Von DDR3 bis GDDR6: Arbeitsspeicher soll teurer werden
Das Ende von unter anderem DDR4 läutet steigende Arbeitsspeicherpreise auch bei anderen RAM-Typen ein. Von bis zu 45 Prozent ist die Rede.
Bereits Anfang des Jahres wurde erwartet, dass die Produktion älterer RAM-Typen 2025 ihr Ende finden soll, und zuletzt war bei DDR4 auch längst ein Ausverkauf mit steigenden Preisen zu verzeichnen. Nachdem mit Micron kürzlich bereits ein führender Produzent die Einstellung der DDR4-Herstellung verkündet hatte, ist nun Samsung an der Reihe und will nur noch bis zum Jahresende entsprechende Speicherbausteine fabrizieren, wie der Branchendienst Digitimes berichtet. Laut Quellen aus Industriekreisen sollen letzte Bestellungen bereits Anfang Juni angenommen worden sein.
Wie die Kollegen von Golem bezugnehmend berichten, soll auch Grafikspeicher der GDDR6-Generation betroffen sein, wie er beispielsweise noch bei AMDs aktueller Radeon-RX-9000-Generation oder Intels Arc-Battlemage-Reihe zum Einsatz kommt, während Nvidias neue Modelle bereits fast alle auf GDDR7 setzen. Die Nachricht von der endenden Produktion von DDR4-Arbeitsspeicher habe indes stellenweise zu Hamsterkäufen geführt und der Spotpreis sich in Folge zeitweise verdreifacht.
DDR4 noch eine Weile verfügbar, aber deutlich teurer
Es wird aber erwartet, dass DDR4-RAM bis ins Jahr 2026 erhalten bleibt und die Fertigung darauf basierender Produkte wie Arbeitsspeicher-Kits über das nächste Jahr 2026 hinweg noch andauern wird. Insgesamt steigen die Speicherpreise aber aktuell über alle Typen hinweg und wer ein baldiges Upgrade (oder das Aufrüsten einer älteren Plattform) plane, sollte nicht allzu lange warten, so die Empfehlung.
Die Marktforscher von Trendforce rechnen in Verbindung mit dem geringeren Auftragsvolumen und "der schwachen Verhandlungsposition der Käufer", dass die DDR4-Vertragspreise für Verbraucher im dritten Quartal voraussichtlich um 40 bis 45 Prozent steigen. Im Gegensatz dazu sollen die Preise für DDR5 dank höherer Produktionskapazitäten "relativ moderat ansteigen", was ein deutliches Auseinanderklaffen der Preistrends zwischen alten und neuen Produktgenerationen zeige. Einschließlich HBM sollen die DRAM-Preise im 3. Quartal gemittelt voraussichtlich um 15 bis 20 Prozent steigen.
Quelle: Trendforce
Von DDR3 bis GDDR6: Arbeitsspeicher soll teurer werden
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Ich sehe einfach auf lange Sicht eine noch lange Reise für CAMM.
Board Verfügbarkeit, Modul Verfügbarkeit dann müssen erst mal nach einer Zeit die Brauchbaren CAMM Module erscheinen, sodass auch die Vorteile ansatzweise zur Geltung kommen und dann erst mal bezahlbar werden
Bis dahin ist CUDIMM lange voll etabliert und in schneller Ausführung verfügbar.
Könnte ich wetten.
Aber richtig Potential sehe ich wirklich bei der Kühlung
Da würde es bestimmt klasse Wakü Lösungen dafür geben.
CAMM extra Bauform = neues Board.
Die meisten Menschen werden sich dann so ein spezielles Board eher nicht kaufen.
CAMM extra Bauform = neues Board.
Die meisten Menschen werden sich dann so ein spezielles Board eher nicht kaufen.
Wenn die Unterstützung für CUDIMM schon gegeben ist.
Dann wird eher RAM gekauft der drauf passt aufs Board.
Bin da aber eher ein Freund von CUDIMM. Ich glaub das macht zuerst das Rennen.