobene BIOS-Versionen, denn die Karten kamen bereits mit den ursprünglich vorgesehenen Taktraten in den Handel.
Nachdem Asus bereits im Januar entsprechende Updates für die ROG Strix RX 5600 XT OC Edition und TUF Gaming X3 Radeon RX 5600 XT EVO OC Edition veröffentlicht hatte, die allerdings den Speicher unangetastet ließen, gibt es nun neue Versionen, die den GDDR6-RAM von 12 Gbps auf 14 Gbps beschleunigen. Laut Asus wurden umfassendere Validierungstests durchgeführt, in denen nun sichergestellt werden konnte, dass die auf beiden Karten verwendeten Custom-PCBs es dem Grafikprozessor und dem GDDR6-Speicher ermöglichen, "mit den optimierten Spezifikationen von AMD betrieben zu werden und gleichzeitig die Stabilität in Spielen und Anwendungen zu erhalten".
Passend zum Thema: AMD Radeon RX 5600 XT: Darum bieten laut MSI nicht alle RAM mit 14 Gbps
Die neuen VBIOS-Updates, die die gesteigerten GPU- und Speichergeschwindigkeiten umsetzen, stehen über die entsprechenden ROG Strix- und TUF Gaming X3-Supportseiten des jeweiligen Custom-Modells zum Download bereit. Dabei setzt Asus auf ein Dienstprogramm zur Vereinfachung des Aktualisierungsprozesses, welches das Update direkt unter Windows ausführen kann. Zudem wird auf den Webseiten auch ein Flash-Tool geführt, um den Vorgang bei Problemen rückgängig zu machen. Eine Übersicht zu weiteren Firmware-Updates für die Custom-Modelle der Radeon RX 5600 XT liefert unser separater Artikel zum Thema.

Der Süeicher ist sowieso mit 14Gbps spezifiziert, von daher. Problem ist eher der Speichercontroller der Navis dann der entsprechend sicher angepasst werden musste. Der ist schon ein bockiger Hund.
Kuck mal, ein fast 8 Jahre alter Blog von mir - da wars schon dasselbe: https://extreme.pcgamesha...
Eigentlich schon krass das jetzt Overclocking ungeprüft einfach so gemacht wird.
Wahrscheinlich kann man sich also den Arbeitsschritt der Prüfung der Taktraten von Chips einfach sparen.
Und durchfallen tut da ja nie eine, der war ja echt gut.
Was da gemacht wird ist mit Overclocking zu werben und einfach auf gut Glück zu hoffen das es alle schaffen.
Was aber nicht der Fall ist und so wird dem Kunden dann ein exemplar verkauft mit angeblich höheren Taktraten
und wenn nicht hat er halt pech gehabt. Kann dann 6 Wochen rum scheißen und es dann nochmal probieren.
So spart man sich als Hersteller halt auch einfach mal einen Arbeitsschritt und die Endkontrolle macht dann der Kunde.
Der hat zwar keine Stabilitätstest wie in der Fabrik und genau das ist auch das riesen Problem. Karten die stabil wirken,
müssen es noch lange nicht sein. Spielt einer nur eine Hand voll Spiele kann es da ohne Probleme laufen, kauft er sich dann ein
Spiel mit einer Engine die Effekte benutz die sehr Anfällig sind für Fehler kann das dann schnell zu Abstürzen führen.
Nur ob der Kunde dann merkt woran das liegt wenn er 6 Monate ohne Probleme damit gezockt hat, darf bezweifelt werden.
Ich erinnere mal an BF3 und 4 da haben sich so viele Leute beschwert das es abstürzte, weil einige Hersteller ganz einfach viel zu hohe OC
Werte benutzen. Die Engine ist sehr anfällig für Fehler und dann gab es Post im Forum ohne Ende darüber. Dice gab den rat die GPU Taktraten zu senken mit
Afterburner.