Hersteller prüfen 2026: Geringere RAM-Ausstattung für Gaming-PCs
Die anstehende Speicherkrise sorgt offenbar für neue Überlegungen in der PC-Branche. Für 2026 sollen Hersteller erwägen, ihre Gaming-Systeme mit geringeren Speichermengen auszuliefern, allerdings ohne dies offen bekannt zu geben.
Die Speicherkrise zieht weitere Kreise. Laut einem aktuellen Branchenbericht soll sich abzeichnen, dass PC- und Notebook-Hersteller für ihre Modelle des Jahres 2026 über neue Speicherstrategien diskutieren. In diesen Überlegungen tauche immer öfter die Frage auf, ob man schlicht weniger RAM und Festspeicher verbaut, um die eigenen Reserven länger zu strecken. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die Einkaufspreise für Speicherbausteine sind in den vergangenen Wochen regelrecht explodiert, während gleichzeitig große Abnehmer bereits damit begonnen haben, ihre Lager ungewöhnlich aggressiv aufzufüllen.
Im Fokus steht dabei offenbar nicht nur der Arbeitsspeicher. Auch SSDs und HDDs sind betroffen, allerdings lassen sich Kapazitäten dort eher unauffällig reduzieren, ohne sofort breite Kritik auszulösen. Beim RAM dürfte es deutlich schwieriger werden, da niedrigere Speicherausstattungen gerade bei Gaming-PCs schnell auffallen. Branchenanalysten rechnen daher weniger mit einer echten Absenkung der RAM-Bestückung, sondern vielmehr damit, dass die seit Jahren beobachtete Aufwärtsentwicklung bei den Kapazitäten schlicht ins Stocken gerät.
Bezeichnend ist in dem Zusammenhang eine Aussage aus dem Umfeld von HP: Das Unternehmen habe sich offenbar einen ungewöhnlich großen Puffer an RAM, SSDs und HDDs aufgebaut. Man könne damit zumindest die ersten Monate des neuen Geschäftsjahres abfedern, heißt es. Genau das sorgt allerdings für eine Schieflage im Markt. Denn üblicherweise gelten Speicherkomponenten als derart leicht beschaffbar, dass Hersteller kaum längerfristig einlagern. Wenn nun ein Branchenriese solche Reserven anlegt, dürfte dies für kleinere Anbieter zur Belastungsprobe werden.
Passend dazu gibt es Hinweise, dass auch andere Unternehmen ähnlich vorgehen. Einige PC-Anbieter haben bereits Preisanpassungen angekündigt oder zumindest durchblicken lassen, dass diese unausweichlich seien. Bei CyberpowerPC soll es schon Anfang Dezember zu Preisschritten kommen, wohingegen andere Marken dies erst nach den üblichen Verkaufsspitzen zum Jahresende planen sollen.
Auch im Notebook-Segment könnten sich ähnliche Muster ergeben. Dort lässt sich Speicher oft fest verlötet konfigurieren, sodass geringere Basisausstattung auf den ersten Blick weniger auffällt. Die Sorge besteht allerdings darin, dass Nutzer damit langfristig eingeschränkt werden, weil spätere Aufrüstoptionen fehlen. Gerade im Gaming-Bereich wäre das eine deutliche Einschränkung.
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Wie siehts da eigendlich mit neuen Einheiten / Fraktionen aus.
Habe das nicht nur gerne im SP sondern auch im CoOp gezockt.
Ansonsten hab ich die anderen Fraktionen auch noch nicht so ausgiebig gespielt.
Wenn du Lust hast, können gerne mal eine Runde im MP zocken, Coop hab ich auch gern gespielt
Wie siehts da eigendlich mit neuen Einheiten / Fraktionen aus.
Habe das nicht nur gerne im SP sondern auch im CoOp gezockt.
Ich bereue meinen wechsel auf Opera dieses Jahr in keinster weise, braucht durch die Bank weg einfach mal 30% weniger Ram, ich persönlich hab mir nicht damals 32gb in Rechner gepackt nur damit mir eine lausig optimierte Software wie FF völlig Sinnlos den großteil davon einfach wegfrisst und verpulvert.
Gehe einmal auf den Kuketz IT Security Blog, und lese dir dort einmal die Tests von deinen genannten Browsern durch, im Bezug auf das "Datensendeverhalten."
WQHD, TAA, kein Upscaling, DLSS FG 2x, alles auf Ultra incl. sämtliches Raytracing auf Ultra, dazu noch 14 Mods mit Klamotten etc. aktiv. Schon im Hauptmenü ist die gesamte RAM Belegung bei 23,5GB ^^ Hogwarts läuft meist zwischen 120 und 165 FPS (manuelles Limit). Hab nur die ersten paar Sekunden nach dem Laden des Savegames ein paar Framedrops bei Bewegung, dann läuft es durchgehend exzellent, auch am Brunnen.
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Ich bereue meinen wechsel auf Opera dieses Jahr in keinster weise, braucht durch die Bank weg einfach mal 30% weniger Ram, ich persönlich hab mir nicht damals 32gb in Rechner gepackt nur damit mir eine lausig optimierte Software wie FF völlig Sinnlos den großteil davon einfach wegfrisst und verpulvert.